Dienstag, 27. August 2013

Donnerstag, 25. Juli 2013

Fischen im Kalix älv



 

mit Zugnetz

mit dem Kescher


mit künstlichen Fliegen
 
 
 
 
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Mittwoch, 3. Juli 2013

Türme

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Der Turm, an dem wir bauen, wie du mit Rilke sagst, ist nun auch wieder ein Symbol für dieses Versagen. Der Turm ist ein Symbol für die Vergänglichkeit und die Tatsache, dass unsere Absichten nicht verwirklicht werden können. In der Malerei gibt es im Mittelalter den Turm. Dort ist er aber noch klein und bescheiden, eben mittelalterlich. Und dann in der Renaissance kommen die monströsen und grossen Türme, wie ihn Bruegel (ich glaube, es war Pieter, nicht Jan) gemalt hat, diesen fantastischen Turm, dem man einfach ansieht, dass er nie fertig werden kann. Ein Jahrhundertwerk, eine riesige Absicht einer Generation, und die nächste wird noch weiterbauen und die übernächste vielleicht auch noch, aber nicht mehr allzu zielbewusst, und schliesslich wird die Idee sich verlieren, sie wird aufgegeben und nur noch ein paar komische Spinner werden versuchen, weiter zu bauen, bis schliesslich keiner mehr hinaufsteigt und die ganze Pracht zu verfallen beginnt. Das ist das Schicksal der Türme! Sie werden nie ihre Vollendung erreichen. Sie werden immer Ruinen sein, die Türme!


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Donnerstag, 27. Juni 2013

Bald Ferien..



date 14 July 2006 13:50
subject Re: Ach..



Liebe Malou
Seid ihr schon abgereist in die Kühle des Nordens. Hier ist es ca. 35°, und man kann nur träumen von Gletschern und Schneehügel. Es ist wirklich sehr heiss, aber ich will nicht jammern. Es ist gut so. Man braucht zwar ein bisschen viel Wäsche. Aber es ist gut so. Man läuft in Trance durch die Mittagshitze und ist erfreut, den sicheren Hafen des kühlen Hauses zu erreichen.
Nächste Woche habe ich Ferien. Ich will im Garten arbeiten und auch einiges am Haus tun. Es ist eigentlich viel zu tun. Und ich werde sehen, was ich machen kann. Zuerst ist ja immer das Problem des Materials: Farben, Lasuren, Schleifpapier, Nägel etc. etc. Bis ich das zusammen habe, ist die Hälfte der Freizeit schon vorüber.

Und vielleicht gehe ich dann und wann auch schwimmen. Wir haben im Dorf ein hübsches kleines Bad. Und der Eintritt ist für die Bewohner des Dorfes frei. Das ist schön. Hat aber den Nachteil, dass immer viele Leute von auswärts kommen, weil sie wissen, dass sie hier auch ohne Bezahlung rein kommen. Es gibt allerdings auch keinen Bademeister. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Das funktioniert recht gut. Und weil es auch keinen Kiosk gibt, bleibt der Rasen einigermassen sauber. Ist eine gute Sache. Das Bad wurde gebaut, als wir noch nicht hier wohnten, und es wurde durch ein grosses Volksfest finanziert. Eigentlich könnte man abends um 21h noch rasch eine halbe Stunde ins kühle Wasser. Oder morgens um 9h in der Früh ist es fast noch schöner.
Es ist gut, dass ich dir davon erzähle. Denn so kommt mir wieder in den Sinn, was hier überhaupt möglich ist. Ich habe lange nicht mehr an dieses Bädlein gedacht.


Na ja, meine Liebe fürs Latein ist eigentlich ...

Montag, 24. Juni 2013

Es interessiert mich ...



Dem Leben auf den Mund geschaut ...
Wed, 23 Feb 2000 07:05:14 GMT


Liebe Marlena

Vielleicht ist es Telepathie, wer weiss das schon so genau? Auf jeden Fall habe ich mich über Dein Mail sehr gefreut, endlich etwas von Dir zu hören. Ich hatte schon gedacht, du wärst ein richtiger Eisberg.

So, wie du deine Jugend und Vergangenheit beschreibst, muss ich annehmen, dass sie sehr untypisch, interessant aber vielleicht nicht immer ganz leicht gewesen sein mag. Hast du selbst den Eindruck, du hättest eine schwierige Jugend gehabt? Ich nehme an, du hast deine Mutter manchmal sehr vermisst  ...

Weißt du, Marlena, ich bin jetzt in einer richtig verzwickten Lage. Dein Leben interessiert mich, aber ich möchte dich nicht einfach so ausfragen. Du bist ein etwas reservierter Mensch, und darum möchte ich dich nicht zwingen, verführen oder wie auch immer. Aber es interessiert mich. Leben, das ist meine  Spezialität. Jeder hat sein eigenes Leben und steht in einem je eigenen Verhältnis zu ihm. Es interessiert mich, wie die Menschen in ihrem Leben Sinn finden. Der Sinn ist ja nicht einfach da, vielmehr muss man ihn irgendwie erschaffen mit den eigenen Händen und dem eigenen Geist. Es fällt mir immer wieder auf, wie alte Leute über ihr Leben reden. Es muss ja damals ein ziemlich hartes Leben gewesen sein, sagen wir während des zweiten Weltkrieges. Und trotzdem erzählen sie darüber, als ob es die schönsten Jahre, praktisch das Paradies gewesen sein. Sie sagen schon, es wäre schwer gewesen. Aber gleichzeitig leuchten ihre Augen. Und ich denke, der Grund für diese „Beschönigung“ sozusagen muss im Bedürfnis, vielleicht sogar in der Notwendigkeit liegen, darin einen Sinn zu finden.

Also, dein Leben interessiert mich auf jeden Fall, denn dein Leben, das bist du, das ist dein Hintergrund, deine Tiefendimension, deine Koloratur oder wie kann man das sagen? Und wir leben ja nicht so nahe beieinander, dass du Angst haben müsstest wegen der Diskretion. Ich kann es ja nicht deinen Nachbarn oder deinen Lehrerkollegen weitererzählen. Es ist wie ein Tagebuch, mein Ehrenwort. Das war doch unsere Abmachung. Und das hat mich gefreut und bestätigt, wie du das auch so verstanden hast.
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Freitag, 21. Juni 2013

Midsommar-Stimmung



Midsommar

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 bei Tag


 und bei Nacht






Glad midsommar!
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Donnerstag, 20. Juni 2013

Sopranos


James Gandolfini  -  R.I.P

Ämne: Dimanche soir
Datum: den 26 januari 2003 22:11

Liebster Mausfreund,

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Jetzt werde ich fernsehen. "Sopranos", diese so beliebte Maffiaserie. Es ist so gut gemacht dass man ganz darin aufgeht und es ist das einzige Programm, das ich wirklich nicht verpassen möchte. :-)

So schicke ich dir liebe Grüsse, mein Maus-Geliebter ;-), und wünsche auch dir einen guten Start in die neue Woche.
Marlena