Subject: A la très belle, à la très bonne, à la très chère (2)
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Ich habe immer noch dein wunderbares Mail von gestern auf der Zunge. Vielleicht war es auch dieses Mail, dass mich heute so früh aufstehen und ins Büro fahren liess, um meiner Liebsten und Schönsten eine baldige Antwort zukommen zu lassen. Ich bin nun mal ein bisschen ein altmodischer Mensch. Und ich mag es, wenn meine Lieben glücklich sind. Und wenn sie unglücklich sind, dann leide ich mit wie die sympathetischen (gibt es so ein Wort?) Bäume, die die Blätter hängen lassen. Ich bin glücklich, wenn ich höre, dass du glücklich bist. Und gestern hatte ich den Eindruck, dass du auch viele glückliche Momente und Seiten in deinem Leben hast. Das war nicht immer so. Ich hatte auch schon die Vorstellung, dass dein halbes Leben Unglück sei, und dass man dich so schnell wie möglich dort oben in diesem nordwärts liegenden Schweden retten müsste, erlösen müsste, wie dies der Prinz mit seiner Prinzessin im Märchen tut, damit sie endlich in Glück und in Frieden lebe.
Deshalb hat mich dein Mail sosehr befriedigt. Und dann kam noch die kleine Message aus dem ST dazu. Ich würde sie wirklich gerne ausschneiden und an die Wand hängen, oder doch mindestens als Buchzeichen in einen schönen Band legen.
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Freitag, 16. April 2010
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