Sonntag, 5. Mai 2013

Himmelsmenuett

Liebe Marlena

Wir haben ein weiteres und sonniges Wochenende vor aus. Ist das nicht wunderbar? Die Tauben kreisen schon so früh morgens am Himmel. Sie haben sich in zwei Schwärme aufgeteilt und tanzen sozusagen ein Himmelsmenuett. Vielleicht sind die einen die Weibchen, die anderen die Männchen? Oder die Alten gegenüber den Jungen? Es ist merkwürdig, dass sie sich in der Luft scharen und scheinbar nutzlos Runden drehen. Als ob es die reine Freude wäre, am Himmel oben herumzufliegen und Energie zu verscheudern! Es hat ja wohl auch Signalcharakter. Sie sammeln sich, um dann in den Süden zu fahren, nicht wahr? Sie haben doch bestimmt in Venedig ein hübsches kleines Hotel gebucht. Und jetzt wollen sie bestimmt abreisen und dabei sicher gehen, dass hier keiner im eiskalten und grauen L sitzen bleibt. Das finde ich absolut rücksichtsvoll. Alle sehnen sie sich nach dem Geschmack des Meeres in der Luft, nach Spaghetti und Amore. Ach, wie kann ich sie gut verstehen!

Samstag, 4. Mai 2013

Bonnard und Wetter




date 2 May 2006 07:16
subject Re: *smile*


Liebe Malou
Heute haben wir schönes Wetter. Lustig, wenn ich dir den Wetterstand in unserer Region mitteile, kommt mir immer Bonnard in den Sinn. Man hat von ihm Agendas gefunden voller Beschreibungen des täglichen Wetters. Er war offenbar ein Meterologe. Jeden Tag hat er den Stand der Wolken, der Temperatur und der Winde registriert. Schwer zu sagen, für wen er dies gemacht hat. Er hatte ja offenbar ein schwieriges Verhältnis zu seiner Frau. Hiess sie nicht Marthe? Aber die Bildder sind schön, poetisch und die graue Realität in schönsten Farben transzendierend. Ich habe immer gestaunt, wie wunderschön diese Bilder wirken angesichts der Tatsache, wie unzulänglich (kann man das sagen bei diesen Bildern?) sie technisch gemalt wurden. In den Agendas sieht man, dass Bonnard ein guter Zeichner war. Aber in den Ölbildern vernachlässigt er das Zeichnerische zugunsten des Malerischen, dh. der Farben und ihrer gegenseitigen Wirkungen. Die Bilder oszillieren geradezu. Ich hatte mal Monet als mein malerisches Idol. Und als diese Bewunderung nachgelassen hat, da wendete ich mich Bonnard zu. Ich hatte einen uralten Ausstellungskatalog des Kunstmuseums Zürich gefunden und war begeistert. Er war ein sogenannter 'Intimiste', hat viele private Innenräume, sogar Badezimmer etc. gemalt.
Ein Bild Bonnards hat mich immer wieder begeistert. Ich erinnere mich nicht mehr, wie der Titel war. Aber es ist ein frühes Bild und zeigt seine Familie am Sonntag Abend im Garten. Das schöne Licht, die Figuren in der Natur: jeder mit seinen eigenen Hobbies beschäftigt, so muss man sich wohl das Paradies vorstellen.
Bonnard war - so glaube ich - Jurist von seiner Ausbildung her. Ich hoffe, dass ich in meiner Pension noch mehr von meinem Realismus wegkomme. Ich hänge sehr an der Realität. Aber wenn man Bilder malt, darf man die Realität nicht zu wörtlich nehmen. Sie ist doch - alles in allem - eher etwas grau.
Natürlich liegt der Reiz von Bonnards Bildern auch darin, dass er sie im südlichen Licht der Côte d'Azur gemalt hat. In einer solchen Athmosphäre entstehen eben andere Bilder als in nördlichen Regionen. Und die gemalten Damen erscheinen in aufwendiger Mode mit den tollen Hüten um die Jahrhundertwende. Ich glaube, Bonnard hat tagelang an seinen Leinwänden gepinselt, geschabt, gekratzt, um dann wieder neu zu pinseln, zu schaben und zu kratzen. Er war wohl ein reiner Ästhet und ein Maniac.

Ach ja, und jetzt haben wir wieder Anfang Woche und sitzen im Büro !! (Wir, dh. natürlich wir Werktätigen, und nicht Pensionisten und Lebenskünstler). Wie schnell auch solche Wochenenden vorbei sind !! Weshalb gibt es kein Instrument, um die Zeit aufzuhalten, sie ein bisschen zu dehnen? Dies sollte man doch endlich erfinden. Früher hatte ich geglaubt, man könnte die Zeit verlängern, indem man sie langweilig gestaltet. Das ist doch auch eine Empfehlung von Pessoa. Er meint, wenn sich im Leben nichts regt, wird das kleinste Ereignis zum Abenteuer. Na ja, damit will er gerade erreichen, dass das Leben nicht allzu monoton ausfallen wird.
Wenn man ein Wochenende monoton und ereignislos verlaufen lässt, dann erscheint es lange. Wenn allerdings ein Wochenende voller Erlebnisse und Ereignisse im Vollzug sehr kurz erscheint, dann wirkt es dagegen im Rückblick lang und reich. Was also soll man tun. Ist der Vollzug wichtiger oder die Erinnerung daran? Seneca plädiert für den Vollzug.

Und jetzt muss ich an die Arbeit. Trotz des schönen Wetters. Wir werden sehen, was aus einem solchen Dienstag wird, der doch eigentlich ein Montag ist. Montage wären nur halb so schlimm, wenn sie Ende Woche stattfinden würden ! Wer hatte diese Idee, die Woche mit dem Montag anzufangen ? Er hat damit seinen Mangel an Fingerspitzengefühl gezeigt. Ach, was palavere ich da dahin. Es ist so wie es ist.

MLG

...


date 9 May 2006 
subject :-)

Lieber ..
Du armer! Immer wieder hast du Sitzungen. Wenn du wüsstest wie
privilegiert ich mich fühle, weil ich nicht mehr an solchen Dingen
teilnehmen muss. Was mich am meisten dabei angewidert hat, waren die
menschlichen Schwächen, die bei solchen Gelegenheiten zum Vorschein
kamen. Oh Gott! Das war jedesmal eine harte Prüfung für meine
Menschenliebe. ;-)

Aber bald hast du es hinter dir. Und du brauchst dich nicht mehr klug
zu äussern um damit irgendeinen Vorteil zu gewinnen. Du kannst dir
eigentlich alles erlauben. ;-) Nütze es doch aus. ;-)

Habt ihr wirklich Regen? Hier ist schon seit Tagen herrliches
Sommerwetter. Nur warnt man eben vor den lebensgefährlichen Ozonmengen
in der Luft. Ich sollte nicht hinausgehen aber wie könnte ich es sein
lassen?

Durch die letzten heissen Tage ist die Natur richtig explodiert. Du
solltest die riesige HängeBirke vor unserem Küchenfenster sehen. Die
Apotheken sind voll von Pollenallergikern. Davor bin ich wenigstens
verschont.

Das Bild von Bonnard kann ich mir gut vorstellen. Ich werde mal
nachsehen dann ob ich eines finde im Internet, das deiner Beschreibung
entspricht. Ich mag auch seine Art zu malen.. die schönen warmen
Farben.

Lieb von dir, dass du nicht über unseren König herziehst so wie es die
Republikaner in unserem Land zur Zeit tun. Die meisten Schweden (man
sagt rund 80 %) sind für unsere konstitutionelle Monarchie. Aber in
den letzten Jahren sind die Republikaner sehr aktiv, ich möchte sagen
rabiat geworden. Und sie haben nun das Internet, wo sie ihre gehässige
Propaganda führen können. Am schlimmsten ist das Fernsehprogramm (das
beliebteste Unterhaltungsprogramm) wo die Mitglieder der königlichen
Familie nahezu als Idioten dargestellt werden.

Ich muss zugeben, dass ich immer etwas ängstlich bin, wenn unser König
ein Interview gibt. Er ist Dyslektiker und kann sich nicht besonders
gut ausdrücken. Vielleicht deswegen seine vielen Gesten. Aber die ihn
persönlich kennen, haben nur Gutes über ihn zu sagen.. Ein sehr
sympathischer offener Mensch mit Humor. Er ist auch sehr fleißig und
effektiv bei der Arbeit. Und im Privatleben hat er scheinbar keine
Sprechhemmungen. OK, das über unseren König. Ausserdem hat er zwei
wunderschöne Töchter, von denen die Kleine jetzt in New York wohnt.
Das ist gut, denn hier wurde sie zu stark von der Presse bewacht.

Ach, deine kleine ist in Amerika. Sicher ein wunderbares Erlebnis für
sie. K war imponiert von der grossen Freundlichkeit unter den
Menschen. Aber wie du sagst, schöne Worte bedeuten dort drüben nicht
so viel wie bei uns. Wer weiss, vielleicht bleibt deine Kleine dort
hängen. Dann hast du einen guten Grund nochmals hinzufahren. Möchtest
du sicher.

Apropos Walliser Dialekt so gibt es eine Radiostation von dort, die du
dir am Computer anhören kannst. Habe vor ewiger Zeit mal die url von
dem Visper erhalten. Jetzt hätte ich Lust sie einmal anzuhören.

Neulich habe ich ein Programm über Auslandkorrespondenten der grossen
Tageszeitungen gehört.. Man sprach sehr viel über die NZZ und ihren
Korrespondenten hier im Norden. Er ist in Stockholm stationiert und
bewacht alle nordischen Länder. Er sprach ein gutes Schwedisch und
versucht es aufrecht zu erhalten indem er schwedische Krimis liest.

Ach, "Le petit prince" hast du dir gekauft. Ja, ich mag einige
Gedanken darin. Aber die habe ich erst später entdeckt. :-)

Weisst du wie spät es ist? Bald halbeins. Ich muss ins Bett.

...
Dienstag morgen. Ein sonniger Tag. :-)
Das wünsche ich auch dir.
MlG
Malou

Donnerstag, 2. Mai 2013

Re: Plaudertasche



Ämne: Re: Plaudertasche
Datum: den 24 mars  18:17


Liebe Marlena
Ja, das war ein schönes Mail von Dir. Ich will nicht sagen, dass Du eine Plaudertasche seist. Aber es scheint Dir im Moment gut zu gehen. Das sieht man schon daran, dass die Koinzidenzen Dir einfach so zufliegen. Und wess das Herz voll, dess geht geht der Mund über. Das ist ein Zitat von unserem sprachmächtigen Martin Luther. Ich pflege, als Heimwehwalliser, den Satz abzuwandeln und sage: Wess das Glas voll, dess geht der Mund über. Auch das stimmt, das sieht man im Wallis immer wieder.
Ich glaube, Du hast neben Deiner Arbeit eine Leidenschaft gefunden, Marlena. Nicht wahr? Das macht Dich so schön energisch und froh! Und das ist es auch, was ich suche. Vielleicht schaffe ich es bald. Irgendwie muss es schon gehen.
Kann ich nicht verstehen, dass Du meine Skizze nicht bekommen hast. Und irgendwann habe ich auch ein Bild geschickt. Hast Du beide nicht erhalten? Ich sag doch, mit meinem System ist irgend was nicht in Ordnung. Das funktioniert ungefähr so wie der amerikanische Geheimdienst. Die Infos, die hinüber sollten, gehen nicht. Und diejenigen, die nicht sollten, rieseln durch die elektronischen Lücken.
*
Immer wieder muss ich schmunzeln, wenn Du von Eurem Militär in der Schule sprichst. Ich finde das so etwas von komisch, einen alten General als Schuldirektor zu haben. Ich hätte Euch Schweden nie soviel Originalität zugetraut. Was sagen denn die Eltern und die Schüler dazu. Ich nehme schon an, dass die Leitung sich wohl auf die administrativen Belange beschränkt. Man kann ja von einem Herrn General nicht verlangen, dass er plötzlich noch Pädagoge wird. Und trotzdem ist es komisch, oder oekonomisch! Wie man will!
*
Im Büro sind wir daran, umzubauen. Wir hatten in den letzten 5 Jahren ziemlichen Platzmangel. Und nun ist auf unserem Stock eine Firma umgezogen, so dass wir den ganzen Stock mieten konnten. Wir haben Mauern herausbrechen lassen und werden in Zukunft ungefähr einen Drittel mehr Büroraum zur Verfügung haben. Das ist gut, aber im Moment braucht es immer wieder Zeit, weil unvorhergesehene Fragen zu klären sind. Und im übrigen, darüber habe ich – so glaube ich – intensiv geklagt, reise ich zwischen L, B und N hin und her und mache meine Beratungen. Das ist zwar abwechslungsreich, aber auch ziemlich zeitaufwendig.
*
Also, wenn ich wieder im Büro bin, schicke ich Dir meine Skizze von Walter. Er ist wirklich sehr stolz auf sich, dh. auf sein Bild, aber ich sage ihm, dass er in natura nie so gut aussieht, wie ich ihn gezeichnet habe. Er will das Bild auf seine Homepage setzen, die er für sein Büro gemacht hat. Und gestern habe ich mit einem Kollegen mein Mittagessen eingenommen und er hat sich auch gleich angemeldet für ein Porträt. Du siehst, Marlena, meine Alternativkarriere sieht steil aus. Ich muss mich daran machen, endlich mein Atelier einzurichten. Aber ich fürchte mich wirklich davor. Wenn ich nämlich anfange zu malen, dann habe ich für nichts mehr Zeit. Dann bin ich so sehr absorbiert, dass alles zu kurz kommt: die Arbeit, die Familie, der Schlaf, die Lektüre. Deshalb zögere ich noch. Ich habe etwa seit 10 Jahren nicht mehr in Öl gemalt. Und damals hatte ich wirklich halbe Nächte durchgemacht und gemalt und wieder herunter gekratzt und nochmals gemalt und wieder korrigiert. Heute -–so glaube ich – wüsste ich genauer, wie ich es machen muss. Aber ich fürchte mich trotzdem ein wenig, wie gesagt. Du hast Deine Unterstützung schon zugesagt. Das habe ich in guter Erinnerung.
*
Bei uns ist es sichtlich wärmer geworden. Im Garten blühen die Primeln. Der Rasen wächst und die japanische Kirsche, die später schön rosa blühen wird, treibt langsam vor sich hin. Ich glaube, es kann nur aufwärts gehen.
*
Ich hoffe, dass es Dir so gut geht, wie Dein Mail klingt. Erzähl mir von Deiner Leidenschaft.
Ich grüsse Dich mit Liebe
...

Ämne: Plaudertasche ? ;-)
Datum: den 22 mars  10:33

Lieber ...,

Das war aber ein Mail.. Ich sehe dass du wirklich nicht zu beneiden bist im Moment. "Nicht zu weit schaun... " sagst du, und das ist was ich auch versuche um nicht Panik zu bekommen. Und doch möchte ich mich manchmal hinsetzen und das tun was einem in vielen "Antistressartikeln" empfohlen wird: eine Liste machen mit all dem was ich tun muss und dann versuchen zu prioritieren. Eins nach dem anderen bemeistern und mich freuen dass wenigstens das geschafft ist. Aber bei uns kommen ja ständig neue, oft ganz unerwartete Dinge dazu die uns dann unsere Planung verderben. So z.B. wollte der Direktor plötzlich letzten Freitag vor neun Uhr wissen was ein Schüler in einem Fach (bei mir also Deutsch) im nächsten Jahr kosten wird. Die andere Direktorin hatte versucht diese Aufgabe selbst zu lösen aber unserer lässt uns Lehrer auch seine Arbeit tun.
(---)
Du hast mir eine Kopie von einer Skizze geschickt sagst du. Bist du ganz sicher? Ich habe nämlich keine erhalten. Kannst du sie vielleicht noch einmal senden? Teils möchte ich gern wissen wie "dein" Walter aussieht aber vor allem wie du ihn abbildest. Ich habe übrigens ein Bild von mir das mit Kohle gemacht ist. Eine der originellen Bekannten unserer Familie, eine verschrobene Gräfin hat es gezeichnet. Sie war eine sehr gute Künstlerin und konnte vor allem Tiere abbilden. Besonders Pferde und Katzen. Sie wohnte am Rande von Uppsala mit ihren 15 Reitpferden und einer unbekannten Menge von Katzen. Mein Onkel und ich gingen manchmal hin zum Reiten und als sie mal krank wurde und pflege brauchte nach dem Krankenhaus, liessen wir sie einige Zeit bei uns wohnen als Konvaleszent. Bei dieser Gelegenheit machte sie das Bild von mir. Aber wie gesagt, die Pferde waren ihr Lieblingsmotiv und sie konnte ihre schönen Bewegungen sehr gut auf dem Papier (auch auf Porzellan) festhalten.

Viel geschrieben und eigentlich nichts gesagt... aber ich liebe es mit dir zu sprechen.. manchmal schiebe ich es sogar ein wenig auf, so wie man etwas gutes aufhebt um sich länger darauf freuen zu können.. und ich weiss ja auch, wenn ich es abgeschickt habe beginnt das Warten.. und ein paar Tage sind eine sehr lange Zeit.. für eine Mausfreundin..

Lass es Dir gut gehen, mein lieber Mausfreund, und ich hoffe sehr dass du bald wieder ganz gesund bist und voller Energie das Leben geniessen kannst.
Auf bald hoffe ich
G+K
Marlena

Mittwoch, 1. Mai 2013

Gunnar Ekelöf



date 16 February 2005 12:12
subject Gunnar Ekelöf..


Lieber ...,
Mein Lieblingsgedicht seit eh und jeh von Gunnar Ekelöf  mit dem Titel
"Eufori" kann ich nicht ins Deutsche übersetzt finden. Aber hier eine
Aussage über den Dichter und eine kleine Kostprobe seiner Lyrik.
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Es ist selten, dass mich Gedichte derart in einen Rauschzustand
versetzen wie vor allem die Diwan-Gedichte, die zu einem einzigen Poem
verschmelzen. Ekelöf entführt uns in ferne Länder, alte Zeiten,
ekstatische, religiöse, (über-)sinnliche, visionäre Bewusstseins- und
Gefühlszustände. Und er tut es mit einer Intensität, dass ich
gleichsam in einen zentrifugalen Strudel hineingerissen werde, aus dem
ich mich, zumindest während der Lektüre, nicht mehr befreien kann.

Nichts, süßes, versöhnendes Nichts
Du legst der Menschen Hände ineinander
zum Ausgleich
Du hast Blüten an den Fingerkuppen
die mich berühren wie Atemhauch
all meiner Sinne
Dein Duft, nach Haut
nach Stimme, Liebkosung
wird stärker am Rande von Dir.

LG,
Malou

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Das Gedicht "Euphorie"  hier.

Vitsippor




Buschwindröschen


Blick durchs Fenster



30/4   Aprilwetter