Montag, 1. Dezember 2025

Lustige Frage

 Ämne: Gräuliches Grau in Grau

Liebe Marlena
Heute morgen schreibe ich in die blaue Luft hinaus. Oder vielleicht besser in die graue. Das Hotmail ist stur und unbeweglich wie eine schweizerische Hochgebirgskette. Und das Tiefblau des Hintergrundes hilft mir gar nicht dabei.

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Lustige Frage, ob ich mein Herz in Tschechien verloren hätte. Habe ich denn ein Herz zu verlieren? Ich meine, ich lass doch meine Dinge nicht einfach so herumliegen, wie zerstreute Damen ihre Handtaschen oder ihre Nastüchlein! Nein, alle Leute hier waren einigermassen erstaunt, wie ich über Prag und die zwei Provinzstädte erzählte, nachdem sie vielleicht meine begeisterten Berichte über N.Y. noch im Ohr hatten. Sie haben gedacht, ich wäre jedes Mal so begeisterungsfähig. Nein, Tschechien hat mich wirklich nicht umgehauen. Obwohl es bestimmt sehr nette Menschen gibt, sind die Menschen dort drüben nicht gerade mein Fall. Ich mag zwar Männer, die nicht zu hart sind, sehr wohl, wie jenen Arzt beispielsweise. Aber er war mir dann schon wieder ein bisschen zu lose, wie er so in seinem Stuhl hing und seine Aussagen dahinbröselte. Es scheint mir - nach all dem, was ich gesehen habe - dass es die Frauen sind, die im postkommunistischen Osten das Leben in der Hand haben und die Feder führen. Männer hatten überall eine mehr oder weniger untergeordnete Rolle gespielt. In den Gesprächen waren sie deutlich einsilbiger als die Damen. Natürlich waren sie auch in der Minderheit. Vielleicht war die Auswahl nicht gerade repräsentativ. Aber so habe ich das erlebt. Im Club Louhy gab es, wenn ich mich recht erinnere, 4 Männer: einer war der deutschstämmige Chilene mit seiner lustigen Frau; ein anderer war ein Engländer, der ebenso als Bauer arbeitet; ein dritter der ehemalige Bürgermeister; und schliesslich war da noch der Besitzer des Hotels, wo wir wohnten, der den ganzen Abend kaum ein Wort gesprochen hat. Alle übrigen Personen waren Frauen. Und sie waren einigermassen scheu und wohl erstaunt, dass hier Männer von einem fremden Stern daherkamen und mit ihnen plaudern und Gedanken austauschen wollten. Sie waren wirklich ein bisschen scheu, wie bei uns die Leute, die aus den hinteren Tälern stammen und jahraus-jahrein niemanden zu Gesicht bekommen. Und wo, so frage ich Dich Malou, wo in aller Welt sollte man in jener verregneten, hügeligen Landschaft mit den schweren Wolken und den melancholischen Gesichtern ein Herz verlieren? In Prag, vor jenem Glockenturm, wo alle Stunden zwölf Apostel die Runde machen um ihre Kneipe zu wechseln haben mich vier lustige Mädchen gefragt, ob ich sie mit ihrer Kamera knipsen würde. Sie waren nicht sonderlich hübsch, aber lustig und vital. Sie waren, wie sich herausstellte, Spanierinnen. Aber nicht mal die Spanierinnen zeigen in Tschechien den Reiz, den sie in ihrem eigenen sonnigen Land haben. Es gab auf diesem Platz (war es der Altstädter-Platz?) überall Weihnachtsstände, wo man Glühwein kaufen konnte. In der Mitte baute man mit echten schweren Eisbrocken eine Eisfläche, wo man vielleicht später im Dezember schlittschuhlaufen konnte. Und da stand auch ein grosser, geschmückter Weihnachtsbaum. Es war zweifellos so etwas wie Vorweihnachtsstimmung. Aber es wirkte alles ein bisschen kommerziell. Es gab sehr viele Kneipen und Wirtschaften und Restaurants. Ach, ich weiss nicht genau, aber es hat mir jedenfalls nirgendwo mein Herz geraubt.
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Ach Malou, nein, mein Gedächtnis ist wirklich nicht mehr, was es war. Ich war selbst erstaunt, wie viel ich Dir über Tschechien erzählen konnte, denn ich hatte anfangs den Eindruck, es gäbe da wirklich nicht allzu viel zu berichten. Und wenn ich nicht angefangen hätte, wäre wohl alles im Vergessen verloren gegangen. Ich stelle fest, dass ich Dir gewisse Dinge erzähle, und später erzähle ich die Dinge ganz ähnlich meinen Leuten. Wenn ich sie nicht geschrieben hätte, kämen sie mir gar nicht mehr in den Sinn. Die Mails sind meine Rettung, musst Du wissen, andernfalls würde ich der absoluten Amnesie anheim fallen.

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Ich glaube, ich muss ans Telefon.
Deshalb wünsche ich Dir einen feinen Donnerstag. Vielleicht kannst Du ja nochmals liegen bleiben bis 9.00h.
Mit GundK
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Samstag, 29. November 2025

Advent in Schweden

 



Und was treibst du Malou? Bist du an den Weihnachtsvorbereitungen? Das glaube ich mindestens. Du wirst dein Haus auf Hochglanz bringen und alles beleuchten, was beleuchtenswert erscheint, nicht wahr?

Und ich, wie gesagt, mit einem Kerzlein unter der Brücke.
Liebe Gs und Qs und Ks und so
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RE:

"alles beleuchten, was beleuchtenswert erscheint" *smile*

Ja doch, das tun wir alle hier in Schweden. Und nicht nur was beleuchtenswert erscheint.. In allen Fenstern siehst du, schon vom 1. Advent an, entweder Sterne oder Leuchter. Früher, als ich noch klein war, gab es diesen schönen aus Papier, der wirklich wie ein richtiger Stern aussah, wenn er angezündet war und ein warmes schönes Licht verbreitete. Ich habe immer noch einen solchen oben bei mir und ich muss sehr vorsichtig damit umgehen beim aufhängen, denn er leidet schon sehr an Altersschwäche. Werde ganz nostalgisch wenn ich ihn leuchten sehe. Doch heutzutage gibt es alle möglichen Sorten. Manche aus dünnem Holz geschnitzt, andere aus goldglänzendem Metall: Ach, es gibt wirklich so viele verschiedene Sterne und immer wieder kommen neue dazu.


Amaryllis


Auch die typischen Weihnachtsblumen dürfen nicht fehlen. Die schönen Amaryllis von denen man nie weiss wieviel Blüten sie tragen werden, die stark duftenden Hyazinthen und vor allem die s.g. Weinachtssterne. Und natürlich hängt eine "gute Hausfrau" auch Weihnachtsgardinen in alle Fenster. Vielleicht kommst du mal bei Ikea vorbei. Dort kannst du bestimmt sehen wie das aussieht. Später dann kommt noch das Luciafest am 13. Dezember, das hier von allen sehr gross gefeiert wird und vorher auch noch das Nobelfest um das uns so viele beneiden :-) Vielleicht schaust du es dir auch ein wenig an? Es wäre schön etwas mit dir zusammen zu tun.

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Freitag, 28. November 2025

Im Papiermuseum in Basel




Liebe Malou
Gestern war ein hektischer Tag. Hast Du überhaupt ein Mail bekommen? Ich weiss es nicht mal mehr, ob ich geschrieben habe. Am Nachmittag war ich in Basel. ...
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Es gibt ein sehr gutes Papiermuseum in Basel. Und seit ewig wollte ich mal dorthin, um es anzuschauen. Und das habe ich nun eben gestern Abend zum ersten Mal getan. Ich bin begeistert, na ja, sehr positiv. Basel war ja eine Renaissance Stadt. Nach dem Konzil kam der grosse Aufschwung. Und es wurde viel gedruckt in der Stadt am Rhein. Diese Druckerei, die ziemlich originalgetreu mit Wasserrad an einem Kanal renoviert worden ist, zeigt die verschiedenen Prozesse der alten Papierherstellung. Es muss ein stinkendes und lärmiges Gewerbe gewesen sein. Und die Papierqualität hing vor allem von der Qualität der Kleider der Leute ab. Sie haben ja die alten Lumpen für den Lumpensammer vor die Türe geworfen. Und er hat sie eingesammelt und den Papiermachern verkauft. In Basel war es offenbar ein Italiener, der Besitzer der Mühle war. Na ja, es gab viele interessante Details aus jener Zeit des 15. Jahrhunderts. Und wer wollte, konnte sogar eine Papierseite selbst herstellen. Ich habe ein kleines Exemplar geschöpft mit einem hübschen Wasserzeichen. Allerdings haben sie es dann mit einer Wärmepresse getrocknet, und nicht mit der langsamen Methode der damaligen Zeit. Sonst hätte ich das Essen im Goldenen Sternen verpasst.

Es war ein guter Abend. S. hat noch ihre Freundin mitgenommen. Und wir sassen mit drei anderen Paaren zusammen, deren Männer alle nächsten Donnerstag nach Prag fliegen. U. hat versprochen, dass er uns noch ein Programm schicken wolle.

Und heute werde ich auch viel unterwegs sein.  ...  Das ist gut zur Abwechslung. Die Zeit vergeht schneller, wenn man etwas in der Weltgeschichte herumkommt.

Ich wünsche Dir einen wunderbaren Tag
Gruss
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Donnerstag, 27. November 2025

Gute Zeit



Lieber ...,
Du wünschst mir eine gute Zeit, und heute Abend habe ich sie. Ich bin nämlich Strohwitwe. Bin ich ja eigentlich immer, aber heute gehört das Haus nur mir und ich kann dir nach Herzenslust schreiben, gerade in dem Moment wenn ich Inspiration habe, d.h. jetzt. :-)

Ich habe mit großem Interesse deine Schreibpläne wahrgenommen und bin erstaunt wie wissenschaftlich du ans Werk gehst. Es wäre schön, wenn du damit Erfolg hättest und das wünsche ich dir aus vollem Herzen.
Doch glaube ich immer, dass das schönste Buch von dir deine Memoiren sein müssten. :-) Doch wenn du einmal einen Namen hast...

Beim lesen deines Mails musste ich an die Zeit zurückdenken, als Anna noch klein war und abends vor dem Einschlafen immer wollte, dass ich ihr etwas vorlesen sollte.. Oft war ich schon sehr müde nach einem strengen Arbeitstag, zu müde um etwas zu lesen, aber noch nicht zu müde um etwas zu erzählen. Du kennst sicher die Bücher über Pettson.


Ich denke sie müssen auch ins Deutsche übersetzt sein. Und zu diesen Büchern habe ich immer neue Kapitel aus meiner Fantasie erzählt. Findus, der Kater, hatte plötzlich ein kleines Liebchen im Wald gefunden, mit der er sich heimlich traf, Pettson selbst kriegte von mir eine "faster Olga" (faster ist Tante = Vaters Schwester). Diese kam oft ohne Ankündigung und schaute bei ihm nach dem Rechten. Auch eine kleine Mausfamilie habe ich erfunden, die abends, wenn Findus endlich eingeschlafen war, hervorkam und in der Küche nach Nahrung suchte. Ich musste mich nicht einmal anstrengen beim erzählen. Es kam alles so spontan zustande.
*
Du erzählst von den Mahlzeiten in deinem Büro und dabei denke ich mit Nostalgie zurück an die schönen Stunden, die ich zusammen mit Kollegen in der Schulkantine verbracht habe. Unsere Schule war sehr gross und an einem normalen Arbeitstag traf man meist nur Kollegen aus demselben Fachbereich. Es gab eine Zeit, wo wir ein gemeinsames Lehrerzimmer und gemeinsame Pausen hatten. Man konnte also täglich mit den meisten anderen Lehrern dort zusammenstrahlen und Gedanken austauschen. Dann kam jemand auf die Idee, die Lehrer sollten in jedem Fach ihr eigenes "Kaffeezimmer" haben und auch die gemeinsamen Pausen verschwanden. So blieb dann eigentlich nur noch die Kantine, wo man "die anderen" treffen konnte. Natürlich gab es auch Leute, die sich eigenes Essen mitbrachten, aber die wussten sicher nicht was sie verpasst haben in der Kantine. Das Essen war hervorragend. Ein Salatbüffet dazu zwei wahlfreie warme Speisen (viele nahmen von beiden), Milch, Bier oder Mineralwasser. Und nachher noch Kaffee mit einem kleinen Gebäck dazu. Und das alles für etwas mehr als 3 Euro. Aber das schönste dabei waren doch die Leute und die fröhliche Stimmung.
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Jetzt mache ich eine kleine Pause. Muss mir etwas zu essen machen... Wartest du? Oder läufst du mir wieder davon? ;-)  ...
So, nun bin ich wieder ...




Dienstag, 25. November 2025

Sonntag, 23. November 2025

Eishockey war das A und O in Visp



subject Re: Schnee..

Liebe Malou
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Nein, wir haben noch keine Ferien. Zumindest nicht offiziell oder Schulferien. Ich glaube, die fangen erst im Laufe dieser Woche an. Du weisst ja, wir sind ein ziemlich fleissiges Volk. Damit machen wir unsere fehlenden Bodenschätze und die mangelnden intellektuellen Fähigkeiten wett. Die simplen armen Leute müssen einfach ackern, etwas anderes bleibt ihnen nicht übrig. Vor allem nicht in diesem kalten Wind des globalisierten Wettbewerbs.
Und schnee hat es hier nur minimal. In den Bergen soll es letztes Wochenende viel geschneit haben. Bestimmt haben all die Kurdirektoren und Hotelliers in den Winterstationen Gott gedankt für dieses kleine Geschenk vor Weihnachten. Es ist für sie immer eine Zitterpartie, ob der Schnee vor Weihnachten kommt oder ob er nicht kommt. Mit den Schneekanonen können sie nicht alles wettmachen, die belegen ihnen bloss die Pisten mit Schnee. Aber der Landschaft fehlt dann doch die schöne dicke Decke.
Ich habe viele Erinnerungen mit üppig bedeckten Landschaften. In meiner Jugendzeit gab es im Wallis jeweils viel Schnee. Jedenfalls viel mehr, als wir vorher in L erlebt hatten. Und ich erinnere mich gut an das erste Mal, als ich in Visp mit meinen Eltern der Kantonsstrasse entlang zum Dorfzentrum hinging. Auf dem Gehsteig lagen hohe Berge von Schnee, den man von der Strasse weggepflügt hatte, während der Gehsteig daneben schon beinahe aper war. Ich hatte das Gefühl, es hätte mich in meinem Leben in die hinterste und entfernteste Ecke der Alpen - was heisst der Alpen, der Welt hatte ich den Eindruck - verschlagen. Aber einige Jahre später haben wir mit den Nachbarsbuben auf eben dieser Strasse mit ihrem festgefahrenen Schnee Eishockey gespielt. Zwar auf der Strasse nicht mit Schlittschuhen , aber doch mit Stock und Puck, wie es sich gehört. Eishockey war das A und O in Visp, noch viel wichtiger als Skifahren. Der Vater dieser Nachbarsbuben hatte selbst in der Mannschaft Visps Eishockey gespielt. Und natürlich waren seine Söhne die guten Nachwshoffnungen. Als sie ins Juniorenteam eingetreten waren, wollte ich das unbedingt auch. Aber meine Eltern waren dagegen. Sie befürchteten wohl, ich hätte dann keine Zeit mehr für die Schule. Und ausserdem gab es bisweilen blutige Unfälle beim Eishockey. Sie hielten mich nicht für einen Typen, der sowas durchstehen könnte. So bin ich dann eben leider kein internationaler Eishockeyspieler geworden !!! ;--)

In den Schweizerischen Eishockeyteams hatte man damals jeweils einen Kanadier. Er war Trainer, durfte aber auch mitspielen. Und ich habe diese breitspurigen Typen mit ihren grellen Jackets - meist hatten sie ebenso grelle, riesige Zahlen oder Buchstaben aufgenäht - immer noch in bester Erinnerung, wie sie sich in unserem kleinen Dorf bewegten und wie sie beim Training in ihrem Englisch herumschrieen. Ich wusste, sie kommen aus der grossen weiten Welt und zeigen uns, wie es in der grossen weiten Welt zu und hergeht. Ach ja, die Kanadier! Sie waren im Grunde moderne Söldner, die in diesen langweiligen Schweizer Orten ein langweiliges Leben führten, um zu etwas Geld zu kommen. Bestimmt litten sie enorm unter ihrem Heimweh. Ich glaube, sie kamen meist nicht mal mit ihrer Familie, wenn sie denn eine hatten. Und nach einer oder zwei Saisons fuhren sie wieder zurück. War bestimmt keine Schleckerei.

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Donnerstag, 20. November 2025

Etwas zum lachen ...




The lucky frog

A man takes the day off work and decides to go out golfing.
He is on the second hole when he notices a frog sitting next to the green.
He thinks nothing of it and is about to shoot when he hears,
"Ribbit.9 Iron."
The man looks around and doesn't see anyone.
"Ribbit.9 Iron."
He looks at the frog and decides to prove the frog wrong,
Puts his other club away, and grabs a 9 iron.
Boom!
He hits in 10 inches from the cup.
He is shocked.
He says to the frog, "Wow that's amazing. You must be a lucky frog, eh?"
The frog reply's "Ribbit. Lucky frog."
The man decides to take the frog with him to the next hole.
"What do you think frog?" the man asks.
"Ribbit. 3 wood."
The guy takes out a 3 wood and Boom! Hole in one.
The man is befuddled and doesn't know what to say.
By the end of the day, the man golfed the best game of golf in his life and asks the frog,
"OK where to next?"
The frog replys,
"Ribbit. Las Vegas."
They go to Las Vegas and the guy says,
"OK frog, now what?"
The frog says "Ribbit. Roulette."
Upon approaching the roulette table, the man asks,
"What do you think I should bet?"
The frog replies, "Ribbit. $3000, black 6."
Now, this is a million-to-one shot to win, but after the golf game,
the man figures what the heck.
Boom!
Tons of cash comes sliding back across the table.
The man takes his winnings and buys the best room in the hotel.
Hi sits the frog down and says,
"Frog, I don't know how to repay you.
You've won me all this money and I am forever grateful."
The frog replies, "Ribbit, Kiss Me."
He figures why not, since after all the frog did for him he deserves it.
With a kiss, the frog turns into a gorgeous 15-year-old girl.

"And that, Your honour, is how this girl ended up in my room."