Dienstag, 27. März 2018

Saturday night story..


Ämne: Saturday night story..
Datum: den 30 augusti  21:47

Lieber ...,
Manchmal kommt es anders als man geplant hat aber trotzdem ist es ein schöner Tag gewesen.
Heute morgen haben wir was lustiges beobachtet hier hinten auf den Feldern. Die beiden alten Junggesellen von Bauern waren mit ihren riesigen Maschinen dort. Der eine hat bei der Arbeit ein Reh und ihr Kid aufgescheucht und man sah sie wild in hohen Sprüngen durch das Getreide fliehen. Und plötzlich begann der andere mit seiner Maschine wie ein Rennfahrer über das schon gemähte Feld auf dieser Seite des Grabens zu fahren. Es sah ganz komisch aus. Hätte mir nie vorstellen können, dass man mit solch grossen Maschinen eine so hohe Geschwindigkeit erreichen könnte. Und dann sahen wir warum er so schnell drauflosfuhr. Vor ihm sprang ein grosser Fuchs. K meint der Bauer wollte ihn wegjagen um das Rehkid zu retten. Ein bisschen sympathischer sind sie schon geworden in meinen Augen, die beiden Kerle.
Ich denke dies steht in starkem Kontrast zu deinen städtischen Erlebnissen. Aber vielleicht auch nicht. Wenn du die Hunde betrachtest und die Möwen ist es wohl etwas ähnlich.

Ich hoffe, dass es dir inzwischen wieder besser geht und dass du noch die letzten Stunden dort gut ausnützen kannst. Auf die Nachbarin spionieren ist wohl auch eine nicht zu verachtende Aktivität. Ach, wenn sie ahnen könnte, wen sie da vor sich hat, der sie so freundlich begrüsst. ;-)

Später heute hat es dann angefangen zu regnen und K hat sich nicht so 100%-ig wohl gefühlt. Eine Erkältung, meinte er, aber ich glaube eher an einen schweren Kater. Da Anna auch etwas erkältet war haben wir uns dann entschlossen heute ein anderes Gericht als die Krebse zu servieren. Ich hatte Hühnerfilet gekauft und habe ein neues Rezept probiert, das ich dir  empfehlen könnte. Hat ganz einmalig geschmeckt. Sogar K war ganz begeistert davon, was bei ihm nicht allzu häufig vorkommt. Na ja, er ist ja meistens der Koch hier am Wochenende. Ich glaube solches Proteinreiches Essen ist gut und stärkend wenn an an einer Infektion leidet.

Sonst haben wir uns nur ausgeruht und Annas Besuch genossen. Es ist schön sie wieder einmal hier zu sehen. Zwar hockt sie schon wieder über einem riesigen englischen Buch über etwas für mich ziemlich unbegreifliches aber es ist doch eine schöne warme Atmosphäre wenn sie da ist. Im Moment habe ich sie vor einen Western installiert. Einen alten Klassiker mit John Wayne. Alles nur um dir in Ruhe ein kleines Mail schreiben zu können.

Du denkst an deinen Tod. Das sollte wohl eher ich tun. Fast alle Frauen in meiner Verwandschaft sind ziemlich jung gestorben. ... Man sagt dass Frauen ihre Lebenslänge erben. So denke ich manchmal, dass ich nun bald "Überzeit" mache. Jedenfalls bin ich mir bewusst, dass es ein Ende gibt. Und gern würde ich auch etwas von Rilke wählen,. Vielleicht:

Gross ist der Tod,
wir sind die Seinen,
wenn wir uns mitten im Leben meinen,
wagt er zu weinen,
mitten in uns.

Ach, warum schreibe ich so traurige Dinge. Aber Rilke ist und bleibt mein Lieblingspoet. Und irgendwie betrachte ich ihn fast als unseren Schutzpatron. Er hat uns zusammengebracht, glaube ich. Davon weiss er aber wahrscheinlich nichts, dort oben in seinem Himmel.

*
Euer Trancekurs muss sehr effektiv gewesen sein und es freut mich auch, dass du nette Leute gefunden hast, die dir sympathisch sind. Es ist doch so, was zuguterletzt immer übrig bleibt von einer Reise, sind die Erinnerungen an menschliche Kontakte, die man gemacht hat und die Dinge, die man mit anderen gesehen hat. Meinst du nicht auch?
*
Ich muss nun schliessen. So wünsche ich dir einen schönen Tag und dass du wieder gesund bist.
Mit lieben Grüssen.
Marlena


Ämne: Hier noch ein kleiner Witz ...
Datum: den 30 augusti 22:22

...um dich etwas aufzumuntern. :-)

A successful rancher died and left everything to his devoted wife. She was a very good looking woman, and determined to keep the ranch, but knew very little about ranching, so she decided to place an ad in the newspaper for a ranch hand.

Two men applied for the job. One was gay and the other a drunk.


She thought long and hard about it, and when no one else applied, she decided to hire the gay guy, figuring it would be safer to have him around the house than the drunk.

He proved to be a hard worker who put in long hours every day and knew a lot about ranching.


For weeks, the two of them worked, and the ranch was doing very well.
Then one day, the rancher's widow said to the hired hand, "You have done a really good job and the ranch looks great. You should go into town and kick up your heels." The hired hand readily agreed and went into town one Saturday night.

However one o'clock came and he didn't return. Two o'clock and no hired hand. He returned around two-thirty and upon entering the room, he found the rancher's widow sitting by the fireplace with a glass of wine waiting for him.

She quietly called him over to her. "Unbutton my blouse and take it off," she said.

Trembling, he did as she directed.

"Now take off my boots." He did as she asked, ever so slowly. "Now take off my socks." He removed each gently and placed them neatly by her boots.
"Now take off my skirt." He slowly unbuttoned it, constantly watching her eyes in the fire light.

"Now take off my bra." Again with trembling hands he did as he was told and dropped it to the floor.
"Now," she said, "take off my panties." By the light of the fire, he slowly
pulled them down and off.

Then she looked at him and said,

"If you ever wear my clothes into town again, I'll fire you on the spot."



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