Dienstag, 3. Juni 2025

Rainer Maria Rilke

 

Zueignung
O wie doch alles, eh ich es berührte,
so rein und leicht in meinem Anschaun lag.
[...]
Um jeden Gegenstand nach dem ich griff,
war Schein von deinem Scheine,
doch plötzlich ward aus ihm und meiner Hand
ein neues Ding, das bange, fast gemeine
Ding, das besitzen heißt. Und ich erschrak.


O wie doch alles, eh ich es berührte,
so rein und leicht in meinem Anschaun lag.
Und wenn es auch zum Eigentum verführte,
noch war es keins. Noch haftete ihm nicht
mein Handeln an. Mein Mißverstehn. Mein Wollen
es solle etwas sein, was es nicht war.
Noch war es klar und klärte mein Gesicht.
Noch fiel es nicht, noch kam es nicht ins Rollen,
noch war es nicht das Ding, das widerspricht.
Da stand ich zögernd vor dem wundervollen
Uneigentum.
Aus: Weihnachten 1914 (ein Fragment)

Re: .. Samstag...


Ämne: und jetzt Samstag, sieh Dich vor !
Datum: den 3 juli 14:17

Lieber ... !
Ja, du hast Recht. Sie ist "in die Jahre gekommen", die Gréco, wie du sagst. Und zuerst denkt man, man könne sie nur bedauern. Und natürlich muss man das auch tun, denn das Altern ist eine hässliche Sache. Jedenfalls muss es so sein für Frauen, die mit ihrem Gesicht in der Öffentlichkeit posieren müssen.

Doch weisst du, an Erfahrungen und Erlebnissen möchte ich nicht ein Jahr jünger sein. Während unser Körper zusammenschrumpft wird unsere Seele immer weiter und reicher. Alles was wir erlebt haben lebt weiter in uns und schenkt jedem neuen Augenblick einen Glanz, der einem "jüngeren" Betrachter verborgen bleibt. Ich denke manchmal daran, wenn ich mir mit Anna etwas ansehe. Z.B. die Midsommar-Feier. Dann versuche ich für einen Moment alle meine schönen Erinnerungen an frühere Feiern wegzudenken, um zu verstehen, was sie sieht. Und ich sehe ein, wie reich ich bin, denn ich kann fast jedem Moment noch etwas Schöneres abringen. OBS! Schöneres, gross geschrieben. ;-)

Übrigens haben Anna und ich neulich, als sie hier war, Madeleines gebacken. :-)




...und jetzt Samstag, sieh Dich vor !

 

Ämne: ... und jetzt Samstag, sieh Dich vor !
Datum: den 3 juli 08:40

Liebe Malou
Ach, wie kommst Du auf das wunderhübsche Wort „herumstrolchen“. Ich glaube zwar nicht, dass Du als Mädchen wirklich in Stockholm herumgestrolcht seiest. Aber die Vorstellung ist wunderbar. Sie erinnert an die Bemerkung, die Du vor ewig langer Zeit über Deine Mutter gemacht hattest, sie sei sonntags über die Gartenzäune mit Verzögerung in die Kirche gelangt.
Leider habe ich nicht den Eindruck, ich könne diese Gefühle der Melancholie gut beschreiben. Aber natürlich ist mir einigermassen klar geworden, dass sie mit dem Wallis fast nichts zu tun haben. Es ist eine Frage der Biographie und des Verhältnisses, welches man zu sich selbst in früheren Jahren hat. Wenn sich im Leben viel verändert hat - eine Bedingung, die ein Umzug einigermassen erfüllt, mindestens bei damaligen Lebensverhältnissen erfüllte - dann erinnert man sich sozusagen an jenes Selbst wie an eine einigermassen fremde Person, vielleicht wie an einen Zwillingsbruder? Und man sehnt sich nach ihm zurück umso mehr, als er sozusagen in der Zwischenzeit dahingegangen ist.
Und natürlich sehnt man sich nicht bloss nach dem Zwillingsbruder zurück, sondern man möchte wieder mit ihm verschmelzen. Man möchte - vielleicht bloss zeitweise und ein bisschen - wieder jener werden, der man damals war. Und ich habe mich im Verdacht, Malou - unter uns gesagt - dass ich mich vor allem nach dem Jugendalter sehne. Es gab doch dieses Studentenlied: gaudeamus igitur, juvenes dum sumus = darum lasst uns Freude haben, solange wir jung (Jünglinge) sind.
Aber wenn man wirklich die Wahl hätte, so würde man - wie Frisch in seinem Stück „Biographie“ argumentiert - so würde man das niemals wirklich wollen.
Ist das Leben nicht eine merkwürdige Konstruktion. Ich bin erstaunt, wie organisch sie ist, wie wenig technisch. Sie ist wie ein Kunstwerk, in dem sich die Motive und Tonlagen immer wiederholen. Ich bin schon bald mit dem letzten Akt beschäftigt.

Aber Du hast mir auch gezeigt, wie man die Jugenderlebnisse als Bereicherung und Energievorräte ausschöpfen kann. Man soll nicht deren Vergangenheit beweinen, sondern ihre Vergangenheit ist gerade das grosses und schöpferisches Potential, das sich heute entfaltet. Das ist sozusagen ein nützlicher Proustismus, den ich in den letzten Jahren entdeckt habe.

Finde ich eine hübsche Vorstellung, das Jackett des Schwiegerpapas immer noch in der Wohnung hängen zu sehen. Ich habe ein Brillengestell meines Schwiegerpapas, und ich denke oft an ihn. Er war ein Aristokrat und ein sehr diskreter Mann, völlig anders als mein eigener Vater, der ein technischer Mensch und in menschlichen Dingen oft ein bisschen naiv ist. Und dieser Schwiegervater hat ja ein riesiges Gut bebaut, kannte alles über Pflanzen und Tiere und hat sich immer nur Dinge von höchster Qualität gekauft. Deshalb ist diese Lesebrille so dauerhaft, dass man sie immer noch sehr gut brauchen kann. Und nicht zuletzt deshalb muss sein Töchterchen, wenn sie einkaufen geht, einen vollen Geldbeutel mitnehmen.

Diese Buchstaben zum Schluss des Mails, ach, ich wollte sehen, wie lange wir brauchen, bis Du danach fragst. Es sind irgendwelche Abkürzungen, wie Du Dir vorstellen kannst. Weißt Du, beim Malen habe ich gelernt, dass man nicht naiv malen sollte. Naiv heisst, jedes Detail getreu und penibel genau ausformen. Das nimmt den Betrachter für dumm. Man muss Andeutungen machen, damit die Fantasie des Zuschauers zum Blühen kommt. Es gibt doch nichts Schöneres als Blüten. Besonders jene der Fantasie.
Deshalb, meine liebe Malou, geniesse die Zeit, die Dir durch die Finger rinnt.
MlGuKuaawddw
...

PS:
Date: Sat, 3 Jul 12:55:45 

Auch die Greco ist in die Jahre gekommen, nicht wahr?
Gruss
...




Montag, 2. Juni 2025

Wirklich schon Freitag?

 

Ämne: Wirklich schon Freitag..
Datum: den 2 juli  15:31

Lieber ...,
Ach, ein so wunderbares langes Mail, voll von Nostalgie. Es gelingt dir gut, diese gemischten Gefühle zu beschreiben, die man hat, wenn man mit Plätzen aus der Vergangenheit konfrontiert wird.
Ich spüre etwas ähnliches, wenn ich nach Stockholm komme. Die Gegend wiederzusehen, wo man als Kind herumgestrolcht ist, gibt einem ein bittersüsses Gefühl. Auch wenn ich nach einem Jahr das Haus in Norrland wiedersehe, fühle ich etwas, was sich nicht richtig beschreiben lässt. Es ist als wären alle Personen, mit denen man schöne sonnige Sommer dort verbracht hat, noch irgendwie gegenwärtig. Besonders die Nähe meines verstorbenen Schwiegervaters fühle ich stark. Vielleicht sind wir etwas verrückt, aber an der Wand in der grossen Bauernküche, hängt noch sein Sonntagsanzug. Den muss er haben. Ich denke, Ks Schwestern müssen sich wohl etwas wundern wenn sie uns besuchen, aber sie sagen nichts.

Dieses Jahr werden wir zum ersten Mal allein dorthin fahren. Früher hatten wir Ks Vater, der schon immer sehnsüchtig auf unsere Ankunft wartete und dann später hatten wir ja immer Anna dabei. Jetzt wird es ein "ménage à deux". Ich werde mir ein paar gute Bücher mitnehmen. Hoffentlich wird es ein schöner warmer Sommer. Dann kann ich unten am Fluss sitzen und lesen.

Ich beginne ein neues Leben. Aber ich merke, dass ich aufpassen muss. Wenn man alle Zeit in der Welt hat, um etwas zu erledigen, dann will man auch alle Zeit der Welt dazu verwenden. Du kennst dieses Gesetz.
---
Jetzt muss ich dich aber doch fragen. Was bedeuten deine Abkürzungen am Ende des Mails?

So grüsse ich dich lieb und hoffe, dass du mich nicht wieder auf Diät setzt.
Mit lGuKuawdw,
Malou


Danke ...

 

Ämne: Dank für Juliette

Liebe Marlena
Hey, was bist Du für ein Schatz, mir eine so feine CD zu schicken. Ich bin ganz begeistert. Die Greco ist gut für das Büro, denn es ist ja fast nur Singstimme und wenig Begleitmusik. Das klingt so diskret und seriös, dassm man weniger Hemmung hat bei der Arbeit als bei einer Big Band auf vollen Touren. Das ist wirklich sehr lieb von Dir, Marlena, und ich mag es wirklich auch so, eine ganze CD mit derselben Musik. Ich bin ja sonst weiss Gott sehr flexibel bis ein wenig verwahrlost, aber in den CDs bin ich Purist.
Und dazu hebe ich mir natürlich die schwedischen Marken auf, die Du teuer bezahlt hast. Ach, es war eine herrliche Überraschung, Marlena, ohne dass Du sie angekündigt hättest.
Ich war schwer beschäftigt am Montag. Wir hatten unsere Sitzung in Basel am Morgen. Nach einem Unterbruch sind etliche Traktanden zusammen gekommen. Und abends hatten wir im Kiwanis unsere Frühjahresversammlung. Das dauert immer von 18h bis weiss Gott. Man wählt eigentlich bloss die Chargen für das kommende Jahr, also president, President elect, vice president und so weiter. Alle mit diesen englischen Bezeichnungen, die sie mit stolz aussprechen. Ich habe das ja hinter mir. Gestern haben wir erfahren, dass unser Altersdurchschnitt bei 53 Jahren liegt. Und dann haben wir eine Seniorenfraktion mit Durchschnitt 72. Stell Dir vor. Es ist manchmal fast wie in einem Altenheim. Und gestern haben wir darüber diskutiert, wie wir unsere Politik zur Aufnahme neuer Mitglieder gestalten können, damit wir nicht immer älter und älter werden. Es ist nämlich schon ein Problem, das jeder Berufskollegen eher in seinem eigenen Alter hat. Und wenn man mal einen Jungen einladen will, fühlt er sich völlig deplaziert. Es gibt offenbar Clubs, denen gelingt eine Verjüngung nicht mehr. Sie versteinern förmlich und sterben wohl irgend einmal aus.
Und nach diesem offiziellen Teil gab es ein Essen im Basler Plaza Hotel, einem der besten. Es war ziemlich angenehm, ausser den grossen runden Tischen, über die wir hin und her gebrüllt und uns zugeprostet haben.
(---)
Am Sonntag Mittag waren wir eingeladen in Basel. Das war sehr angenehm. Um 13h trafen wir uns zum Apero auf der Terasse. Es war sonnig und warm, und wir bewunderten den gepflegten Garten der Gastgeberin. Dann kam noch ein Paar dazu. Ich hatte gleich zu Beginn den Eindruck, dass ich den Typen von irgendwoher kennen musste. Und Du kannst es Dir nicht vorstellen. Es stellte sich heraus, dass er in Lenzburg aufgewachsen war. Ich hatte ihn also vor rund 50 Jahren gesehen und sein Gesicht in meinem Computer gespeichert. Das menschliche Gehirn ist wirklich phänomenal. Und meines, wie alle einstimmig fanden, besonders. Und dann gab es ein feines Essen -- und wir haben es genossen, zusammen zu diskutieren und zu plaudern.

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Ja, die Gréco ...

 

Liebe Malou
„…awiw“ sollst Du haben.

Ja, die Gréco ist ein Grossmütterchen geworden. Aber in dieser Sendung auf einem französischen Sender hat sie auch gesungen. Und ihre Stimme ist immer noch sehr fest und rhythmisch aufregend und jung. Die Juliette hat in ihren Erzählungen viel Luft genommen. Sie hat erzählt, dass sie sozusagen wie ein Mann gelebt habe. Das heisst, sie konnte bei den Männern mit den Fingern schnippen, und sie sind ihr gefolgt (bis ins Bett, so muss man wohl annehmen). Sie hat sehr positiv geredet über ihr Alter und geschildert, wie sie ihren Ruhm immer noch geniesst.

Was Du über die Erlebnistiefe des Alters sagst, das kann ich sehr gut nachvollziehen. Aber ich ertappe mich bei solchen Gelegenheiten oft, wie ich mich frage, dass ich in meiner Jugend gewisse Dinge viel grösser und viel schöner erleben konnte. Ich glaube, damals gab es einen weiten Horizont der Erwartungen. Alle diese Ereignisse hatten eine Bedeutungsdimension in die Zukunft. Und die war gross und weit und wichtig. Heute denke ich oft: und das war alles? Die Menschen sind doch - alles in allem - sehr menschlich! Na ja, sie sind alle sehr mittelmässig, mich selbst eingeschlossen! Du siehst, ich habe das Gefühl, am Ende der Fahnenstange angelangt zu sein. Na ja, nicht ganz, aber immerhin. Wenn man das Leben als einen Tag nimmt, ist es ungefähr 18.00h heute. Was Wunder, wenn man sich vornimmt, an diesem milden Abend bis 22.00h noch ein bisschen auf die Pauke zu schlagen?
....
So, ich schicke dieses Ding ab. Sonst hängt es hier bloss herum.
MlGukuawdw
...
 

Sonntag, 1. Juni 2025

Re: Europa ja oder nein ?

 (R)

Subject : Re: Europa ja oder nein ?
Date : Wed, 16 Aug 18:46

Lieber ...
Ach ...,
meine Fantasie ist vielleicht im Augenblick ein bisschen wild, aber durch meine Lektüre glaube ich zu wissen wie so eine "maman Bozorg" ihre Familie lenkt. Und wenn sie merkt dass irgendetwas nicht so 100 % in Ordnung ist (oder nach ihrem Kopf geht) dann greift sie ein und versucht alles zurechtzulegen. Und warum sollte sie es nicht tun. Ich beneide das Los älterer Frauen in solchen Kulturen. Hier in Schweden wollen viele Menschen gar nichts mehr von ihren alten Eltern wissen und diese sitzen verlassen in ihren Wohnungen oder Altersheimen. Es kommt nicht so selten vor dass sie auch sterben ohne dass jemand was merkt bevor ...  (hoffentlich bist du nicht gerade beim Essen ;-)
Ja, alle Kulturen haben ihre schwarzen Flecke.
Das mit dem umziehen in ein anders Milieu wenn man älter wird hat so seine Seiten. Ich kenne Leute die nach beendetem Berufsleben "nach Hause" ziehen wollten. Also dorthin wo sie mal aufgewachsen waren. Sie kommen dann meistens schnell wieder zurück denn sie finden nicht mehr das soziale Netz von früher und kommen sich fremd vor. Vielleicht könnte das nicht dir im Iran passieren. Vielleicht fühlt man sich dort auch als fremder zu Hause.

Brasilien hast du mir also ausgeredet ;-) Du hast recht. Ich habe nur an die sonnigen Seiten gedacht und fast vergessen dass es viele Dinge dort gibt die man sicher schwer akzeptieren könnte.
Nun, ein Traumziel muss ich haben um es hier auszuhalten. Und es gibt andere Stellen, leider nicht so billige, wo ich mir durchaus ein angenehmes Leben vorstellen könnte. Als ich in Anacapri war erinnerte ich mich an einen Brieffreund den ich dort hatte als ich 17 Jahre alt war.



Während Anna im eleganten Pool von Hotel San Michele (wir assen dort lunch), herumplätscherte, ging ich an die Bar und fragte den Bartender ob er diesen Mann kannte und etwas über ihn wüsste. Und sieh da, hinter ihm stand ein Mann der sogar mit ihm befreundet war. Ich bat ihn einen schönen Gruss von seiner "schwedischen Brieffreundin" auszurichten und bekam auch seine Adresse. Sein Lächeln verriet, dass er dachte: Von wegen Brieffreund. ;-) Bevor ich nach Hause fuhr, schrieb ich von Sorrento einen Gruss auf einer Karte.

In Norrland oben erhielt ich dann einen lieben Brief, wo er sogar mit PC ein Bild hineinkopiert hatte, das ich ihm mal aus Paris geschickt hatte. Er konnte sich noch gut erinnern, "though my memory and my body has become old", wie er schrieb.
Damals träumte ich doch noch davon Sängerin zu werden und er war Pianist und hatte ein eigenes kleines Orchester und schickte mir manchmal Tonbandaufnahmen. Es ist schon über 25 Jahre her und es ist komisch, wie Leute, die wir in so jungen Jahren kennenlernen, im Gedächtnis hängen bleiben. (Nein, ich war nie in ihn verliebt. ;-)

Nun kenne ich also plötzlich jemanden auf dieser wunderschönen Insel. Er ist übrigens verheiratet und hat einen 13-jährigen Sohn. Er hat sein Leben als Musiker, aber auch als Künstler verdient und öfters Ausstellungen gehabt. Ausserdem hatte er früher mit seinem Bruder Geschäfte, wie es sich natürlich in einem solchen Touristenort gehört.

*
Heute hatte ich eigentlich einen harten Tag. Zwei neue Klassen habe ich unterrichtet und das bei riesigen Kopfschmerzen. Hoffentlich hat man es mir nicht zu sehr angesehen.
Darum bin ich doppelt froh dass ich den Tag hinter mir habe. Da ich nun eine Klasse einer Kollegin überlassen konnte die zu wenig Stunden hatte so habe ich "nur mehr" drei neue und sechs alte Klassen (zwei davon sind Abiturientenklassen.)
Manchmal treffe ich zufällig Schüler aus der Klasse mit der ich in Prag war und es ist rührend wie sie sich irgendwie verlassen fühlen. Sie können es nicht fassen, dass sie nun nicht mehr in die Schule gehen müssen. Einige studieren schon an Hochschulen und andere werden sich erst ein Jahr in der Welt umsehen. Amerika, Irland u.s.w. Anna hat heute auch ihr vorletztes Jahr begonnen. Sie lernt nun C++ (eine Programmiersprache) als freies Wahlfach. Für mich ist das wie Chinesisch.. ;-))
*
So, mon amour, ich sende dir dies nun schnell, damit du es noch vor dem Nachhausegehen bekommst. 
Mit vielen K und grossem S
Marlena