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date 8 February 2005 08:39
Und damit Du glaubst, dass das alles in Ägypten war, hier der Beweis!
Die Pyramiden sind - unter uns gesagt - sehr steinig ...
Mittwoch, 22. Februar 2012
Ferien in Ägypten (3)
.
date 8 February 2005 08:35
subject Re: PS ... Semla
Händler in Sharm-el-Sheikh.
Der Laden wirkt sehr sauber und aufgeräumt.
Und das eben in grossem Kontrast zur Strasse davor.
Aber hier: ein kleines Paradies, nicht wahr.
date 8 February 2005 08:35
subject Re: PS ... Semla
Händler in Sharm-el-Sheikh.
Der Laden wirkt sehr sauber und aufgeräumt.
Und das eben in grossem Kontrast zur Strasse davor.
Aber hier: ein kleines Paradies, nicht wahr.
Ferien in Ägypten (2)
...
Ich schicke Dir zwei Bilder vom kleinen Ort Sharm-el-Sheikh, den wir
mit dem Schweizerischen Ehepaar besucht haben. Und wenn Du meine
hübschen Bilder siehst, wirst Du nie glauben, wie schmutzig der Ort in
Wirklichkeit war. Ich habe sogar mit den Ägyptern geschimpft, dass sie
einen Fremdenort so schmutzig sein lassen. Aber natürlich hat sich der
Typ mit hundert Entschuldigungen herausgeredet. Ich habe meine eigene
Erklärung gefunden. Die Situation im Ort ist sehr windig. Und wenn ein
Geschäftsbesitzer vor seinem Laden die Strasse reinigt, so hat er 10
Minuten später den Schmutz der Nachbarn wieder vor seinem Haus. Es
müssten also alle gleichzeitig und penibel sorgfältig wischen, dann
hätten sie vielleicht Erfolg. Aber man kennt ja doch die Orientalen.
Meine Fotos beschönigen also die Situation. Aber das machen ja doch Fotos meist.
Ich wünsche Dir einen schönen Tag.
Mit lieben Grüssen
...
Ich schicke Dir zwei Bilder vom kleinen Ort Sharm-el-Sheikh, den wir
mit dem Schweizerischen Ehepaar besucht haben. Und wenn Du meine
hübschen Bilder siehst, wirst Du nie glauben, wie schmutzig der Ort in
Wirklichkeit war. Ich habe sogar mit den Ägyptern geschimpft, dass sie
einen Fremdenort so schmutzig sein lassen. Aber natürlich hat sich der
Typ mit hundert Entschuldigungen herausgeredet. Ich habe meine eigene
Erklärung gefunden. Die Situation im Ort ist sehr windig. Und wenn ein
Geschäftsbesitzer vor seinem Laden die Strasse reinigt, so hat er 10
Minuten später den Schmutz der Nachbarn wieder vor seinem Haus. Es
müssten also alle gleichzeitig und penibel sorgfältig wischen, dann
hätten sie vielleicht Erfolg. Aber man kennt ja doch die Orientalen.
Meine Fotos beschönigen also die Situation. Aber das machen ja doch Fotos meist.
Ich wünsche Dir einen schönen Tag.
Mit lieben Grüssen
...
Dienstag, 21. Februar 2012
Ferien in Ägypten
date 8 February 2005 08:11
subject Re: PS ... Semla
...
Leider habe ich kein Bild mit meinem südlichen Teint. Ich habe nur
Bilder von der Umgebung gemacht. Ich schicke Dir mal eins oder zwei,
aber separat von diesem Mail, wie ich jetzt weiss. Bestimmt kannst Du
Dir vorstellen, dass die Ferien im Hotel Radisson nicht sehr ägyptisch
geprägt waren. Ich will damit sagen, dass man in einer solchen
Hotelanlage nicht viel vom Gastland bemerkt. Und das finde ich - unter
uns gesagt - eine etwas pervertierte Art, Ferien zu machen. Aber ich
suche trotzdem jede Gelegenheit, mit Einheimischen zu plaudern, oder
aber auch, Einheimische Gerichte oder Getränke zu versuchen. Ägypten
ist ideal in dieser Hinsicht, weil die meisten Leute, mit denen man in
Kontakt kommt, Fremdsprachen können. Die ganze Nation scheint auf
Tourismus geprägt. Alle sprechen eine oder meist mehrere Sprachen. Und
meist sprechen sie beispielsweise Deutsch recht gut. Es sind
ausschliesslich Männer. Und sie sind charmante und gekonnte
Kommunikatoren. Sie sind nicht hübsch, wie zB. die Italiener, sie sind
meist ein bisschen rundlich. Aber sie haben Charme. Sie können gut
plaudern, haben höfliche Umgangsformen und können so auch gut
Geschäfte machen. In gewisser Weise erinnern sie an die Perser. Also,
wie gesagt, das Hotel RAdisson war eine grosse Anlage für 700 Gäste.
Aber als wir uns dort aufhielten, waren es nur etwa 200. Ich war froh
darüber. Ich mag es nicht, wenn es zu eng wird. Die Gartenanlage
zwischen den Hotelbauten ist ungeheuer abwechslungsreich gestaltet mit
verschiedenen Weglein, Bächlein, Brücken, Pools und hübschen Pflanzen.
Es ist geradezu orientalisch-barock. Diese Vielfalt der Gestaltung
macht vielleicht, dass alles noch grösser erscheint, als es wirklich
ist. Ungefähr in der Mitte der Anlage gibt es ein Café, wo wir einmal
am Nachmittag einen Kaffee tranken. Aber ich fand ihn nur sehr
mittelmässig und habe später darauf verzichtet. Über dem Cafè gibt es
einen grossen Pool. An den Ufern und auf der kleinen Insel in der
mitte stehen hohe Palmen. Zu unserer Zeit hat aber kaum jemand im Pool
gebadet. Er wurde nur dzu benutzt, um an dessen Rand in den Liegen zu
sonnen. Neben dem Cafè haben sie eine Grotte gebaut, eine Art
Felsenhalle mit einem kleinen Bad. Dort habe ich oft Kinder baden
sehen. Vielleicht ist die Grotte ideal für Leute, die keinen Wind
mögen, oder die im Sommer nicht gerne an der Sonne liegen. Zuhinterst
in der Grotte findet sich ein kleines Fitness Center. S hat mich
überredet, mindestens einmal täglich ein paar Übungen dort zu machen
und mich nacher in der Sauna aufzuwärmen. Das habe ich dann auch
regelmässig versucht zu tun. Und ich habe mit Russen, Briten und
Deutschen in der Sauna gesessen und ab und zu auch kleine
internationalistische Gesprächlein geführt. Die Russen sind
rücksichtslos und unverständig, die Briten hochnäsig und wortkarg,
die Italiener laut und lamentierend, die Deutschen aber verständig und
ordentlich, so ungefähr hatte es der ägyptische Typ zusammengefasst,
mit dem ich spätabends mal eine kleine Diskussion in der Hotelhalle
gehabt habe. Und die Schweizer ideal und vorbildlich, hatte ich
lachend ergänzt. Und er hatte mir zugestimmt. Aber ich glaube, wir
Schweizer laufen bei den Ägyptern unter Deutsche. Wir sind sozusagen
Musterdeutsche. Na ja, sind wir eigentlich auch!
Ich schicke Dir zwei ...
subject Re: PS ... Semla
...
Leider habe ich kein Bild mit meinem südlichen Teint. Ich habe nur
Bilder von der Umgebung gemacht. Ich schicke Dir mal eins oder zwei,
aber separat von diesem Mail, wie ich jetzt weiss. Bestimmt kannst Du
Dir vorstellen, dass die Ferien im Hotel Radisson nicht sehr ägyptisch
geprägt waren. Ich will damit sagen, dass man in einer solchen
Hotelanlage nicht viel vom Gastland bemerkt. Und das finde ich - unter
uns gesagt - eine etwas pervertierte Art, Ferien zu machen. Aber ich
suche trotzdem jede Gelegenheit, mit Einheimischen zu plaudern, oder
aber auch, Einheimische Gerichte oder Getränke zu versuchen. Ägypten
ist ideal in dieser Hinsicht, weil die meisten Leute, mit denen man in
Kontakt kommt, Fremdsprachen können. Die ganze Nation scheint auf
Tourismus geprägt. Alle sprechen eine oder meist mehrere Sprachen. Und
meist sprechen sie beispielsweise Deutsch recht gut. Es sind
ausschliesslich Männer. Und sie sind charmante und gekonnte
Kommunikatoren. Sie sind nicht hübsch, wie zB. die Italiener, sie sind
meist ein bisschen rundlich. Aber sie haben Charme. Sie können gut
plaudern, haben höfliche Umgangsformen und können so auch gut
Geschäfte machen. In gewisser Weise erinnern sie an die Perser. Also,
wie gesagt, das Hotel RAdisson war eine grosse Anlage für 700 Gäste.
Aber als wir uns dort aufhielten, waren es nur etwa 200. Ich war froh
darüber. Ich mag es nicht, wenn es zu eng wird. Die Gartenanlage
zwischen den Hotelbauten ist ungeheuer abwechslungsreich gestaltet mit
verschiedenen Weglein, Bächlein, Brücken, Pools und hübschen Pflanzen.
Es ist geradezu orientalisch-barock. Diese Vielfalt der Gestaltung
macht vielleicht, dass alles noch grösser erscheint, als es wirklich
ist. Ungefähr in der Mitte der Anlage gibt es ein Café, wo wir einmal
am Nachmittag einen Kaffee tranken. Aber ich fand ihn nur sehr
mittelmässig und habe später darauf verzichtet. Über dem Cafè gibt es
einen grossen Pool. An den Ufern und auf der kleinen Insel in der
mitte stehen hohe Palmen. Zu unserer Zeit hat aber kaum jemand im Pool
gebadet. Er wurde nur dzu benutzt, um an dessen Rand in den Liegen zu
sonnen. Neben dem Cafè haben sie eine Grotte gebaut, eine Art
Felsenhalle mit einem kleinen Bad. Dort habe ich oft Kinder baden
sehen. Vielleicht ist die Grotte ideal für Leute, die keinen Wind
mögen, oder die im Sommer nicht gerne an der Sonne liegen. Zuhinterst
in der Grotte findet sich ein kleines Fitness Center. S hat mich
überredet, mindestens einmal täglich ein paar Übungen dort zu machen
und mich nacher in der Sauna aufzuwärmen. Das habe ich dann auch
regelmässig versucht zu tun. Und ich habe mit Russen, Briten und
Deutschen in der Sauna gesessen und ab und zu auch kleine
internationalistische Gesprächlein geführt. Die Russen sind
rücksichtslos und unverständig, die Briten hochnäsig und wortkarg,
die Italiener laut und lamentierend, die Deutschen aber verständig und
ordentlich, so ungefähr hatte es der ägyptische Typ zusammengefasst,
mit dem ich spätabends mal eine kleine Diskussion in der Hotelhalle
gehabt habe. Und die Schweizer ideal und vorbildlich, hatte ich
lachend ergänzt. Und er hatte mir zugestimmt. Aber ich glaube, wir
Schweizer laufen bei den Ägyptern unter Deutsche. Wir sind sozusagen
Musterdeutsche. Na ja, sind wir eigentlich auch!
Ich schicke Dir zwei ...
Samstag, 18. Februar 2012
Re: PS .. Semla
date 8 February 2005 08:11
subject Re: PS ... Semla
Liebe Malou,
...
Ja, die Gebäcke schauen gut aus, und irgendwie erinnern sie mich an
Ste Honorèe, diese Torte mit viel Rahm und Blätterteig (so glaube ich
wenigstens). Aber in meinem Alter und bei meiner Bewegungssparsamkeit
kann ich mir nicht allzuviel dieser sinnlichen Schmeicheleien
erlauben. Ich halte mich ziemlich zurück, natürlich um dann und wann
in einen schweren und überbordenden Rückfall zu geraten. Beim Alkohol
nennt sich dies Dipsomanie, Quartalsäuferei. Fand ich seit je eine
sympathisches Laster. Na ja, sympathisch ist vielleicht das falsche
Wort. Man weiss, dass Alkohol viel Sorgen unter die Menschen bringt.
Aber sagen wir so: in Walliser Verhältnissen war die Quartalsäuferei
eine vergleichsweise milde Sünde. Daneben gab es bedeutend schwerere,
ja sogar Todsünden. Und so leide ich eben an einer Art
Quartalsfresserei. Dann brauche ich irgend was Süsses, was so süss
ist, dass mir die Zunge am Gaumen kleben bleibt. Und dabei kommen mir
manchmal Jugenderinnerungen, die mir erzählen, wie wir uns als Schüler
an Süssigkeiten gütlich getan haben. Eiscrème, Mohrenköpfe, später
Schnecken oder Crèmeschnitten, ach, was haben wir dieses süsse Zeug
genossen und damit unser Taschengeld vertrödelt. Habe ich Dir diese
Geschichte nicht erzählt. Im Gymnasium hatte ich anfangs einen
ziemlich unternehmerischen Freund, der immer wieder zu allerlei Unsinn
aufgelegt war. Und schon ziemlich anfangs meiner Zeit im Gymnasium,
als ich mich noch neu und ziemlich unglücklich fühlte, überredete er
mich, in der grossen Morgenpause hinunter zur Reznan zu gehen, um
Schnecken für die Pause zu kaufen. Reznan war eine alte, etwas
merkwürdige Frau. Man sagte, sie sei Dichterin. Und oft machte sie
wirklich kurze Reime aus der Situation heraus. Sie organisierte sich
eine Kiste von Schnecken und Crèmeschnitten, um sie an die Studenten
zu verkaufen. Und das Ding war, dass man anschreiben konnte. Das
heisst, wir holten uns täglich unser Gebäck und dachten eigentlich
kaum daran, dass man dieses Vergnügen auch bezahlen sollte. Vielleicht
hatten wir auch anfangs bezahlt, später dann aber eher aufschreiben
lassen. Es gab auch immer soviel Andrang vor ihrer Tür, die sie mit
einem Tisch versperrt hatte, dass ich nicht daran dachte, mein
Vergnügen auch zu bezahlen. Eines Tages telefonierte sie offenbar bei
uns zuhause an und klagte darüber, dass ich bei ihr Schulden hätte.
Mein Vater knöpfte mich vor, konfrontierte mich mit dieser unschönen
Situation und gab mir die Fr. 14.-, um schnellestens die Schulden zu
bezahlen. Dann verlor er nie wieder ein Wort darüber. Und ich hielt
mich fortan mit meinem Konsum zurück.
Leider habe ich kein Bild ...
subject Re: PS ... Semla
Liebe Malou,
...
Ja, die Gebäcke schauen gut aus, und irgendwie erinnern sie mich an
Ste Honorèe, diese Torte mit viel Rahm und Blätterteig (so glaube ich
wenigstens). Aber in meinem Alter und bei meiner Bewegungssparsamkeit
kann ich mir nicht allzuviel dieser sinnlichen Schmeicheleien
erlauben. Ich halte mich ziemlich zurück, natürlich um dann und wann
in einen schweren und überbordenden Rückfall zu geraten. Beim Alkohol
nennt sich dies Dipsomanie, Quartalsäuferei. Fand ich seit je eine
sympathisches Laster. Na ja, sympathisch ist vielleicht das falsche
Wort. Man weiss, dass Alkohol viel Sorgen unter die Menschen bringt.
Aber sagen wir so: in Walliser Verhältnissen war die Quartalsäuferei
eine vergleichsweise milde Sünde. Daneben gab es bedeutend schwerere,
ja sogar Todsünden. Und so leide ich eben an einer Art
Quartalsfresserei. Dann brauche ich irgend was Süsses, was so süss
ist, dass mir die Zunge am Gaumen kleben bleibt. Und dabei kommen mir
manchmal Jugenderinnerungen, die mir erzählen, wie wir uns als Schüler
an Süssigkeiten gütlich getan haben. Eiscrème, Mohrenköpfe, später
Schnecken oder Crèmeschnitten, ach, was haben wir dieses süsse Zeug
genossen und damit unser Taschengeld vertrödelt. Habe ich Dir diese
Geschichte nicht erzählt. Im Gymnasium hatte ich anfangs einen
ziemlich unternehmerischen Freund, der immer wieder zu allerlei Unsinn
aufgelegt war. Und schon ziemlich anfangs meiner Zeit im Gymnasium,
als ich mich noch neu und ziemlich unglücklich fühlte, überredete er
mich, in der grossen Morgenpause hinunter zur Reznan zu gehen, um
Schnecken für die Pause zu kaufen. Reznan war eine alte, etwas
merkwürdige Frau. Man sagte, sie sei Dichterin. Und oft machte sie
wirklich kurze Reime aus der Situation heraus. Sie organisierte sich
eine Kiste von Schnecken und Crèmeschnitten, um sie an die Studenten
zu verkaufen. Und das Ding war, dass man anschreiben konnte. Das
heisst, wir holten uns täglich unser Gebäck und dachten eigentlich
kaum daran, dass man dieses Vergnügen auch bezahlen sollte. Vielleicht
hatten wir auch anfangs bezahlt, später dann aber eher aufschreiben
lassen. Es gab auch immer soviel Andrang vor ihrer Tür, die sie mit
einem Tisch versperrt hatte, dass ich nicht daran dachte, mein
Vergnügen auch zu bezahlen. Eines Tages telefonierte sie offenbar bei
uns zuhause an und klagte darüber, dass ich bei ihr Schulden hätte.
Mein Vater knöpfte mich vor, konfrontierte mich mit dieser unschönen
Situation und gab mir die Fr. 14.-, um schnellestens die Schulden zu
bezahlen. Dann verlor er nie wieder ein Wort darüber. Und ich hielt
mich fortan mit meinem Konsum zurück.
Leider habe ich kein Bild ...
Freitag, 17. Februar 2012
PS
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date 7 February 2005 18:17
subject PS ... Semla
Lieber ...,
Schau dir mal das an:
http://www.aftonbladet.se/vss/matovin/story/0,2789,595328,00.html
du musst runterscrollen, und du wirst sehen, dass man sogar die
verschiedenen "Semmeln" benotet hat. Verrückt, wie?
Sicher verstehst du einiges von dem Artikel, obwohl er auf Schwedisch
geschrieben ist.
Hol dir eine (in Jalles Bäckerei sollen sie besonders gut sein) und
lass dir gut schmecken, morgen.
Ach, erst jetzt sehe ich die Preise.. (2½ Euro) Es lohnt sich, die
Dinger selbst zu backen.. Also, komm lieber zu mir und lass dich
verwöhnen. :-)
Mit lieben Grüssen,
Malou
date 7 February 2005 18:17
subject PS ... Semla
Lieber ...,
Schau dir mal das an:
http://www.aftonbladet.se/vss/matovin/story/0,2789,595328,00.html
du musst runterscrollen, und du wirst sehen, dass man sogar die
verschiedenen "Semmeln" benotet hat. Verrückt, wie?
Sicher verstehst du einiges von dem Artikel, obwohl er auf Schwedisch
geschrieben ist.
Hol dir eine (in Jalles Bäckerei sollen sie besonders gut sein) und
lass dir gut schmecken, morgen.
Ach, erst jetzt sehe ich die Preise.. (2½ Euro) Es lohnt sich, die
Dinger selbst zu backen.. Also, komm lieber zu mir und lass dich
verwöhnen. :-)
Mit lieben Grüssen,
Malou
Kommst du?
Ämne: Kommst du?
Datum: den 4 februari 2003 16:26
Lieber ...,
Nun habe ich ihn hinter mir, den strengsten Tag der Woche und ich kann mich entspannen und ein bisschen von der Arbeit loslassen.
---
Auf dem Heimweg habe ich etwas eingekauft und ich konnte nicht widerstehen, als ich sah dass man ganz frische "semlor" verkaufte, du weisst diese Semmeln mit Schlagsahne und Marzipan gefüllt, die man eigentlich erst am Fastnachtsdienstag essen sollte. Und sogar zwei habe ich gekauft, weil sie eben so verpackt waren. So möchte ich dich nun mit der einen verführen. :-) Viele legen sie in einen Teller mit warmer Milch drum aber mir schmecken sie am besten so wie sie sind. Herrlich!!
Dazu nehmen wir uns eine Tasse Kaffee. Kommst du?
*
Ich schicke dir dieses kleine Mail nun ab damit du es noch heute bekommst und schreibe dir später noch ein paar Zeilen.
Ich grüsse dich lieb,
Marlena
Datum: den 4 februari 2003 16:26
Lieber ...,
Nun habe ich ihn hinter mir, den strengsten Tag der Woche und ich kann mich entspannen und ein bisschen von der Arbeit loslassen.
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Auf dem Heimweg habe ich etwas eingekauft und ich konnte nicht widerstehen, als ich sah dass man ganz frische "semlor" verkaufte, du weisst diese Semmeln mit Schlagsahne und Marzipan gefüllt, die man eigentlich erst am Fastnachtsdienstag essen sollte. Und sogar zwei habe ich gekauft, weil sie eben so verpackt waren. So möchte ich dich nun mit der einen verführen. :-) Viele legen sie in einen Teller mit warmer Milch drum aber mir schmecken sie am besten so wie sie sind. Herrlich!!
Dazu nehmen wir uns eine Tasse Kaffee. Kommst du?
*
Ich schicke dir dieses kleine Mail nun ab damit du es noch heute bekommst und schreibe dir später noch ein paar Zeilen.
Ich grüsse dich lieb,
Marlena
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