Mittwoch, 26. August 2026

Veränderte Welt

 

Ämne:  Identität ????
Datum: den 14 juni 08:27

Liebe Marlena
Dein Brief klingt so unbeschwert und frei, wie man sie nur in sonnigen Ferientagen niederschreiben kann. Du bist beneidenswert. Und Du packst Deine Koffer und suchst nach passender Sommerlektüre. Ach, Du bist wirklich zu beneiden.
Ich bin noch nicht so weit.
...
Ich suche meine Identität? Und das Zeichen eigener Identität sei, dass man sich nicht von anderen beeinflussen lässt? Ach, das glaube ich beides nicht, meine Liebe. Was soll ich dazu sagen. Du ziehst Deine Schlüsse aus meiner Lektüre: Epikur und "Männer" von Schwanitz? Nun ja, das Schwanitz Buch hätte ich nie gekauft, wenn ich ihn nicht selbst im TV gehört hätte. Den Titel hatte ich nämlich schon oft gesehen. Und im Prinzip mag ich sie nicht, diese Ratgeber Bücher für Frauen oder für Männer. Aber seine Argumentation in diesem Fernsehinterview fand ich doch recht eigenwillig. Eigentlich soziobiologisch. Nun, da ich die ersten Kapitel gelesen habe, muss ich mein Lob etwas herunterschrauben. Es ist ein wenig sehr populärwissenschaftlich geschrieben. Aber das ist wohl sein Rezept für Erfolg. Das andere Buch "Bildung" fand ich anspruchsvoller.
Und mein lieber Herr Epikur. Ich muss präzisieren, dass ich nicht Epikur selbst gelesen habe. Es gibt auch nicht viel zu lesen. Der grosse Teil seiner Ideen ist durch Lucretius in seinem De Rerum Natura überliefert. Was ich also studiert habe ist ein Büchlein über den alten Hedonisten. Und ich war eben erstaunt, wie viel Diszipliniertheit er empfohlen hat, während wir doch unter Hedonismus ein mehr oder weniger ausgelassenes Leben verstehen. Das ist die Folge der christlichen Kirche, die sich Epikur als Feindbild ausgesucht hat.
Und nun Deine prinzipiellste Frage: ob ich meine Identität suche? Ach, die Frage zielt ins Herz, Marlena, oder in den Kopf, oder in beides.
Ich will Dir die Frage etwas prägnant, vielleicht übertrieben beantworten. Dann wird das, was ich sagen will, am deutlichsten.
Also höre: seit etwa 10 oder 15 Jahren erschrecke ich, wie schnell und grundsätzlich die Welt verändert. Es war ein ziemlicher Schock, als ich es erstmals feststellte, obwohl sich ja die Weltveränderung sicherlich nicht plötzlich eingestellt hat, sondern kontinuierlich und gemächlich vor sich geht. Aber es ist vielleicht auch wie bei den Lawinen. Im Untergrund und in den diskreten statischen Verhältnissen gibt es feine und viele Kleine Verlagerungen und Verschieben, die man von Aussen kaum sieht. Und das geht soweit, bis schliesslich - synergetisch - das ganze Feld losbricht und den Hang hinunterdonnert.
Schau Dir die Familie an. Kinderzahl, Arbeitstätigkeit der Frau, Disharmonien, Freizeitverhalten, Wohnverhältnisse: seit dem 19. Jahrhundert kleine demographische Verhältnisse. An sich interessant, aber wichtig? Doch mittlerweile, sagen wir seit dem zweiten Weltkrieg, ist die traditionelle bürgerliche Familie so ziemlich zusammengebrochen. Liquidiert, pulverisiert. Heute müssen wir Regel und Ausnahme neu beschreiben.
So geht es mit vielen Lebensbereichen: Mobilität, Arbeitssituation, Wissensexplosion, Globalisierung, Vernetzung, Digitalisierung. Alle diese Tendenzen sind - für sich allein betrachtet - interessante neue Aspekte in der Welt. Aber revolutionär? Revolutionär und umwerfend sind sie wirklich in der Kombination, in der Menge, wie sie auftauchen. Wie in Goethes Zauberlehrling sehen wir der Entwicklung etwas ratlos zu.

Und was sagt sich der kluge Psychologe namens --  --? Er sagt: in dieser Veränderung und in der veränderten Welt kann man nicht mehr leben wie früher. Der exponentielle Anstieg an neuen Möglichkeiten bringt existentielle neue Probleme. Deshalb beispielsweise hat mich Epikur interessiert. Das Bild der Welt in seiner Zeit des Hellenismus hatte wohl einige Ähnlichkeiten mit unseren turbulenten Zeiten. Die Frage ist, wie muss das Individuum sein in dieser unordentlichen Welt?
Ich suche also nicht meine Identität, sondern ich bin am Umbau. Ich möbliere neu! Ich bin überzeugt, dass es ziemlich viel Arbeit bedeutet, die alten Konzepte im Kopf über Bord zu werfen. Das ist nicht so einfach. Das geht eigentlich nur, indem man anstelle der alten neue Konzepte konstruiert. Die jungen Menschen brauchen das nicht zu tun. Sie sehen die Welt und wissen intuitiv meist, was hier los ist. Wir gesetzten Semester haben hier zusätzliche Aufgaben.
Neben meiner nostalgischen Trauer um die alte Welt der Moderne bin ich fasziniert und überaus erregt über die allerneuste Welt mit ihren Veränderungen und ihren Ungeheuerlichkeiten. Und ich weiss, dass ich jungen Leuten nicht einfach alte Ideale predigen kann. Damit werden sie im Dschungel der Zukunft nicht überleben. Sie brauchen neue Ideale und neue Konzepte. Und sie, diese fantastischen Erfindungen, versuche ich, zu erkämpfen. Zum Beispiel mit Epikur, zum Beispiel mit Schwanitz. Ich versuche, mir die Stichworte der Zeit zu erhaschen. Ich versuche mit eine Lebensphilosophie für die Zeit nach der Postmoderne zu konstruieren. Das ist einfach deshalb anstrengend und aufreibend, weil in unserem Alter alles durch den Kopf geht.
Teil dieser neuen Welt ist ein neues Subjekt. Wie denn muss ein neues Subjekt sein, um erfolgreich sein zu können? Und was denn könnte Erfolg sein? Kann Identität des Subjektes dasselbe sein wie es in der Stabilität der Industriegesellschaft war? Das glaube ich nicht. Doch wie das neue Subjekt aussehen muss, das erzähle ich Dir morgen. Wie denn denkst Du, dass es sein sollte? Welches sind beispielsweise die menschlichen Eigenschaften, die für die Zukunft besonders wichtig sind? Was denkst Du? Etwa die Fähigkeit, sich selbst treu zu sein, wie es der Begriff der Identität voraussetzt?
Ich wünsche Dir eine gute Zeit
Mit einem lieben Gruss
...




Dienstag, 25. August 2026

Sehnsucht nach ...

Paris




Lieber ...,
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Ich sehne mich schon sehr danach, alle Stellen wiederzusehen, die ich in jungen Jahren besucht habe und die schöne Erinnerungen in mir erwecken. Das Jeu de Paume, das Panthéon, der Louvre, Place du Tertre, die Tuillerien.. alle diese Sehenswürdigkeiten die mit ganz persönlichen schönen Erlebnissen verbunden sind. Du ahnst nicht welche grosse Rolle Paris in meinem Leben gespielt hat.
Wenn ich an meine Jugend zurückdenke, dann lande ich immer wieder in Paris. Es ist für mich wie Brig oder das Wallis für dich. Diesmal will ich mir auch das futuristische neue Viertel ansehen mit dem "Grande Arche" von dem Dänen von Spreckelsen. Dort wo ein Mensch sich klein fühlen kann wie eine Ameise. ;-) Ich habe diese neuen modernen Teile von Paris noch nie gesehen. Aber am liebsten werde ich mich in dem "alten" Paris aufhalten.
Ich werde, so hoffe ich, nette Stunden auf der Champs-Elysées verbringen (in Gedanken mit meinem winzigen Mausfreund *) und in die grands magasins gehen mit S. .. ich glaube das ist was sie am meisten interessiert (leider). Doch ich werde ihr auch ein wenig Kultur "aufzwingen".. ob sie will oder nicht.
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Montag, 24. August 2026

... ihm muss man es verdanken...

(R) 

 Ingvar Kamprad und Sven-Erik Bucht

Lieber ...,
Nochmals ein paar Zeilen, wie ich gehofft hatte. Wie schön, dass du nun einen schnellen Weg nach Visp hast. Und vielleicht freust auch du dich auf den Aufschwung für die Region, die das bedeutet. Oder hättest du es gern wie früher, nur dass du schneller hingelangen kannst?

Zum "Schweden des Jahres" hat man diesmal den Kommunevorsitzenden von Haparanda gewählt. Ihm muss man es verdanken, dass Kamprad ein IKEA dort etabliert hat. Und damit folgte ein unerhört grosser Aufschwung auf allen möglichen Gebieten. Eine immer mehr verfallene und entvölkerte Region hat wieder Leben bekommen. Der Umsatz bloss bei IKEA war im ersten Jahr doppelt so hoch als man erhofft hatte. Und das freut mich alles sehr, denn jeden Sommer fahren wir mal dorthin, eigentlich auf dem Weg nach Tornio in Finnland das an Haparanda grenzt.
Ja, mach es, fahr bald einmal nach Visp und nimm deine Digitalkamera mit.
...

Wie schön, wenn du meine Mailbox als zu Hause siehst. Das ist sehr lieb gesagt. Ja, bei mir sollst du immer zu Hause sein. Stell dir vor, nie im Leben musst du dich einsam fühlen, weil ich immer bei dir bin.. irgendwie bin ich das wirklich.

So, ich lasse dich wieder. Geniesse diese kleine Praline zu deinem Kaffee.
Mit lieben Gs und Ks
Malou

Donnerstag, 20. August 2026

RE: 2. Tag in NY

Datum: den 21 augusti 21:46

Liebster Mausfreund, 

Ich bin immer erstaunt, wenn ein Mail von dir in der Inbox liegt. Hatte geglaubt, dass ich lange ganz ohne Lebenszeichen von dir auskommen müsste. Und so freue ich mich riesig, wenn ich deinen Namen sehe.

So viele neue Eindrücke kann man wohl gar nicht auf einmal schmelzen. Wie war es übrigens in Chinatown? Und wo hast du den Fisch gegessen? War es so gut, wie du gehofft hattest?


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Wir haben gerade Sauerheringspremiäre gehabt. Eine Surströmmingsakademie untersucht im Moment die verschiedenen Fabrikate des Jahres und man stellt fest, dass die günstigen Voraussetzungen in diesem Jahr eine ungewöhnlich hohe Qualität bei allen Sorten mit sich gebracht haben. Wie bei Krebsen ist es bequem, nicht selbst herausfinden zu müssen, welche am besten schmecken, obwohl man sich nicht immer 100%-ig auf die Expertise verlassen muss.

Man merkt, dass der Sommer zu Ende geht. Es ist schon dunkel draussen und erst halb zehn Uhr. Tagsüber ist es noch sehr warm, aber auch ziemlich windig. Mit anderen Worten, herrlich frisch. Gut, dass die grosse Hitzewelle vorbei ist, denn es wäre unmöglich, bei solchen Temperaturen zu arbeiten.

Ich habe heute eine neue grosse Französischklasse zum ersten Mal gehabt. Ich hatte zwei schwarze Schüler, die beide ausgezeichnet gut französisch sprachen und sicher den Kurs in kürzerer Zeit machen können. Und ich hatte ein gutes Gefühl nach der Stunde. Wie ein Pianist, der ein neues Klavier getestet hat, das schöne Töne hervorbringt und auf dem es sich gut spielen lässt.

Ich habe eigentlich noch Arbeit für morgen. Aber ich werde früh aufstehen und damit beginnen.
Jetzt grüsse ich dich lieb und sage dir gute Nacht.   ...
S+U
Marlena


Mittwoch, 19. August 2026

2. Tag in New York

 

Ämne:  2. Tag
Datum: den 21 augusti  03:02


Liebe Marlena
Doch, heute war ich in China Town, und auch in Little Italy und im Greenwich Village. Das sind die alten Quartiere, die manchmal fast deutsch oder hollaendisch wirken. Es sind diese grossen Backsteingebaeude mit den Metallleitern zur Seite. Daraus lassen sich natuerlich im Greenwich Village schoene Gallerien machen.
Ich war auch in einem Kaufhaus und habe das Angebot studiert. Sie arrangieren die Fruechte schoen, so dass einem das Wasser im Mund zusammenlaeuft. Bestimmt polieren sie jeden Apfel einzeln. Und die Tomaten tuermen sie neben den Orangeen, so dass man meint, es waeren Kaki. Bei den Gebaecken haben sie viel Undefinierbares. Und die Zuckerbeeren sind gleich neben den gedoerrten Fruechten, als ob das beides Fruechte waeren. Die Torten sind zum Weinen kitschig mit der gruenen oder blauen Dekoration. Am besten haben mir zwei Kuechengeraete gefallen: das eine ein Alleskoenner (Zapfenzieher, Zange fuer Drehverschluss und Zapfen) in exotischen Farben. Daneben eine Klemme fuer die Zahnpastatube, damit alles nach Vorne an die Front gedrueckt wird.
In eine Privatbibliothek haben sie mich nicht eingelassen. Darum bin ich dann nachmittags in die New York Public Library. Sie ist natuerlich riesig und hat viele kleine Unterbibliotheken, sog. Collections. Sie sind schon aufgemacht und mit noblen Moebeln umgeben. Und der Lesesaal ist gross, mit hohen Fenstern und Tischlampen mit goldenen Messingschirmen. Viele Arbeitsplaetze sind mit PC eingerichtet. Und natuerlich kontrollieren sie beim Eingang, ob du irgendwelche Bombem mitbringst. Doch die Schwarze hat nur halbherzig in meine Tasche gelaeuchtet. Nachmittags bin ich ins Guggenheim und in den Central Parc gegangen. Und anschliessend bin ich beim Metropolitan Museum vorbeigegangen. Aber ich hatte zuwenig Geld im Sack und zuwenig Zeit im Nachmittag, um dort hineinzugehen. Vielleicht gehe ich spaeter mal.
Heute abend gehen wir also Fisch essen. Ich hoffe, es schmeckt. Ich habe mich deswegen fast den ganzen Tag zurueckgehalten.

Und Du bist bei der Arbeit. Das Feld hinter Eurem Haus sieht doch gar nicht so schlecht aus. Ich finde, es wirkt ziemlich malerisch. Das darf man doch den beiden Bruedern zugutehalten.
Ich schreibe Dir morgen mehr. Heute warten sie auf mich.
Liebe Gruesse und Kuesse

Montag, 17. August 2026

Politik und Nostalgie


Lieber ...,

"Eine andere Welt ist möglich. Sie ist nodwendig denn diese Welt ist am aussterben". Wer würde nicht gern weiter hinhören nach diesen Worten. Ja, Chomsky ist ausserordentlich populär und überall muss man die ursprünglich gebuchten Vorlesungssäle gegen grössere austauschen denn der Andrang von Zuhörern ist enorm. Und heute Abend spricht er hier unter dem Thema: "The Role of the United States in World Politics: examples from Afghanistan and the Middle East". Ich hätte ihn gern gehört aber die Karten sind längst ausverkauft.
Natürlich sitzt er ein wenig fest in seinen linken Ansichten (wie du?) aber jemand hat es so beschrieben: "Für alle, die zwei Ideen gleichzeitig im Kopf behalten können, die die Kritik an der Aussenpolitik der USA mit einer Huldigung der grundlegenden amerikansichen Freiheitsideen kombinieren können ist Chomsky immer ein lesenswerter Schriftsteller.

Ja, diese andere mögliche Welt. Vielleicht ist es das was uns an Cuba und ähnlichen Staaten fasziniert. Wir sehen Menschen und nicht nur Arbeitsrobote. Wir sehen Lebensfreude und Leute die Zeit haben das Leben zu geniessen. Und vielleicht ist es auch ein wenig Nostalgie. Auch wir waren einmal so frei bevor wir in dem "treadwheel" (weiss nicht auf deutsch) hängengeblieben sind. Wenn man unser und ihr Leben verbinden könnte. Genug Geld und genug Zeit zum Leben. Weisst du übrigens dass ich immer wenn ich an gestresste Europäer denke den Anblick der schweizer Männer vor mir sehe, denen ich damals in Zürich auf der Strasse begegnet bin. Vielleicht weil ich normal nicht Männer auf der Strasse beobachte.. nur eben in Zürich..

(---)

Ach, ..., du hast wirklich deine Sensoren verloren. Wie kannst du von nahe bevorstehender Eiszeit sprechen wo ich doch so für diese Mausfreundschaft glühe. Spürst du das denn nicht? Bist du ganz und gar ein Eiszapfen geworden? Jetzt werde ich mich mit einem guten heissen Kaffe von diesem eisigen Gedanken befreien. Kommst du? Setzt dich doch mir gegenüber und lass uns den Augenblick geniessen.
Ich glaube ich liebe dich.

Mit lieben Grüssen
Marlena



Donnerstag, 13. August 2026

Juan-les-Pins


Ämne: Re: Wieder da..
Datum: den 31 juli 

Lieber ... ,
Was immer das Thema auch sei, so verstehst du es ein kleines Kunststück daraus zu machen. Deine Gedanken über die Wettervorhersagen sind köstlich. Und da wir ja nun gerade wieder bei dem Thema gelandet sind muss ich dir sagen, dass auch wir im grossen Teil vom Lande sehr trockenes Wetter gehabt haben. Das staatliche "Vattenfall" droht schon jetzt damit ihre bereits riesigen Elektrizitätspreise nochmals zu erhöhen. Auch von Waldbränden sind wir nicht verschont geblieben. Aber hast du von Südfrankreich gehört? Ich habe gerade einen meiner Schüler in Antibes -Juan les Pins und er wird sicher viel zu erzählen haben.

In Antibes war ich mal bei einem Kurs für Französischlehrer und die Nachmittage haben wir meist am Strand in Juan les Pins verbracht. Ich erinnere mich noch sehr gut an das Hotel und den schönen Park mit Palmen und wo Zitronen und Orangen an den Bäumen leuchteten. In der Nacht, wenn man durch die stillen dunklen Gassen nach Hause ging, hörte man Laute, die ich sonst nur in einem afrikanischen Djungel erwartet hätte. Und die Nächte waren lau und die Sterne leuchteten über dem Meer. Und einer der französischen Assitenten war etwas verliebt in mich und um mit mir ausgehen zu können musste er auch die anderen Frauen in meiner Gesellschaft akzeptieren. Er war gesprächig und auch sprituell und man sah, dass sich die Damen freuten über diese männliche Eskorte.
Es war eine schöne Zeit.
...