Mittwoch, 9. Mai 2012

... und heftige Antwort

Ämne: zum Zweiten .. kurze Frage..und heftige Antwort
Datum: den 8 maj 2004 08:45

Liebe Malou
Ach ja, Du hast Recht. Ich konnte mein erstes Mail gar nicht abschicken, weil Hotmail irgendwie nicht zugänglich war. Ich weiss gar nicht, ob ich meine hübschen Gedanken zum neuen Tag irgendwie gespeichert habe. ich glaube, eher nicht. Aber lass mich mal nachschauen....
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Nein, ich glaube, das ist nicht mehr verfügbar. Ich habe es wohl kopiert, also zwischengespeichert. Und schliesslich vergessen. So ist das Leben. Die besten Dinge schwimmen bachab, während die Fehlgeburten lange überleben ;--)

Es ist Samstag, eher trüb, eher kühl, eher gewöhnlich. Ich muss noch einiges tun heute morgen. Und dazu köchle ich mir einen Kaffee. Das tue ich nur samstags. Während der Woche versuche ich, mit weniger Kaffee auszukommen. Aber dann schmeckt er samstags besonders gut.

Wie kommst Du übrigens dazu, mir ein Mail in 3 Worten zu schreiben? Zählst Du das als reguläres Mail? Was soll das Malou? Ich schreibe zwei Mails, wobei eines - force majeure - nicht ankommt. Und Du schreibst keines und reklamierst, wo das zweite sei. Du bist schwer verschuldet, meine Liebe!! Wie bloss kannst Du das wieder gut machen ?

Mit lieben Grüssen
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zum Zweiten


Ämne:  zum Zweiten ..
Datum: den 7 maj 2004 14:18

Liebe ...
Ich bin soeben von Basel zurückgekommen. War für ein paar Stunden an der Buchmesse. Ein Kollege hatte mir einige Billete geschenkt, na ja, ich hatte ihn darum gefragt. So hatte ich einen guten Grund, hinzugehen. Er war an seinem Stand und wollte gleich mit einer Flasche Weisswein auffahren. Doch ich bremste ihn auf einen gewöhnlichen Orangensaft zurück. Er ist neu in seinem Job, vielleicht ein halbes Jahr. Und ich hatte den Eindruck, dass er es schätzte, mit einem grauen Fuchs diskutieren zu können.

Ich habe mich natürlich auch bei anderen Verlagen umgeschaut. Einige der Bücher, die ich gesehen hatte, kannte ich, weil ich sie rezensiert hatte. Aber es gab auch viele andere. Und es gibt einige kleine Verlage, die mit Spezialitäten aufwarten, mit kleinen, aber homogenen Programmen.

In der Halle gab es eine Lesung ungarischer Schriftsteller. Sie wurden weitläufig und lobend vorgestellt, während sie links und rechts sassen wie Fremdsprachler, die nichts mitbekommen. Und dann lasen sie aus ihren Büchern, dh. aus deutschen Übersetzungen. Nur einer konnte das nicht und liess sich von einem Dolmetscher vertreten.
Doch der Verleger hat ausserordentlich gutes Deutsch gesprochen. Und er hat meinen Eindruck bestätigt, dass die Ungarn bessere Europäer sind als wir alten. Das merkt man schon aus Artikeln in der NZZ. Sie fühlen sich dem europäischen Erbe sehr zugehörig. Und letzthin hatte ich im Fernsehen eine Diskussion gesehen. Sie wurde von einem dieser hübschen Cafés in Budapest ausgestrahlt, welche die Ungarn damals von den Österreichern geerbt hatten. Und die drei Teilnehmer - ein Wirtschaftsfachmann, eine Germanistik-Professorin und der Leiter eines Europainstitutes - sprachen allesamt gutes Deutsch. Man hat den Eindruck, dass sie sehr unter dem Ostblock gelitten haben und nun überglücklich sind, heim zu Muttern zu kommen.
Aber dann, das muss ich zugeben, bin ich in dieser warmen europäischen Atmosphäre eingenickt. Es ist wundervoll, in einer grossen Menge von Leuten auf einem mehr oder weniger bequemen Stuhl behaglich einzuschlummern. Das ist fast so gut wie vor dem Fernsehen.

Jetzt muss ich wieder …
Schönes Wochenende wünsche ich Dir.
Alles wird gut!
MlGuK
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Montag, 7. Mai 2012

Printemps sans retour..

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Blick durch's Fenster 7 Mai 2012


Ämne: Printemps sans retour..
Datum: den 6 maj 2004 13:40

Lieber ...,
Wenn man sich zusammen freut verdoppelt sich die Freude und wenn man zusammen trauert, wird das Schlimme nur halb so schlimm. Man muss es sich vom Herzen reden können. Am besten mit jemanden der einem zuhört. ;-)) Und das hast du getan.

Das mit dem chaotischen Italien ist sehr interessant. Ich finde G's augenblicklicher Zustand ist ein gutes Beispiel dafür. Es gibt plötzlich etwas zu tun, was nicht nur Pflicht ist. Man hat die Möglichkeit Mitmensch zu sein. Ich kann ihr behilflich sein und es schenkt mir nur Freude dies zu tun. Und ich finde es ganz natürlich. Ich erinnere mich auch an damals, als es hier gebrannt hat. Wieviel Symptathie einem von allen Seiten gezeigt wurde und wie man plötzlich einen warmen menschlichen Kontakt hatte mit Nachbarn, die man normal nur aus der Ferne grüsste.

Das was du von Erbschaft in Schweden sagst ist mir neu. Ich glaube Kinder oder Ehegatten haben das Recht zu 50 %. Über den Rest deines Vermögens kannst du verfügen wie du willst. Aber das sagt sie vielleicht auch. Ich meine, sie spricht von mehr entfernten Verwandten als Kinder und Ehemann.
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Ich war gerade im Garten und habe ein wenig fotografiert. Werde K diese Bilder elektronisch übermitteln, damit er sieht was sich hier tut. Jetzt geht es mit Riesenschritten vorwärts in der Natur. Eine wahre Explosion könnte man sagen. Und ich geniesse es in vollen Zügen. Vielleicht lege ich etwas in Fotofolder rein.

Es gäbe noch viel zu sagen über die neuen Zeiten... aber das tue ich ein anderes Mal.
Jetzt grüsse ich dich lieb. Ich sehe dich vor mir in deinem schönen Büro. Ich denke die Papiere liegen nicht mehr so wie auf dem Bild. Vielleicht gar in einem wilden Haufen übereinander? Wie ich das so gut wissen kann? ;-))

Tschüss und Kuss,
Malou

Samstag, 5. Mai 2012

Vollmond

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heute Abend 21 Uhr

RE: Suddenly

Ämne: RE: Suddenly
Datum: den 6 maj 2004 07:14


Liebe Malou
Das Wetter hat immer noch kein Einsehen. Es ist trüb und nass, dass man in die Südsee auswandern könnte. Doch dort regnet es auch, nicht wahr? Also halten wir hier aus.
Gestern war Ss Geburtstag, und die Schwedin hatte am Vortag. Ja, es gab einen Moment, da ich mir dachte, ich dürfte mich nicht so sehr für Schweden interessieren. Aber da sie lange in England gelebt hatte, war das Britische ein akzeptables Thema. Zudem ist sie daran, in Spanien eine Wohnung bauen zu lassen.
Aus Schweden hatte ich nur vernommen, dass man im letzten Willen völlig frei ist, das Geld zu verteilen. In der Schweiz muss man 50% den nächsten Verwandten vererben. Sie hatte erzählt, kürzlich ihren letzten Willen gemacht zu haben, und dies - zum Leidwesen ihrer Familie offenbar - nach schwedischen Verhältnissen.

Ja, die Zeit ist eher hektisch im Moment. Wir haben nächste Woche eine grosse Sitzung mit allen meinen Mitarbeitern. Und das braucht ziemlich Vorbereitung. Ich werde sehen, was sich machen lässt.

Was Du über die Arbeitssituation erzählst, klingt wirklich bedenklich. Auch bei uns hier habe ich den Eindruck, dass in den letzten 10 Jahren die Administration überdurchschnittlich zugenommen ha. Ich glaube, vor 10 Jahren hatte ich noch zu 70% psychologische Arbeit gemacht, und bloss 30% Verwaltungsarbeiten. Heute ist es umgekehrt, und das ist einer der Gründe, weshalb ich mit meiner Arbeitsmotivation etwas Mühe habe. Auf der anderen Seite bin ich in der Psychologie etwas aus der Übung geraten. Ich meine, man muss in all den diagnostischen Verfahren und in den Abläufen ziemlich routiniert sein, damit es gut läuft. Und das bin ich nicht mehr. Und - last but not least - sind auch die Leute anders geworden und kommen zu uns wie Konsumenten, die ein Recht auf irgend etwas haben. Statt dass ihre Kinder sich in ihren Hintern zwicken und sich an die Arbeit machen, um zu lernen, wollen sie irgendwelche Therapien. Ich finde die Entwicklung nicht besonders gut. Und man fragt sich, ob es noch möglich ist, in dieser schnell sich verändernden Welt 30 oder 40 Jahre in der Arbeitswelt mitzutun. Es gibt so vieles, was sich verändert, ohne dass man es wirklich akzeptieren kann. Doch die Jungen können das, denn sie haben nie etwas anderes gesehen.
Na ja, lassen wir die Trauergesänge beiseite.

Vielleicht habe ich hier ein angenehmeres Thema? Ich habe gerade ein Buch rezensiert über Labyrinthe. Ich glaube, ich habe es ausgewählt wegen der hübschen Bilder. Labyrinthe in der Natur sehen so hübsch aus wie geometrisch gemusterte Teppiche. Und offenbar gibt es sie schon seit Urzeiten. Und dabei ist mir aufgefallen, dass einige davon in Schweden zu finden sind. So etwa Trelleborgs-Slott in Ulmekärr, Provinz Västergötland; Trojenborg auf dem Storeberg bei Göteborg; Feentanzplatz bei Ulmekärr, Västergötland, Schweden; Trägenborg in Ornunga, Västergötland.

Labyrinthe sind offenbar uralte Symbole der Selbstfindung. Sie begleiten den Menschen auf dem Weg in die Mitte. Und in der Tat ist es heute, da die Verhältnisse so veränderlich und unklar geworden sind, ist es deutlich geworden, dass die Menschen sich mehr und mehr auf sich selbst konzentrieren. Das ist wohl auch ein Aspekt des modernen Egoismus. Ich hatte mal einen hübschen Vortrag gehört von einem Auslandkorrespondenten des Schweizer Radios in Rom. Er meinte, dass der italienische Chaotismo, diese Omnipräsenz eines gewissen Grades von Chaos überall und jederzeit auch seine guten Seiten hat. Nur in einer solch chaotischen Welt gibt es die Möglichkeit grosser Menschlichkeit oder des überragenden Heldentums. In einer wohlgeordneten Umgebung wie die Schweiz, wo alles organisiert und geplant ist und meist funktioniert, bleibt der menschlichen Komponente nur mehr wenig Raum. Der Mensch wird da eine Funktion der Verhältnisse. Deshalb sind wir Schweizer solch uninteressante Leute geworden ….

Ach, die Klagelieder kommen schon wieder zum Vorschein. Deshalb lasse ich Dich.
Ich wünsche Dir einen trotz Regen schönen Tag
MlGuK
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Suddenly..

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Ämne: Suddenly, I'm not half the one I used to be
Datum: den 5 maj 2004 21:01

Lieber ...,
Ich gebe dir ganz Recht in dem was du sagst über die jungen Leute, und ich sollte mich wohl nicht so stark engagieren. Aber der junge Kerl ist ein so lieber Mensch und einer von Annas wirklich guten Freunden. Es tut mir weh, ihn so traurig zu wissen.
Vielleicht ist es auch, weil ich selbst nicht in aller bester Stimmung bin, das mich Dinge um mich herum so stark berühren.
Ich denke an eine Strophe von Beatles:
"yesterday, life was such an easy game to play..." So voll von allen möglichen Erwartungen, Hoffnungen, Sehnsüchten und Plänen. Und jetzt?

Ach nein, ich sollte eigentlich nicht schreiben, wenn ich so gelaunt bin. Aber warum sollte ich dir ein falsches Bild von meinem Leben geben. Nicht falsches vielleicht, aber einseitiges. Doch ich weiss, nach Regen kommt Sonnenschein. Auch bei dir war es heute so.

Jetzt blüht der Pflaumenbaum. Ich verstehe warum Astrid Lindgren in ihrem Buch "Die Gebrüder Löwenherz" das Paradies mit blühenden Bäumen darstellt. Es ist so einmalig schön. Nach dem starken Regen gestern ist das Gras stark gewachsen und ich musste es heute wieder mähen. Das tue ich nicht ungern. Die Bewegung an der frischen Luft tut meinem Körper sicher gut.

Ich war bei G, wie versprochen. Gehe gern zu ihr, denn es gibt immer interessante Dinge über die wir uns unterhalten können. Wir kennen uns seit jungen Jahren, denn wir wurden ungefähr zur selben Zeit hier angestellt. Damals waren wir eine Clique von jungen Lehrern, die noch nicht von Familien gebunden waren und wir gingen fast täglich nach der Arbeit aus essen. Im Bahnhofsrestaurant, das heute ein wenig verändert ist. Aber sofort, wenn man es betritt fühlt man dieselbe Atmosphäre wie damals. Nun sind die meisten von den Leuten längst in alle Windesrichtungen verschwunden und einige leben nicht mehr. Nur ein paar sind noch da. Darunter auch diese G und wir haben viele schöne gemeinsame Erinnerungen. Auch wenn man nicht darüber spricht, weiss man dass es sie gibt und es verbindet einen irgendwie.
Ich glaube nicht, dass die jungen Lehrer heute so viel Freizeit haben wie wir damals. Unsere Arbeitsaufgaben sind um 30 - 50 % gestiegen. Damals unterrichtete man meist so 5-6 Klassen. Heute sind es 10 bis zwölf. Und dazu kommt noch das schlimmste. All die sinnlosen Aktivitäten daneben, die nur dazu da sind die politische Schulhierarki mit schön formuliertem Mist zu versehen. Ah, sorry!

Habe ich dir erzählt von dem Programm, das wir uns manchmal am Wochenende im Fernsehen angucken. Normal versuche ich immer solche Programme zu vermeiden aber dann entdeckte ich, dass dieses doch ein bisschen interessant und spannend ist."Alle gegen einen" heisst es und wie es sagt geht es um einen Fragesport, wo eine Person gegen 100 andere wettet. Doch das wollte ich dir eigentlich nicht so genau erzählen. Nur, dass man einmal die Frage stellte ob Winston Churchill Premiärminister in Frankreich, USA oder England war und 30 Personen haben falsch geantwortet. Stell dir das vor! Welch ein Bildungsniveau wir hier heutzutage haben. Und viele Leute sind älter und müssen sogar den zweiten Weltkrieg miterlebt haben. K sagt nur: Hoffentlich sieht niemand im Ausland dieses Programm. Deswegen schäme ich mich auch fast ein wenig, wenn ich dir hier davon erzähle. Sag's nicht weiter! Glaubst du, das könnte auch in der CH möglich sein?
*
Schweden hat heute Eishockey gegen Lettland gespielt. Zum Glück haben sie gewonnen und können somit weitergehen in die Halbfinale (heisst es so?)
Im Moment läuft ein Film, der in Paris spielt. Ich nehme ihn mir auf Video auf, weil er so wunderbare Ansichten von Paris zeigt (habe ich in der Vorhandsreklame gesehen).

Ich frage mich, was du so gedacht hast, wenn du mit der Schwedin zu Tisch gesessen hast. Bist du nicht in Versuchung gekommen Dinge zu fragen oder zu sagen, die Aufsehen erregt hätten? Habt ihr etwas besonderes gefeiert? Einen Geburtstag oder so?

Ich merke, dass du eine hektische Woche vor dir hast. Lass mich nicht deine Zeit rauben. Ein kleines Lebenszeichen genügt, bis du wieder mehr Zeit hast.

Ich muss noch etwas für morgen vorbereiten. Und dann werde ich früh zu Bett gehen.
So grüsse ich dich lieb und wünsche dir einen schönen sonnigen Tag.
S+K,
Malou

Freitag, 4. Mai 2012

Re: Late and dark...


Ämne: RE: Late and dark..wednesday-afternoon
getting lighter and lighter
Datum: den 5 maj 2004 14:32

Liebe Malou
Wir waren heute Mittagessen in der Stadt. Es war ziemlich kühl, so habe ich mich zu einem Chateaubriand entschlossen. Und meine ganze Familie auch. Man kann das ja nicht einzeln haben. Sie meinen wohl, nur für einen allein wollten sie keinen Ochsen töten. Un so haben wir uns zu viert zusammengetan. Zu viert ist man stärker als ein Ochse. Das ist ja schon klar, wenn man rechnet: ein Kopf eine Stimme. Die Minderheit hat das einsehen. Und gelegentlich sogar in der Mittagspfanne.
Unsere ehemalige schwedische Nachbarin war auch dabei. Du erinnerst Dich. Sie arbeitet immer noch auf derselben Bank, hat ein Zimmer, wo sie sich zwischendurch ausruhen kann, und ist offenbar jetzt für die Pensionsgelder der Bankangestellten verantwortlich. Es ist erstaunlich, wie sie sich von ihrer Katastrophe erholt hat und wie witzig und aufgestellt sie ist. Sie ist daran, sich in Spanien eine Wohnung zu kaufen und nimmt noch Einfluss auf die Gestaltung der Räume. Ich glaube, sie kann schon bald in Pension gehen. Die Bank ist die BIZ, eine internationale Bank mit Personal von überall her. Sie sind so eingerichtet, dass die Angestellten gut verdienen und bald wieder in ihre Heimatländer zurückkehren können. Sie sind nicht arme Ochsen wie wir, die bis 64 Jahre im Schweisse unseres Angesichts und so … Aber was soll’s? Wir bleiben länger jung.
Stell dir vor, wenn die eigene Gesundheit das einzige Problem ist, das dir bleibt. Das wird einfach zu gross und es fixiert dich wie die Schlange das Kaninchen. Du siehst links und rechts nichts mehr anderes als deinen Blutdruck, den Cholesteryl-Spiegel, den Blutzucker, etc. etc.

Das Wetter hat sich seit den Morgenstunden ein wenig gebessert. Jetzt ist die Sonne hinter den Wolken wieder zu vermuten. Ich glaube, morgen wird es wieder wärmer. Und der Regen ist gut für die Pflanzen.
Mit lGuK
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