Samstag, 31. Dezember 2011

die Lenzburger Krone

(Fortsetzung)

Re: Happy New Year
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So haben wir den Silvester Nachmittag in der Krone verbracht.

Vielleicht muss ich dir dazu erklären, dass das Hotel Krone, das beste Haus in Lenzburg, gerade unterhalb unseres ehemaligen Wohnhauses steht. Als Junge habe ich aus dem Fenster oder dem Garten immer auf diese Krone heruntergesehen. Ich war im Kindergartenalter, als sie die Gartenwirtschaft hinter dem Haus zu einem grossen Fest- und Theatersaal umgebaut haben. Ich habe stundenlang den Arbeitern zugeschaut, wie sie den Beton in diesem zweiräderigen Karren in die Höhe gefahren haben. Ich glaube damals gab es noch nicht diese grossen Kranen. Nein, sie haben überall aus Holzbrettern Fahrbahnen auf Gerüsten gebaut, um mit diesen Karren den Beton zuführen zu können. Das fand ich faszinierend. Und ich glaube, diese Erlebnisse von meinem Kinderfenster aus haben auch ein wenig mitgewirkt, dass ich dann später erst einmal Architekt werden wollte.
Gleich zwischen unserem Garten, der am Schlossberg oben erhöhht lag, und der Krone führte in einer tiefen Schlucht die Hauptstrasse von Zürich nach Bern. Und die Krone war bekannt, weil hier die Strasse eine Ecke von 90 Grad schlug. Man kann nicht sagen, eine Kurve, damals war es wirklich eine Ecke. Und an Sonntagen wälzte sich eine Kolonne von Fahrzeugen um diese Kronenecke. Und wir Kinder standen mit den Nachbarn, Herr Senn, oben am Geländer und schauten hinunter. Er rauchte seine Zigarre und wir zählten die Autos oder merkten uns die Kantonswappen auf den Nummerschildern. Damals hatte man den motorisierten Verkehr noch nicht mit so viel Misstrauen betrachtet.
Und gelengentlich, wirklich nur ab und zu – aber es waren für einen Jungen die Höhepunkte – gelegentlich also kam ein Lastwagen mit einer langen Ladung Baumstämmen. Und die hatten immer ihre liebe Not, die Kurve um die Kronenecke zu krigen. Manchmal mussten sie vor- und rückwärts „sägen“, um nicht die Hauswand zu demolieren. Das war immer eine interessante Angelegnheit.
Und einmal, ich bin immer noch bei der berühmten Lenzburger Krone, einmal turnte auf dem Dach der Krone ein verrückter Mann herum. Das Dach lag etwa auf gleicher Höhe unseres Gartens. Ich war damals wohl in der ersten Schulklasse. Und so sah in vis à vis diesen Mann, und aus dem Dachfnester stieg ein zweiter, der notdürftig mit einem Seil befestigt war und sprach dem anderen zu. Ich verstand eigentlich nicht, was da los war. Ich glaube, ich hatte das Gefühl, das wäre jetzt ein Kriminalfall. Die Polizei verfolgt einen Täter, der auf das Dach geflüchtet war. Aber später sagte man mir, dass der Mnn verrückt sei.
Onkelchen erinnert sich auch noch an diesen Vorfall. Er war lange Jahre Kommandant der Lenzburger Feuerwehr und damals mussten sie mit einem Falltuch (nennt man das so?) ausrücken und das ganze Spektakel absichern. Immerhin ist die Krone drei Stöcke hoch. Ich kann mich bloss noch erinnern, dass ich sehr aufgewühlt war nach diesem Schauspiel. Nun ja, dass Menschen auf Dächern herumklettern und sich von anderen Menschen wieder herunterholen lassen, das war nun wirklich eine Neuigkeit. Und vielleicht hat das ja mitgespielt, dass ich später dann doch das Fach Psychologie gewählt habe. Denn neuerdings sind es die Psychologen, die andere Menschen von den Dächern herunterreden.

Siehst du Marlena, man kann immer einen roten Faden konstruieren, wenn man denn möchte. Das vielleicht, wenn überhaupt etwas, gibt der eigenen Biographie einen Sinn. Denn Sinn ist ja heute Mangelware.
Alles in allem, meine liebe Marlena, wenn du so mit Informationen aus der Krone in Lenzburg kommst, dann triffst du mich mitten ins Herz. Das vielleicht war es, was ich dir sagen wollte.

Ich hoffe, dass du noch ein schönes und ruhiges Wochenende hast, um dann am Montag wieder frischgemut mit der Arbeit anzufangen. Ich glaube, der Militär setzt auf dich? Das kannst du nutzen. Nicht wahr? Militärs sind ja entweder homoerotisch, oder sie werden leicht schwach gegenüber Frauen. Und du mit deiner Ausstrahlung und Stärke wirst ihn sicherlich beeindruckt haben.

Ach, ich würde dich gerne sehen mit deiner neuen Frisur. Du hast Mut, das neue Jahrtausend mit einer neuen Frisur anzufangen. Ich hoffe das hält die nächsten 500 Jahre hin. Und dann werden wir weitersehen.
Ich küsse dich mit einem Ding, das sich anhört wie ein Champagner-Korken.
...

Freitag, 30. Dezember 2011

Re: Happy new year

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Liebe Marlena
Nun ja, dass du mir gleich das Silvester Menue aus dem Hotel Krone in Lenzburg schickst, das wirft mich wirklich in den Stuhl zurück.Man fühlt sich wie bei big brother. Everybody watches you. Und man wird gänzlich steif und achtet darauf, keine falsche Bewegung zu machen. ;--)
Nein, so schlimm ist es nicht. Aber in der Tat haben wir schliesslich nicht das Silvestermenue gegessen. Onkelchen hatte für uns einen Tisch am Mittag reserviert. Das war ganz feierlich. Und das Hotel war nicht überfüllt. So haben wir in Ruhe à la carte gegessen. Ich habe mich ein wenig zurückgehalten und das empfohlene Menue genommen. Das war Wild mit Gerste und gebratenen Äpfeln. Das Fleisch war so zart und fein, wie ich es bei Wild noch nie gegessen habe. So „wild“ war das eigentlich gar nicht mehr. Dazu haben sie mir einen wunderbaren Salatteller gemacht, dass alle ganz neidisch geworden sind. Es war ein wirkliches Kunstwerk. S hat Krebse gegessen, wenn ich mich richtig erinnere auf Wildreis. Sie war ganz begeistert. Und Onkelchen hat Fisch gehabt, Sole auf einem schön dekorierten Teller. Sie haben ihm den Fisch gleich tranchiert. Und als sie ihm die zweite Hälfte bringen wollten, hat er erstaunt abgewunken. S hat in ihrer weiblichen Geistesgegenwart verlangt, dass sie das alles einpacken. So hatte er am nächsten Tag noch eine schöne Portion Fisch im Kühlschrank.

Wir hatten ein Glas Champagne zum Anfang. So waren wir guter Dinge. Und zum Essen haben wir einen roten Wadtländer gewählt. Ich glaube, es war Aigle. Ich habe bei Onkelchen ein wenig die Wadtländer Weine entdeckt. Er hat sehr guten Weissen aus der französischen Schweiz. Und ich hatte ja früher den Eindruck, es gäbe nur im Wallis trinkbare Weine. Aber die Wadtländer sind auch recht gut. Der Höhepunkt meines Essens war der Nachtisch. Ich habe eine Zabaione gewählt. Das ist eine Weinschaumcrème. Meine Mutter hatte gelegentlich an einem kalten, verschneiten Sonntag nach dem Spaziergang ein solch feines warmes Geschleck bereitet. Man bereitet die Crème in einem warmen Wasserbad, indem man das Eigelb mit dem Besen lange rührt. Und dann fügt man irgendwie noch Zucker und weissen Wein dazu. Ich glaube, so ähnlich wird die Zabaoine zubereitet. Und wenn es kalt ist, z.B. nach dem Skifahren, ist sie einfach wunderbar. Fast eine Medizin wie ein Irish-Coffee. Aber nicht rezeptpflichtig.
So haben wir den Silvester Nachmittag in der Krone verbracht.
Vielleicht muss ich dir dazu erklären, dass ...

Silvestermenu.. oder?

Ämne: Re: happy new year
Datum: den 1 januari 2001 07:15

01-01-01

Lieber ...,
Ein schönes Fest ist vorüber und das erste Jahr des neuen Jahrtausendes hat gerade begonnen. In Gedanken war ich auch eine Weile bei dir und habe mit Dir angestossen.
Schau mal hier was ich gerade gefunden habe im Internet :-)
Da hast du wohl gefeiert, oder? Und hat nun Onkelchen auch getanzt? Erzähl mir ein wenig davon, bitte.
Hoffentlich hast du dich gut ausgeruht und bist wieder in Form. Ich wünsche Dir nochmals alles Gute für das kommende Jahr.
Mit lieben Grüssen und ein wenig.. du weisst schon..
Marlena

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Silverstermenu des Hotel Krone, Lenzburg:

Rauchlachs-Roulade im Crêpemantel auf leichter Kaviarsauce
***
Enten-Essenz mit Kürbisperlen
***
Hausgemachte Trüffel-Tagliatelle mit frischen Steinpilzen und Reggiano-Chips
***
Kalbssteak "Double" auf Armagnac-Rahm Hausgemachte Schupfnudeln Winterrüben-Duett
***
Grosses Dessertbuffet mit Käsebrett
***
Mehlsuppe zum Einstieg ins neue Jahr

(R)

Dienstag, 27. Dezember 2011

27 Dezember

date 27 December 2004 09:44
subject Re: Danföredanföredopparedan..


(ungekürzt)

Liebe Malou
Ist das wirklich ein Wort, respektive ein Name:
'Danföredanföredopparedan'. Das dürftest Du keinem Femdsprachler
erzählen, denn das bewirkt ein Schock und eine Höllenangst vor dem
Schwedischen. Damit kann man ganze Armeen in die Flucht treiben.

Wir haben ruhige Weinhachtstage gehabt. Ich war mehrheitlich krank und
habe im Bett gelegen, gelesen, geschwitzt und dazu auch heissen Tee
getrunken. Na ja, es war nicht so übel. Ich habe mich nicht sooooo
schlecht gefühlt, dass es eine Qual gewesen wäre. Und am 24., als wir
mit unseren Jungen unser Fondue Chinoise gehabt haben, ging es ganz
gut.

Heute sind ja die Läden schon wieder offen und es scheint, das Leben
geht seinen gewohnten Gang. Zu Mittag sind meine Eltern eingeladen.
Und nachmittags kommt noch mein Patenkind, der Architekt aus Berlin
mit seiner Frau und den Zwillingen dazu. Der Tag ist besetzt, darüber
besteht kein Zweifel.

Und dann geht es in eilenden Schritten dem Neujahr zu. Ich glaube, je
älter ich werde desto rascher gehen diese Tage und diese Jahre. Aber,
das zu sagen ist bestimmt nichts Neues. Man sollte bloss die Techniken
verfeinern, womit sich die Zeit dehnen und strecken lässt. Wie kann
man Zeit vermehren?
Ich glaube, früher hatte ich immer gedacht, die Zeit fliesse am
langsamsten, wenn einem langweilig ist. Das Wort Langeweile heisst ja
schon, dass darin die Weile lang sei. Um also viel Zeit zu haben,
müsste man alles vermeiden, was aufregend und interessant sei. Bloss
müde herumhängen, das mache die Zeit am längsten, so glaubte ich. Und
ich kann Dir sagen, Malo, daran ist was Richtiges. Die Zeit ist dann
wirklich lang, manchmal endlos lang. Wenn man im Moment drin steckt,
dann geht sie endlos zähl und schneckenhaft über die Bühne. Es ist
mehr oder weniger die Art, wie Zeit auf dem Dorf vergeht.
Aber diese Art der Dehnung hat einen grossen Haken. In der Erinnerung,
im Blick zurück verschwindet jene Zeit, die damals so endlos lang war,
in ein pures Nichts. Damals viel und heute nichts, das ist die
Quintessenz jener Technik, die man im Dorfe übt.
Die Stadt arbeitet mit anderen Mitteln. Die Stadt sorgt für viel
Ereignisse im Moment, für Kurzlebigkeit und Rasanz. Die Zeit vergeht
im Fluge. Doch später hat man viele Erinnerungen und Erlebnisse, auf
die man zurücksehen kann. Sie erscheint dann als mehr, als sie
wirklich war.
Ist daran nicht was Wahres.
Und gleichzeitig sind diese zwei Methoden, wie mir scheint, zwei
biologische Notreaktionen. Ich glaube, Freud erwähnt sie irgendwo. Es
gibt Tierarten, die erstarren bei Todesgefahr zur unbeweglichen Figur.
Sie gleichen sich sozusagen der unbelebten Natur an. Es ist natürlich
eine Art Mimikry mit dem Ziel, so unsterblich zu werden wie der Stein.
Und der andere Reaktionstyp ist der Bewegungssturm, der die
Lebensgefahr in einem Übermass an Bewegung und Reaktionsvarianten zu
überwinden versucht.
Ist das nicht ein guter Vergleich?
Du siehst, Malou, wenn ich etwas Zeit habe, bricht meine
philosophische Seite durch. Dann werde ich gänzlich kontemplativ und
hänge in den Wolken.
Dann gehe ich in der Stube auf und ab, trinke Kaffee und wühle in den
Papieren. Und wenn ich noch ein paar Jährchen jünger wäre, würde ich
dazu Pfeiffe paffen, dass der ganze Raum im Nebel verschwinden könnte.
Das mindestens hat man mir früher immer vorgeworfen. Im Studentenheim,
später im Büro oder in meinem 'Rauchzimmer' zuhause.
Wie geht es bei Euch. Habt ihr den Weihnachtsbraten genossen? Und die
Geschenke ausgetauscht?
Da erinnere ich mich an ein Kapitel aus Kästners 'Als ich ein kleiner
Junge war'. Er erzählt, wie es bei ihm zu Weihnachten zu- und herging.
Das musst Du mal lesen, ist eine sehr intelligente psychologische
Studie. Aber dazu hast Du ja nunmal ein gutes Jahr Zeit.
Ich wünsche Dir eine schöne Zeit.
Mit lieben Grussen
...

Montag, 26. Dezember 2011

Vorweihnachtszeit

date 22 December 2004 12:58
subject Re: Ja, ich fühle es..

Liebe Malou
Ich höre nichts von Dir. Bist Du wirklich krank geworden. Aber dann
wärest Du ja dauernd zuhause und könntest jede Menge mailen?
Ich habe hier nochmals Arbeit gefasst und werde die nächsten Tage noch
sehr beschäftigt sein. Es kommt imme r anders, als man denkt.

Gestern hatten wir das Essen mit der Redaktionskommission. Es war sehr
durchschnittlich mit durchschnittlicher Unterhaltung in einem
durchschnittlichen Restaurant mit überdurchschnittlich viel Durchzug
und Lärm. Also, da gibt es nicht viel zu erzählen.

Und heute haben wir hier kalt wie anton. Ich habe gehört, es wäre -10°
gewesen heute morgen. Das ist steifes Winterwetter, nicht wahr? Und da
sitzt man gerne hinter dem Ofen, knabbert an den Nüssen, trinkt warmen
Tee und erzählt sich Gespenstergeschichten.

Ich habe noch einige Bücher, die ich rezensieren sollte. Ich bin in
der letzten Zeit ein wenig in Rückstand gekommen. Es gab auch einige
aufwendige Bücher: eine Biographie von Goethe, eine Biographie von
Olympia Morata, 3 Biographien über weibliche Astrologinnen etc. Und
dabei hatte ich gedacht, dass ich in dieser Vorweihnachtszeit etwas
Zeit hätte.

Ss Hexen-Party war ein Erfolg. Sie waren alle begeistert. Sie lieben
es offenbar, einmal ohne Männer unter sich zusammen zu sitzen und
sogar zu tanzen. Sie fühlen sich leicht ohne das schwere männliche
Anhängsel. Und viele tanzen, was sie in Anwesenheit ihres Kerls nicht
tun würden. Es waren viele Südamerikanerinnen dabei, aber auch
Schweizerinnen. Es ist eigentlich richtige Integrationsarbeit. Und ich
bin froh, dass es in der Schweiz soviele Mischehen gibt. Wir brauchen
etwas Blutauffrischung. Du weisst ja, wie langweilig die Schweizer von
Natur aus sind. Ich bin erst nach Mitternacht heimgekommen und da
sassen sie noch zu Acht am Tisch. So haben wir ein wenig geplaudert,
und dann das Wichtigste abgewachsen und sind um etwa 2 Uhr in der Früh
in die Federn gekommen. .

Jetzt muss ich mich beeilen. Ich will heute früher heim, etwas essen,
etwas schlafen und dann noch ein wenig am Tisch in der Stube arbeiten.
Ich wünsche Dir gute Besserung.
Mit lieben Grüssen

Freitag, 23. Dezember 2011

...




God  Jul

Frohe Weihnachten

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23 Dezember

Ämne : God Jul

Lieber ...,

Jetzt ist alles fast fertig. Der Weihnachtsbaum ist geschmückt und ich bin mit meinem Werk zufrieden. Wunderschön sieht er aus! Ich tue es jedes Jahr und dabei gehen meine Gedanken zurück in meine Kindheit wo man mir und meiner Kusine diese "wichtige" Aufgabe anvertraute. . Wir bemühten uns den allerschönsten Baum zu machen und hatten einen riesigen Spass bei der Arbeit. Es gab schöne farbige Kugeln, Lametta u.s.w. Unten hängten wir dann noch kleine Körbe mit Gebäck und anderen Süssigkeiten, damit die Katzen auch was gutes bekommen sollten. Mein kleiner Tusse war ganz vernarrt in Weihnachtsgebäck und sogar Feigen ass er mit grossem Genuss.
Eigentlich habe ich nie einen typisch schwedischen Baum gemacht sondern etwas mehr wie ich sie mal als Kind in Wien gesehen hatte. Und wenn wir Besuch bekamen staunten die Leute darüber und beschlossen in Zukunft ihren Baum auch so zu schmücken.

Und nun bin ich also fertig mit dem Kunstwerk und habe Zeit meine e-post zu erledigen. Leider ist es auch Weihnachtspost. Eigentlich liebe ich es nicht so sehr e-cards statt richtige zu senden. Es ist etwas unpersönlich. Aber die Freude schöne Karten (richtige also) auszuwählen habe ich mir nicht nehmen lassen.. Sie liegen hier und erinnern mich an mein Versäumnis. Nächstes Jahr vielleicht.. ;-)

...