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Freitag, 11. September 2026
Götter
Donnerstag, 10. September 2026
Anweisung für einen Abstieg zur Hölle
Lieber ...,
Es war nett eine Weile heute mit dir zu plaudern. Ich habe dir schon ein Bild gemacht von den Zutaten, die du brauchst für das Rezept, das ich dir senden will.
Neulich musste ich lachen, denn gerade jetzt, wo du dich mit deiner Garderobe für den Aufstieg in den Himmel beschäftigst, kam mir dieser Titel vor die Augen. Es ist ein Buch von Doris Lessing. Vielleicht sollten wir uns auf beide Möglichkeiten vorbereiten. Mir spielt es eigentlich keine grosse Rolle wo ich lande. Die Hauptsache ist, du bist auch dort. Dann wird es nie langweilig. :-)
Alles Liebe noch
mit Gs und Ks
Malou
Anweisung für einen Abstieg zur Hölle
Mittwoch, 9. September 2026
Thema: Beichtstühle
Lieber ...
Gerade habe ich ein Mail aus Rom erhalten mit unserem Gesprächsthema heute: Beichtstühle. Wie sind wir eigentlich auf die Idee gekommen?
Vor ein paar Tagen habe ich meinen Römern erzählt, dass Anna die Osterwoche in Göteborg verbringen wird.. und weil Göteborg eben schöne Erinnerungen weckt bei mir hatte ich folgendes geschrieben (glaube du hast das schon vor Jahren gehört).
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Und hier, ich glaube das wird dir gefallen, sind die Gedanken meines Römers über Beichtstühle. Nimm es zugleich als eine kleine Sprachübung.
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Ja, du siehst.. nicht nur du machst dir besondere Vorstellungen von Beichtstühlen.
Glück ist kein permanenter Zustand (wäre auch bald langweilig) sondern kommt täglich in kleinen Momenten. Und zu dieser Jahreszeit gibt es so viele kleine Glücksspender, besonders in der Natur.
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Ich freue mich auch, weil du wieder etwas glücklicher erscheinst. Danke für die schönen Bilder aus deiner Wohnung. Das neue Bild mit dem blauen Sofa finde ich wunderschön. Es sieht alles so heimelig und einladend aus bei dir. Ich glaube ich wäre glücklich, dort zu wohnen. Und dieser bastante und imposante Schreibtisch, an dem ich mir vorstelle (und hoffe) dass du bald schreiben wirst.
Es ist spät und ich bin müde, aber auch zufrieden mit diesem Tag, denn ich habe alles ausgerichtet was ich mir vorgenommen hatte. Die Pflicht ist angenehm, wenn sie getan ist.
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Mit lieben Grüssen mit sowohl Ks und Qs
Malou
Dienstag, 8. September 2026
RE: Altes Pult..
date 3 May 08:16
Lieber ...,
Ach, wie schön diesen Satz zu finden: "Ich freue mich richtig darauf, an diesem Pult meine Romane zu schreiben." Ich habe gerade gestern ein Mail gefunden, wo ich dich dringend bitte, dass du schreiben sollst." .. die Schweiz braucht doch einen ...". Und das schöne Pult musst du fotografieren und mich sehen lassen. --- Ich frage dich gleich nochmals, damit du merkst, dass mir wirklich daran liegt: Kannst du mir die Bilder von dir (deinem neuen Look) und dem Büro nochmals senden? Bitte, bitte!
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Du weisst, dass ich sehr viel zusammen mit Anna erlebe. z.B. die Traditionen die wir hier feiern. Und manchmal stelle ich mir die Frage: Wie sieht sie das? Und ich versuche alle meine Assoziationen abzuschirmen, um zu sehen, was der Augenblick selbst in sich trägt. Versuch es mal.. du wirst erstaunt sein über das Ergebnis.
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Ich hatte eine ehemaligen Kollegin angerufen, um ihr mitzuteilen, dass L .gestorben ist. Und nun schrieb sie mir ein langes Mail, gefüllt mit Erinnerungen an den Verstorbenen. Ich musste lachen, denn natürlich kannte auch ich diese Seite.. obwohl er für mich ein guter Kompanjon, ja man könnte fast sagen ein Komplize war. Es reichte, dass man seine munteren Augen und seine Miene sah, um gute Laune zu bekommen. Es spielte so viel Unfug in seinen Augen.
Diese Kollegin erzählte von anderen Dingen: Es kam einmal ein Anruf von seiner Bank an die Schule (das Büro?) mit der Frage ob er noch am Leben sei. Er hatte nämlich ein Jahr lang nicht sein Konto, auf dem er sein Gehalt erhielt, gerührt. Dann wollte I.S. ihn einmal zu Ostern zu einem Lammbraten einladen. Doch die Telefonverbindung funktionierte nicht. Schliesslich hat sie das "televerket" angerufen, um zu erfahren, dass man sein Telefon gesperrt hatte, weil er nicht die Rechnungen bezahlt hatte. Es drehte sich um 100:- kronen, also ca 10 euro. Und sie hatte einen riesigen Respekt vor dem Mann, Ein Respekt, von dem ich nie eine Spur gefühlt habe. Doch ich wusste, dass er sehr korrekt sein konnte. "Vrång" sein konnte. Mein deutsches Wörterbuch hat das wort nicht und das englische sagt: Making things difficult for somebody. Disobliging (ungefällig?) würde vielleicht auch passen. Gegen andere Leute. ;-)
Wenn du schwedisch könntest, würde ich dir eine Kostprobe schicken, von den fantastischen Reden, die man bei verschiedenen Gelegenheiten gehalten hat in unserem Freundenkreis von Kollegen. Da gibt es eins, was L's Wesen "in nuce" erfasst.
Ja, in dieser Hinsicht, habe ich viel dir voraus. Ich meine, ich habe schon viele meiner Freunde und Verwandten unter der Erde. Dazu zähle ich auch die Leute, die in meiner Kindheit in unserem Haus verkehrten. So viele starke Persönlichkeiten, die man nicht vergessen kann. Und du weisst ja, dass ich damals, als ich hier anfing zu arbeiten, ein älteres Kollegium vorfand. Mindestens eine halbe Generation Altersunterschied. Und Studienräte leben anscheinend nicht lange nach der Pensionierung.
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Asaglauben, der Glaube an altnordische Götter. Ich weiss nicht viel darüber, ich meine wie ein moderner Mensch sich das vorstellt und diesen Glauben praktiziert. Aber vielleicht ist es wie du sagst: Die Hauptsache man glaubt an etwas.
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Der Kakao? Das ist sehr einfach: Du rührst Kakao und Zucker zusammen, gibst Schlagsahne dazu und verrührst es bis es schäumig wird. Dann kochend heisses Wasser darüber. Schmeckt ganz wunderbar und hilft auch gegen eine frierende Seele. ;-)) Anna würde dann sicher noch irgendein starkes Gewürz dazugeben
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Hat denn Sozialdemokratie irgend etwas mit Arbeitern zu tun? fragst du und ich staune sehr. Bei uns sind sie so stark verbunden, dass sogar die LO (Gewerkschaft der Arbeiter) in Symbiose mit dieser Partei lebt. So kann man auch schwer am 1. Mai protestieren, da ja die eigene Partei an der Macht sitzt. Doch im Moment blasen Rechtswinde hier in Schweden und die Sozialdemokraten sind hypernervös und benehmen sich ziemlich hysterisch.
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Auch heute ist ein grauer nasser Tag, obwohl es aufgehört hat zu regnen. Das Gras wächst schon ziemlich hoch. Bald wird Zeit für das erste Mähen. Eine schöne Form von Bewegung. (Motion, wie wir sagen). Ich merke, dass ich Kaffeeabstinenz habe. Muss mir schnell einen machen. Kommst du eine Weile?
Ich grüsse dich lieb und hoffe, dass du meine Bitten in diesem Mail siehst. :-)
K
Malou
Montag, 7. September 2026
Re: Frequenzen ...
Verzeih mir die Pause aber ich glaube du verstehst dass hier jede Minute teuer ist im Moment. Schon um vier Uhr heute morgen habe ich ein Kleid für Anna gekürzt. Es kam mir etwas lang vor. Eigentlich hatte ich das nicht geplant, aber da ich schon um drei hellwach war und nicht mehr einschlafen konnte, dachte ich mir, ich könnte die Zeit besser nutzen, als nur auf den Schlaf zu warten. Es ist auch gut, gewisse Dinge so früh zu tun, wenn es noch einigermassen frisch ist im Haus. Später wird es zu warm. Wir haben richtige Hochsommerwärme hier.
Unter dem Nistkasten liegen grosse Federn. Ein Raubvogel hat sich wohl eines von dem Pärchen geholt und das andere hat nun eine strenge Arbeit, die Kleinen allein zu füttern. Die Natur ist grausam.
Du hast gesagt, dass du eine strenge Woche vor dir hast und so habe ich mir keine grosse Eile gemacht, um dich nicht extra zu stressen. ...
Nun werde ich hier weitermachen. Habe gerade Blumen bestellt für K, die er Anna um den Hals hängen wird. Ich selbst mache einen schönen Strauss mit gemischten Blumen aus dem Garten. Das wünscht sie sich. Leute, die nicht kommen können, um ihr zu gratulieren, haben schon Geschenke geschickt. Ich finde das ganze etwas übertrieben.
Siehst du, es sind doch ein paar Zeilen geworden. Übrigens, dieses Bild vom Entrée der Sängerin Montserrat Caballé sehe ich gut vor mir und ich muss schmunzeln über deine blühende Phantasie. Dafür kriegst du einen von den Küssen, die sowieso nur unnütz hier herumliegen.
Mit einem lieben Gruss
Marlena
Frequenzen und Sequenzen?
Ämne: Frequenzen und Sequenzen?
Datum: den 3 juni 15:45
Liebe Marlena
Habe ich an der Frequenz gedreht? Ist mir nicht bewusst. Aber ich weiss, dass ich im Moment ziemlich in der Weltgeschichte herumdüse und wenig Ruhe habe. Vielleicht liegt es daran. Manchmal kann ich abends noch ein paar Zeilen einhacken und muss dann plötzlich wieder aufhören, weil noch etwas ansteht. Ist es das, was Du meinst? Ich bin im Moment ein gehetzter Mensch und ich hoffe, dass es bald wieder ruhiger wird. Die zwei Wochen Abwesenheit fallen stark ins Gewicht.
Was den Lateintext betrifft, so kann ich damit schon zurecht kommen. Allerdings wäre die Hilfe von einem Fachmann gut gewesen. Persönliche Dinge will ich dort allerdings nicht zuviele vorbringen, denn ich kenne die Burschen nicht mehr so gut. Auf jeden Fall sind keine Damen zugegen, ein Umstand, den ich an sich kritisiert habe. Aus den Erfahrungen früherer Zusammenkünfte kann ich sagen, dass die Tendenz zur Regression gross war. Das heisst, nach einer Stunde haben sich die alten Gruppierungen mit den alten Sprüchen wieder hergestellt. Und das war bisweilen ziemlich pubertär. Deshalb habe ich vorgeschlagen, ein Treffen mit den Damen zu machen. Aber das wollten sie nicht.
Und wie Du richtig geraten hast, war ich gestern zum Mittagessen bei Onkelchen. Wir sind zusammen an den See gefahren und haben dort, in einer gemütlichen Gartenwirtschaft, Fisch gegessen. Das war sehr gut und sehr unkompliziert. Unter Männern gehen gewisse Dinge eben doch leichter als mit Damen, die dann manchmal gerne hochtakeln. Ich glaube, er hat es auch genossen, an diesem schönen Sommersonntag, durchs Land zu fahren und sich an alte Dinge in seinem Leben erinnern zu lassen.
Und abends bin ich dann nach Luzern gefahren, um ein Konzert zu hören. Eigentlich wäre dieser Konzertbesuch ein Geschenk meiner Mutter für S gewesen. Aber weil sie nun noch im Iran weilt, musste ich allein hingehen. Die Plätze waren ziemlich teuer, und ich dachte, ich könne vielleicht den zweiten Platz auf dem Schwarzmarkt verkaufen. Aber das gelang nicht. Es war ein Gala-Abend mit Montserrat Caballé, der bekannten spanischen Sopranin. Und der neue Saal im Kultur- und Kongresszentrum Luzern KKL war nicht voll besetzt. Lustig war, dass die Sängerin, die Du Dir umfangmässig gar nicht gross genug vorstellen kannst, erschien. Sie kam mit zwei Krücken auf die Bühne. Das sah aus, als rudere sie ein riesiges Boot von hängenden Stoffen über das glatte Parkett, denn ihre Robe schleifte sie mit. Sie erzählte dann auf lustige Art und Weise von ihrem kleinen Unfall. Meniskus, so meine ich gehört zu haben. Der Arzt hätte ihr Ruhe verschrieben. Sie hätte ja gesagt. Und schliesslich zog sie ihren schweren Rock bis übers Knie hoch und zeigte dem amüsierten Publikum einen dicken Verband, damit es ihr auch jeder glauben würde. Die Leute waren begeistert.
Und dazu kam natürlich dieses neue Gebäude in Luzern, ein supermoderner Konzertsaal mit allen technischen Möglichkeiten. Die Wände sind perforiert wie im Musiksaal Ali Qapu, dem Empfangspalast des Schahs in Isfahan aus dem 17. Jahrhundert. Der Architekt ist ein Franzose, so glaube ich. Und in der Schweiz hat man natürlich viel gesprochen über die 50 Millionen, die das Gebäude gekostet hat. Aber ich muss sagen, es ist ein ausserordentliches Gebäude und die Luzerner können stolz darauf sein. Man hat dort als internationalen Anziehungspunkt die Musikfestspiele. Und da brauchen sie einen solchen Magneten.
Ich lass Dich, denn ich habe hier noch viel zu tun. Es scheint eine volle Woche zu werden. Ich hoffe, ich schaffe das.
Mit einem lieben Gruss
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Sonntag, 6. September 2026
Altes Pult, Kakao und Religiosität
Liebe Malou
Puh, es ist schon Dienstag. Die Woche ist so gut wie vorbei. Es ist wie ein Schnellzug, der vorbeibraust.
Gestern hatten wir wunderschönes, fast etwas zu warmes Wetter. Heute ist es wiederum regnerisch. Das macht nicht, weil auf der anderen Seite die Börse steigt. Aber das wird sich wohl auch bald wieder ändern.
Ich hatte die letzte Woche wieder mal Bücher geholt und war am Wochenende mehr oder weniger damit beschäftigt, die ersten - ich nehme immer die interessantesten zuerst - die ersten also zu rezensieren. Ja es gibt einige prima Bücher darunter: Oliver Twist, ein Sachbuch über Attraktivitätsforschung und Schönheitschirurgie, ein hochinteressantes Buch über den Comic, und noch ein paar andere. Auf jeden Fall wurde mir dann die Zeit knapp, um meine Sitzung vorzubereiten, denn das schöne Wetter verlangte doch auch, dass ich ein bisschen an die frische Luft ging. Ich war in Basel. Und dabei habe ich ein schönes altes Pult gefunden, genau, was ich brauchen kann. Es ist nicht uralt, aber stilmässig schaut es gotisch aus, und ist aus massiver Eiche. A. wird mir jetzt ein Auto organisieren und das Ding heimtransportieren. Wenn du es sehen würdest, dann würdest du das Ding bestimmt auch ganz süss finden. Das Pult ist ein bisschen tiefer als Pulte üblicherweise. Und es ist breiter als tief, hat also ganz eigene, bemerkenswerte Proportionen. Und dazu viele Schnitzereien. Ich glaube, dass es knappe 100 Jahre alt ist. Bestimmt wird es wunderschön glänzen, wenn ich es behandelt habe. Ich freue mich richtig darauf, an diesem Pult meine Romane zu schreiben.
Du musst mir das Rezept für den Kakao mitteilen. Ich trinke auch sehr gerne Schokolade oder Kakao. Und im Restaurant ist es eine gute Abwechslung zum gewöhnlichen Kaffee, der meist ja nicht besonders schmeckt. Als Kinder hatten wir oft Kakao am Sonntag zum Früstück. Ach, ich erinnere mich jetzt, dass es eine Zeitlang dazu frische Bröchten gab. Jeden Sonntag Morgen lagen sie in einem grossen Papiersack vor der Türe. Das war absoluter Luxus in Visp. Heute ist das vielleicht anders. Aber damals war es bestimmt eine Ausnahme und für den Bäcker Abegg eine grosse Ausnahme. Ich hatte es gar nicht richtig zur Kenntnis genommen. Wenn man jung ist, stehen Bröchten und Kakao am Sonntag zum Früstück nicht an erster Stelle der Agenda. Aber in unserem Alter kämpfen sie sich langsam vor und gewinnen von Jahr zu Jahr Rangplätze.
Was denn ist ein Asaglauben? Ist das irgend eine nordische Konfession? Dass die Religiosität über die Generationen weitergegeben wird, erstaunt mich nicht. Es muss ja nicht die gleiche Konfession sein. Manchmal gibt es in Familie Konversionen auf die andere Seite. Doch das Wichtige ist nicht die Konfession, sondern die Fähigkeit zum Glauben. Dies ist vielleicht - um ein aktuelles Wort zu gebrauchen - genetisch bedingt. Hast du Jane Fonda gehört? Sie hat in einem Interview gesagt, dass die Tatsache, dass sie mit bald 70 Jahren noch frisch und lebendig aussieht, wohl an den 'guten Genen' liegt. Bald erklärt man alles mit diesen Genen. Die Psychologen werden arbeitslos werden !!
Hast du gewusst, dass Glaube stärker ist als Wissen? Ich meine, bestimmt hast du das gewusst. Frauen wissen das besser als Männer, so glaube ich. Glaube ist auch stärker als der eigene Wille. Man könnte vielleicht sagen, Glaube sei ein versteckter, sehr tief im Körper verankerter Wille. Es gibt in der Hypnose und in der Trance Übungen, in denen man das sehr genau beobachten kann. Die Fähigkeit zum Glauben ist wirklich eine wertvolle Sache im Leben. Und ich habe persönlich die Meinung, dass man ihn in der Jugend mehr fördern sollte. Ich meine damit nicht Religion, sondern den allgemeinen lebenspraktischen Glauben.
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