Dienstag, 5. Januar 2010

Rilke

...
Das ist für dich Marlena, meine Gute:

"Wer seines Lebens viele Widersinne
versöhnt und dankbar in ein Sinnbild fasst,
der drängt
die Lärmenden aus dem Palast,
wird anders festlich, und du bist der Gast,
den er an sanften Abenden empfängt.

Du bist der Zweite seiner Einsamkeit,
die ruhige Mitte seinen Monologen;
und jeder Kreis, um dich gezogen,
spannt ihm den Zirkel aus der Zeit."
Berlin-Schmargendorf 1899

Das könnte man geradezu an die Pinwand heften, wenn man es nicht vor sich hersagen müsste, neben all die Lieben im Leben. Es ist für mich das Sinngedicht unserer Freundschaft.

Sonntag, 3. Januar 2010

Uppsala Universität und Rilke

...
Wir zogen spät im Herbst nach Uppsala, d.h. das erste Semester an
dem ich teilnehmen wollte war fast zu Ende. Ich hatte mich angemeldet
für Germanistik und mich mit den Kursplänen versehen. Literatur,
Sprachgeschichte und natürlich die Sprache selbst, Wortschatz,
Aussprache und Grammatik das schwierigste Kapitel für die meisten
der Studenten. Uppsala hatte damals den Ruf sehr viel zu verlangen
und man sagte sogar dass die Schüler, die dort bei ihrer Übersetzung
schon zum dritten mal durchgefallen seien, an der Hochschule in
Stockholm kein Problem damit hatten.
Nun ja, es besteht wohl immer eine gewisse Rivalität zwischen
Lehranstalten aber ich glaube die Uni von Uppsala ist schon immer
als Nr 1 betrachtet worden. (Nr 2 Lund). :-)
Ich hatte eine lange Literaturliste von der ich wählen konnte eine
gewisse Anzahl Seiten zu lesen und ich muss lachen wenn ich daran
denke was mein erstes Buch war: Buddenbrooks von Thomas Mann.
Ich glaube ich wollte so schnell wie möglich die Anzahl Seiten hinter
mich bringen. ;-) Es war wirklich kein leichtes Buch. So unendlich
Wortreich.. aber doch ziemlich interessant. Dann erinnere ich mich
noch an mein erstes ”Ausspracheseminar”. Es wurde von einem jungen
deutschen Dozenten geleitet. Ich glaube ich habe ihn so wie Herrn
Grünlich in meinem Buch aufgefasst. Die Gruppe hatte bereits 8 von
den 10 Stunden gemacht und er begann also diese meine erste Stunde
damit, mir eine Moralpredigt zu halten wie ich mir das vorstelle erst
nun zu kommen u.s.w. was ich dann ruhig beantwortete mit ”es wird
schon gehen”. Ausserdem war seine eigene Aussprache etwas von
einem Dialekt gefärbt wobei seine ”i” zu sehr wie ein ”e” klangen.
Das habe ich ihm aber nicht gesagt. ;-)

Ich will jedoch nichts schlechtes über ihn sagen, denn es war er, der
mich Rilke entdecken liess. Er hatte also auch Literaturvorlesungen.
Ganz anders als später bei einem Dozenten in Französisch, der immer
am Ende seiner Vorlesungen herzlich lachte so als wollte er sagen:
”Wieviel Dummes Zeug sich ein Mensch ausdenken kann”, endeten
seine Vorlesungen immer damit, dass man glaubte er würde nun
anfangen zu weinen. Man hatte oft den Eindruck er trüge die ganze
”Schuld des Deutschen Volkes” auf seinen Schultern.
Er sprach also über Rilke, er schenkte uns ein Kompendium mit
Rilkes allerschönsten Gedichten (die ich Dir bereits alle geschickt
habe) und so kam es dass ich das Stundenbuch zu lesen begann.
Ich war überwältigt davon. So tiefe und schöne Gedanken in einer
solch wunderschönen Sprache hatte ich noch nie gesehen.
Irgendwie passte es auch zu meinem Leben oder vielleicht besser
gesagt zu meiner Gedankenwelt zu dem Zeitpunkt.
*

Mit Lyrik verführen?

Hör mal meine Marlena
Mit deinen vielen Texten über die Liebe, von der Liebe, in Liebe, willst du meine Gefühle anstacheln? Du willst wohl Öl ins Feuer giessen? Du willst mich verführen mit Rilkes Liebeslyrik? Willst du vielleicht, dass ich mich in platonischer Sehnsucht verzehre? Und dann auch noch Kästners mehrdeutige Geschichte über die Liebe und die Gardinen! Wohin wird das noch führen, wo wird es enden? Ich bitte dich, soll ich mich hier denn an Schokolade zu Tode fressen??
Marlena, sei ein bisschen vorsichtiger und schicke doch mal einen Text über die Zwietracht oder über einen tüchtigen Streit, oder sonst eine wilde und ärgerliche Sache!
*

Lieber Mausfreund!
Jetzt schäme ich mich fast ein bisschen. Du glaubst ich will dich
verführen weil ich dir diese Literatur sende. Wie soll ich dir das nun
erklären? Ich schicke dir Sachen die mir gefallen haben und an die ich
mich deshalb gut erinnere. Damals als ich sie zum ersten mal las war
ich ganz sicher verliebt (kann mich nicht erinnern dass ich es mal
nicht gewesen wäre ;-) Ich könnte dir natürlich auch Goethes Faust
senden. (Ach ja, ist ja auch dasselbe Thema) Gibt es denn überhaupt
was das nicht von Liebe handelt? Der Panther vielleicht (du weisst
Rilkes Versuch ein ganz objektives Gedicht zu schreiben, wie eine
Statue von Rodin). Ja, das ist schön!!! Immer wenn ich es höre muss
ich an einen Besuch in Kolmården (grosser Tierpark) denken. Ich
stand vor dem Tigerkäfig, ganz nahe, nur eine Glasscheibe trennte
mich von den wilden Katzen. Ein grosser Tiger ging so auf und ab
genau wie in Rilkes Gedicht, blieb aber plötzlich stehen, zu mir
gewandt, und schaute mir direkt in die Augen. Es war ein Erlebnis
das ich nie vergessen werde, so ein Augenblick wo die Zeit aufhört zu
existieren.... dann nahm er wieder sein "vorübergehn der Stäbe" auf.
Vielleicht ist dieses Gedicht das schönste das ich überhaupt kenne.
Das was du von Rilkes Versen sagst finde ich sehr interessant. Ich
habe es eigentlich nie richtig analysiert, weiss nur dass der Rythmus
seiner Reime mich fasciniert und so sehr tat, damals bei den
Vorlesungen an der Uni in Uppsala, dass ich fast begann in diesem
Rythmus zu denken. ;-) Auch wie er die Vokale verwendet z.B. dieses
"Stäbe gäbe". Man fühlt richtig die Müdigkeit und Monotoni. Aber
sicher kannst du dieses Gedicht auswendig (wer kann das nicht ;-)
...

Ich will nicht dass du unnötig dick wirst und so wäre es wohl garnicht
so schlecht wenn du deine Zeit ein bisschen verteilen könntest
zwischen deiner Geliebten und unseren Mails.
Mails sind, so weit ich weiss, nicht fett- noch kariesbildend. Sie
sind ziemlich ungefährlich, glaube ich.
Wünsche dir noch einen schönen Abend
Marlena

17. März 2000

Samstag, 2. Januar 2010

Ich habe das Password

28 August 2003
Lieber ...,
Ach wie schön, noch ein Mail von dir zu finden. Ich hatte mir
vorgenommen so gegen 13.00 Uhr zu Hause zu sein und bin dann
erst drei Stunden später hier gelandet. Und dabei hatte ich sogar
vergessen, dass ich noch keinen Lunch bekommen hatte. Jetzt
habe ich gerade meinen Hunger gestillt.. meinen körperlichen..
meinen seelischen stillst du jeden Tag mit deinen Mails. Ich kann
es kaum fassen, dass diese Zeit, die ich glaubte in der Wüste
verbringen zu müssen, wo ich mich auf eine lange Hungerkur
eingestellt hatte, so anders geworden ist.
Ich merke, dass du freier bist. Du bist auch nicht mehr geizig mit dem
süssen Nachtisch. Ich glaube, ich habe noch nie eine so schöne Woche
mit dir verbracht. Und obwohl ich fast in Arbeit ertrinke (glaube
unsere Chefs sind wahnsinnig geworden, denn sie legen immer mehr
Aufträge auf unsere Schultern) so habe ich fast den Eindruck, dass ich
auf Urlaub bin mit dir. Ich danke dir dafür. Du bist wirklich so lieb,
dass man dich nicht für sich beanspruchen sollte..

"... und dich besitzen, nur ein Lächeln lang,
um dich an alles zu verschenken, wie einen Dank".
(Rilke)


Ja, ich habe genau wie du reagiert auf die Bilder zu Rumis Gedichten.
Sie sind nicht anstösslich und zeigen schöne Körper aber sie
reduzieren die Texte. Ich habe auch noch nicht alle Gedichte gelesen
und ich werde sie mir, so wie du, ohne Bilder zusammenstellen. Das
kann ich auch für dich tun, wenn du willst. Meine Mailüberschrift
"Ich habe das Password" bezog sich auf dieses kleine Gedicht:
..
Ich kann die Rätsel alle dir
der Schöpfung sagen;
denn aller Rätsel Lösungswort
ist mein, der Liebe.
..
Oder dieses:
..
Liebende sehen die Dinge so,
wie sie wirklich sind.
Denn sie sehen mit der Klarheit
des göttlichen Lichts,
und ihre Liebe spricht die Mängel frei.
..
Ist das nicht ein wunderschöner Gedanke, fern von unserer
Einstellung, dass Liebe blind macht. Was meinst du?
*
Ich muss mich um das Haus kümmern. In den letzten Tagen
ist alles hier liegengeblieben und in den Papierhaufen komme
ich vorwärts mit der Geschwindigkeit einer Schnecke. Warum
muss es so schwer sein, sich zu entscheiden ob man etwas
wegwerfen soll oder nicht? Aber du bist fern von diesen Problemen
im Moment und ich will dich eigentlich garnicht daran erinnern,
dass es sie gibt.
*
So nun lasse ich dich (jedenfalls für eine Weile) und wünsche dir
noch einen schönen Abend. Ich denke du wirst mein mail erst nach
dem Kurs finden.. oder gar noch später. Falls ich dich nicht mehr
erreiche so möchte ich dir nur schnell noch einen kleinen Rat geben:
Schlaf bitte nicht ein bei dem Musical. ;-)
Mit lieben Grüssen,
Marlena

Das Bild Bruegels ...


Das Bild Bruegels hat es mir sehr angetan. Ist es nicht eines der schönsten Bilder europäischer Kultur? Ich glaube, Bosch hat auch irgendwo so ein Riesending gemalt. Und es ist ästhetisch in diesem Zweifel zwischen Optimismus und Pessimismus. Ist es eine Ruine oder bloss eine Baustelle? Wird noch gebaut oder wird schon abgebrochen? Geht's hinauf in den Himmel oder geht's doch eher zur Hölle? -- Manchmal, wenn ich Zeit habe, zeichne ich gelegentlich Cartoons. Und eine meiner Ideen war es vor einiger Zeit, diesen Turm Bruegels zu zeichnen, den fast jeder kennt, und dahinter ein riesiges Hochhaus, das noch um Einiges höher ist und weit über die Wolken hinausragt, auf dem die Reklame leuchtet: CONSULTING. Das finde ich einen guten Einfall, und du? Ich habe das Bild damals einem Freund geschenkt. Er ist Professor an der Universität Zürich und hat ein eigenes Institut zur Integration der Fakultäten und fachlichen Perspektiven. Er war begeistert und hat meine Zeichnung auf einen Regenschirm kopieren lassen, um sie jetzt den Leuten zu verteilen. Ich muss zwar sagen, dass die Zeichnung auf dem Schirm wirklich nicht mehr gut aussieht. Aber seine Begeisterung hat mich doch gefreut.

Der Turm Bruegels ist schon ein Renaissance-Turm, gross und die Welt sprengend. Eine wahre Attacke gegen Gott, gotteslästerlich, wie die Aufklärung auch, in ihren letzten Konsequenzen. Die mittelalterlichen Türme der Gotik sind dagegen bescheiden und brav, sehr menschlich und subaltern, runde Türmchen meist, die den Anschein des endlosen gottergebenen Zerfalls haben. Sie sehen in unseren modernen Augen ziemlich romantisch aus. Die Türme der Renaissance dagegen sind wie Capes Canaverals, hybride Installationen, die die Welt aus den Angeln zu werfen gedenken. Eigentlich sind sie skandalös. Aber schön! Ich liebe das Bild sehr, denn es gibt den Eindruck einer göttlichen Übersicht. Vom Himmel schauen wir hinunter auf diese Welt (dieser Gesichtspunkt ist vielleicht noch mittelalterlich und traditionell). So muss die Sache für den lieben Gott ausgesehen haben, als der Montag morgens das Fenster öffnete, um sein Bettzeug zu durchlüften und sein Nachthemd auszuschütteln. Wahrscheinlich ist er ziemlich heftig erschrocken, eine solchen Backsteinhaufen vor seinem Schlafzimmerfenster vorzufinden. „Skandalös", muss er in den langen Bart gemurmelt haben, und irritiert nach Petrus geleutet haben. Die babylonische Sprachverwirrung kann man durchaus als Rache Gottes gegen die menschliche Hybris verstehen. Aus Sicht des Allmächtigen ist wirklich nicht einzusehen, warum die kleinen Dinger, die Menschen, jetzt plötzlich in den Himmel klettern sollten?
...
28. Februar 2000

Illusionen auf dem Kartoffelkarren

Liebe Marlena
Wo ich meine Illusionen verloren habe? Illusionen über die Menschen? Na ja, das ist wie wenn Du mit einem Karren voller Kartoffeln über einen holperigen Weg rollst. Sie fallen ja nicht gleich alle zusammen vom Karren, sondern springen einzeln da und dort herunter.
Aber ich habe nicht ein schlechtes Bild von den Menschen. Das bestimmt nicht. Und ich habe im Leben wirklich eine Menge Menschen kennengelernt.
Weißt Du Marlena, ich habe den Eindruck, dass es sehr von der Distanz abhängt, wie man Menschen wahrnimmt. Kennt man sie nur aus Entfernung, oder kennt man sie in einem sehr persönlichen Rahmen. Das ist die Frage. Es gibt doch auch diesen merkürdigen Riss durch die Welt, den jeder von uns selbst erleben kann, diese unüberbrückbare Diskontinuität zwischen meiner Innenwelt und der Aussenwelt. Man könnte grob sagen, das eine sei die private, das andere die öffentliche Welt. Aber es stimmt hier auch nicht ganz. Die Sprache, nota bene, wie Wittgenstein nachweist, ist eine durch und durch öffentliche Angelegenheit. Es gibt nicht die Privatsprache, nur für mich selbst, so, wie...
*
Kurz und gut, meine Illusionen liegen an den Rändern meines Lebensweges wie Kartoffeln, die vom Karren heruntergekollert sind. Aber ein paar sind wohl immer noch oben geblieben. Und das spricht doch auch für den Karren, oder nicht?
...
13 oktober 2000

Freitag, 1. Januar 2010

Körperlos?

25 März 2000
Es ist lieb wie du mein kleines Passfoto beschreibst. Dazu denkst du dir einen schlanken sogar asketischen Körper :-) Muss eine Mausfreundin überhaupt einen Körper haben?
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26 März 2000
Du bringst die Fragen auf den Punkt: Muss eine Mausfreundin überhaupt einen Körper haben? Das ist es genau! Und diese virtuelle Welt gibt nun wieder keine klare Antwort. Ich gehe davon aus, dass du mir bald ein retouchiertes Foto schickst, worauf ich dein Gesicht sehe kombiniert mit einem (nackten) Oberkörper von Anita Ekberg und den Beinen von Naomi Campell (so heissen die beiden Stars doch ungefähr, oder?). Ich sag dir folgendes, meine Liebe: In meinem Kopf muss die Mausfreundin natürlich einen Körper haben, sonst befürchte ich, du würdest mit deinem VW auf der Suche nach Farbpatronen die Bremse nicht erwischen und dabei einen schönen schwedischen Elch totfahren. Natürlich muss sie einen Körper haben. Stell dir eine Muse vor ohne Körper! Wäre ja wie ein Engel ohne Flügel, dh. fluguntüchtig und wahrscheinlich schlecht zu Fuss. Sie muss sogar einen Idealkörper haben, wunderbare Formen und Proportionen, wie es dem Mausfreund genau in die Vorstellung passt. Deshalb ist es am leichtesten, wenn man gar kein Foto austauscht, sondern nur vage Andeutungen macht. Dann passt es am besten in die Fantastie des Gegenüber. Internet ist ein System der Projektionen, sage ich. (klar, ich bin ein wunderschöner Mann, nur die Fotos glauben mir nicht, die verleugnen mich einfach, sie wollen das partout nicht sehen, ich habe da schon viele Prozesse geführt!!! Marlena, ich werde schauen, ob ich dir noch ein Foto schicken kann, dieses war wirklich eine Occasion, die ich selbst noch nie gesehen hatte bis vor 14 Tagen. Wenn ich eins gefunden habe, werde ich es meinem Freund schicken, er wird es scannern und mir schicken, und dann, meine liebe Marlena, wenn Gott uns gnädig ist, werde ich es dir weiterleiten können, und dann kommst du endlich auf die Erde ;-)), ich will sagen, dann erwachst du. Ich werde sehen, was ich vorher noch wegretouchieren kann, oder hinzufügen, je nachdem!!)
Eigentlich brauchst du also keinen Körper, aber die weibliche Natur lässt es natürlich nicht zu, keinen Körper zu haben. Im Grunde könntest du auch ein Roboter sein, eine dieser eckigen Maschinen, die sich gar nicht bewegen, sondern nur leicht erwärmen, wenn man sie an ihren Knöpfen kitzelt.
Aber das wollen wir doch alles nicht hoffen, meine liebe Mausfreundin. Ich lebe doch davon, dass ...

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27 März 2000

Natürlich hat deine Mausfreundin auch einen Körper. Wie sollte sie sonst zum Gaspedal hinunterreichen (wie du sagst) ;-)) Deine Fantasie ist so wild manchmal dass ich wirklich laut lachen muss. ...

Eigentlich frage ich mich ein wenig ob wir nicht auf den falschen Weg geraten sind. Er könnte in eine Sackgasse führen und dann ständen wir dort an der Mauer und wüssten nicht was wir tun sollen. Ein mühsamer Weg zurück, oder?