Donnerstag, 27. November 2025

Gute Zeit



Lieber ...,
Du wünschst mir eine gute Zeit, und heute Abend habe ich sie. Ich bin nämlich Strohwitwe. Bin ich ja eigentlich immer, aber heute gehört das Haus nur mir und ich kann dir nach Herzenslust schreiben, gerade in dem Moment wenn ich Inspiration habe, d.h. jetzt. :-)

Ich habe mit großem Interesse deine Schreibpläne wahrgenommen und bin erstaunt wie wissenschaftlich du ans Werk gehst. Es wäre schön, wenn du damit Erfolg hättest und das wünsche ich dir aus vollem Herzen.
Doch glaube ich immer, dass das schönste Buch von dir deine Memoiren sein müssten. :-) Doch wenn du einmal einen Namen hast...

Beim lesen deines Mails musste ich an die Zeit zurückdenken, als Anna noch klein war und abends vor dem Einschlafen immer wollte, dass ich ihr etwas vorlesen sollte.. Oft war ich schon sehr müde nach einem strengen Arbeitstag, zu müde um etwas zu lesen, aber noch nicht zu müde um etwas zu erzählen. Du kennst sicher die Bücher über Pettson.


Ich denke sie müssen auch ins Deutsche übersetzt sein. Und zu diesen Büchern habe ich immer neue Kapitel aus meiner Fantasie erzählt. Findus, der Kater, hatte plötzlich ein kleines Liebchen im Wald gefunden, mit der er sich heimlich traf, Pettson selbst kriegte von mir eine "faster Olga" (faster ist Tante = Vaters Schwester). Diese kam oft ohne Ankündigung und schaute bei ihm nach dem Rechten. Auch eine kleine Mausfamilie habe ich erfunden, die abends, wenn Findus endlich eingeschlafen war, hervorkam und in der Küche nach Nahrung suchte. Ich musste mich nicht einmal anstrengen beim erzählen. Es kam alles so spontan zustande.
*
Du erzählst von den Mahlzeiten in deinem Büro und dabei denke ich mit Nostalgie zurück an die schönen Stunden, die ich zusammen mit Kollegen in der Schulkantine verbracht habe. Unsere Schule war sehr gross und an einem normalen Arbeitstag traf man meist nur Kollegen aus demselben Fachbereich. Es gab eine Zeit, wo wir ein gemeinsames Lehrerzimmer und gemeinsame Pausen hatten. Man konnte also täglich mit den meisten anderen Lehrern dort zusammenstrahlen und Gedanken austauschen. Dann kam jemand auf die Idee, die Lehrer sollten in jedem Fach ihr eigenes "Kaffeezimmer" haben und auch die gemeinsamen Pausen verschwanden. So blieb dann eigentlich nur noch die Kantine, wo man "die anderen" treffen konnte. Natürlich gab es auch Leute, die sich eigenes Essen mitbrachten, aber die wussten sicher nicht was sie verpasst haben in der Kantine. Das Essen war hervorragend. Ein Salatbüffet dazu zwei wahlfreie warme Speisen (viele nahmen von beiden), Milch, Bier oder Mineralwasser. Und nachher noch Kaffee mit einem kleinen Gebäck dazu. Und das alles für etwas mehr als 3 Euro. Aber das schönste dabei waren doch die Leute und die fröhliche Stimmung.
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Jetzt mache ich eine kleine Pause. Muss mir etwas zu essen machen... Wartest du? Oder läufst du mir wieder davon? ;-)  ...
So, nun bin ich wieder ...




Dienstag, 25. November 2025

Sonntag, 23. November 2025

Eishockey war das A und O in Visp



subject Re: Schnee..

Liebe Malou
...
Nein, wir haben noch keine Ferien. Zumindest nicht offiziell oder Schulferien. Ich glaube, die fangen erst im Laufe dieser Woche an. Du weisst ja, wir sind ein ziemlich fleissiges Volk. Damit machen wir unsere fehlenden Bodenschätze und die mangelnden intellektuellen Fähigkeiten wett. Die simplen armen Leute müssen einfach ackern, etwas anderes bleibt ihnen nicht übrig. Vor allem nicht in diesem kalten Wind des globalisierten Wettbewerbs.
Und schnee hat es hier nur minimal. In den Bergen soll es letztes Wochenende viel geschneit haben. Bestimmt haben all die Kurdirektoren und Hotelliers in den Winterstationen Gott gedankt für dieses kleine Geschenk vor Weihnachten. Es ist für sie immer eine Zitterpartie, ob der Schnee vor Weihnachten kommt oder ob er nicht kommt. Mit den Schneekanonen können sie nicht alles wettmachen, die belegen ihnen bloss die Pisten mit Schnee. Aber der Landschaft fehlt dann doch die schöne dicke Decke.
Ich habe viele Erinnerungen mit üppig bedeckten Landschaften. In meiner Jugendzeit gab es im Wallis jeweils viel Schnee. Jedenfalls viel mehr, als wir vorher in L erlebt hatten. Und ich erinnere mich gut an das erste Mal, als ich in Visp mit meinen Eltern der Kantonsstrasse entlang zum Dorfzentrum hinging. Auf dem Gehsteig lagen hohe Berge von Schnee, den man von der Strasse weggepflügt hatte, während der Gehsteig daneben schon beinahe aper war. Ich hatte das Gefühl, es hätte mich in meinem Leben in die hinterste und entfernteste Ecke der Alpen - was heisst der Alpen, der Welt hatte ich den Eindruck - verschlagen. Aber einige Jahre später haben wir mit den Nachbarsbuben auf eben dieser Strasse mit ihrem festgefahrenen Schnee Eishockey gespielt. Zwar auf der Strasse nicht mit Schlittschuhen , aber doch mit Stock und Puck, wie es sich gehört. Eishockey war das A und O in Visp, noch viel wichtiger als Skifahren. Der Vater dieser Nachbarsbuben hatte selbst in der Mannschaft Visps Eishockey gespielt. Und natürlich waren seine Söhne die guten Nachwshoffnungen. Als sie ins Juniorenteam eingetreten waren, wollte ich das unbedingt auch. Aber meine Eltern waren dagegen. Sie befürchteten wohl, ich hätte dann keine Zeit mehr für die Schule. Und ausserdem gab es bisweilen blutige Unfälle beim Eishockey. Sie hielten mich nicht für einen Typen, der sowas durchstehen könnte. So bin ich dann eben leider kein internationaler Eishockeyspieler geworden !!! ;--)

In den Schweizerischen Eishockeyteams hatte man damals jeweils einen Kanadier. Er war Trainer, durfte aber auch mitspielen. Und ich habe diese breitspurigen Typen mit ihren grellen Jackets - meist hatten sie ebenso grelle, riesige Zahlen oder Buchstaben aufgenäht - immer noch in bester Erinnerung, wie sie sich in unserem kleinen Dorf bewegten und wie sie beim Training in ihrem Englisch herumschrieen. Ich wusste, sie kommen aus der grossen weiten Welt und zeigen uns, wie es in der grossen weiten Welt zu und hergeht. Ach ja, die Kanadier! Sie waren im Grunde moderne Söldner, die in diesen langweiligen Schweizer Orten ein langweiliges Leben führten, um zu etwas Geld zu kommen. Bestimmt litten sie enorm unter ihrem Heimweh. Ich glaube, sie kamen meist nicht mal mit ihrer Familie, wenn sie denn eine hatten. Und nach einer oder zwei Saisons fuhren sie wieder zurück. War bestimmt keine Schleckerei.

...

Donnerstag, 20. November 2025

Etwas zum lachen ...




The lucky frog

A man takes the day off work and decides to go out golfing.
He is on the second hole when he notices a frog sitting next to the green.
He thinks nothing of it and is about to shoot when he hears,
"Ribbit.9 Iron."
The man looks around and doesn't see anyone.
"Ribbit.9 Iron."
He looks at the frog and decides to prove the frog wrong,
Puts his other club away, and grabs a 9 iron.
Boom!
He hits in 10 inches from the cup.
He is shocked.
He says to the frog, "Wow that's amazing. You must be a lucky frog, eh?"
The frog reply's "Ribbit. Lucky frog."
The man decides to take the frog with him to the next hole.
"What do you think frog?" the man asks.
"Ribbit. 3 wood."
The guy takes out a 3 wood and Boom! Hole in one.
The man is befuddled and doesn't know what to say.
By the end of the day, the man golfed the best game of golf in his life and asks the frog,
"OK where to next?"
The frog replys,
"Ribbit. Las Vegas."
They go to Las Vegas and the guy says,
"OK frog, now what?"
The frog says "Ribbit. Roulette."
Upon approaching the roulette table, the man asks,
"What do you think I should bet?"
The frog replies, "Ribbit. $3000, black 6."
Now, this is a million-to-one shot to win, but after the golf game,
the man figures what the heck.
Boom!
Tons of cash comes sliding back across the table.
The man takes his winnings and buys the best room in the hotel.
Hi sits the frog down and says,
"Frog, I don't know how to repay you.
You've won me all this money and I am forever grateful."
The frog replies, "Ribbit, Kiss Me."
He figures why not, since after all the frog did for him he deserves it.
With a kiss, the frog turns into a gorgeous 15-year-old girl.

"And that, Your honour, is how this girl ended up in my room."



 

Dienstag, 18. November 2025

Schon Winter ? ...

(R)

auf  "unserer"  Strasse
(vielleicht bald..)  


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RE: Morgenmail...

Liebe Marlena

Wie kann ich Gott danken, über Deinen Mut, dass Du Deine Mails nicht löschst, sondern in einem Anflug von übermenschlichem Helden- und Abenteuertum wirklich absendest. Ich glaube die besten Deiner Mails wären nie bei mir angekommen, wenn Du deinem spontanen Gefühl nachgegeben hättest. So danken wir Gott und dem hotmail.
*
Über Deine Spekulationen habe ich mich ein wenig amüsiert. Was war es doch gleich? Alkohol, Herzinfarkt, eine Geliebte und - ich muss nachschauen - ach ja, Ärger. Es sind allesammt bürgerliche Abenteuer, Erlebnisexkursionen für ruhige und freundliche Bürger, denen das Leben einfach zu langweilig geworden ist. Sie alle bringen ein wenig Pfeffer ins Leben. Natürlich mit unterschiedlicher Konsequenz und mit einem völlig variablen Niveau des Leidens. Herzinfarkt ist wirklich die härteste Variante. Das tut einer, der wirklich einen dramatischen Abgang sucht. Alkohol ist auch dramatisch, aber stiller und sehr unvorteilhaft. Beiden ist das Leiden gemeinsam. Da ist die Geliebte und der Ärger anders. Diese beiden Varianten sind ein wenig expansiver. Ich glaube, wenn ich könnte, würde ich eine dieser beiden Varianten wählen. Sie sind weniger masochistisch.
Und dann sind da noch die Symptome meiner Krankheit. Ich hätte Dir nicht geschrieben??? Das ist mir alles nicht bewusst.
Vielleicht am nächsten kommst Du mit der Hypothese Herzinfarkt. Ich glaube ich habe eine echte Depression gehabt. Eine zeitlang hatte ich vor Weihnachten wirklich fast keine Kraft und keinen Mut mehr. Ich hätte nur noch schlafen mögen. Ich habe mit S darüber diskutiert und im Grunde herausgefunden, dass ich in den letzten Jahren immer um diese Zeit sehr viel Mühe gehabt habe. Walter meint, das sei der natürliche Zyklus der Natur. Im Winter zieht man sich ein wenig auf sich zurück, um Energien zu sammeln und um im Frühjahr wieder fit zu sein. Die Bauern tun das doch auch, und die Menschen der Steinzeit hätten es bestimmt nicht anders gemacht.

Alkohol? Na ja, S hat mir zu Weihnachten eine ganze Serie Whisky-Flaschen geschenkt, verschiedenste Marken mit den wunderschönsten Namen. Eine ganze Orgel von Flaschen steht seither in unserer Stube. Und, ehrlich gesagt, ich habe etwas mehr getrunken als vorher. Aber ich weiss schon, dass man ein wenig acht geben muss vor den schlechten Gewohnheiten. Und gerade, wenn die Stimmung gedrückt ist, dann sollte man besonders acht geben.

Und dann noch eine Geliebte? Ach, wenn ich eine Geliebte hätte, dann wäre ich nicht depressiv. Dann wäre ich doch auf Wolke sieben, wie sie sagen. Nein, mit einer echten Geliebten kann ich nicht dienen.
Und ein Ärger auf Dich kann ich auch nirgendwo finden. Worüber sollte ich mich denn ärgern? Mein einziger Ärger hängt mit Deinem Zürcher Aufenthalt zusammen. Das hat mich wirklich genervt. Aber auf der anderen Seite, wenn ich darüber nachdenke, und auch wenn ich mir überlege, welch ein gescheiter Mensch Du bist, dann sage ich mir, dass Du Gründe gehabt hast, so zu handeln. Vielleicht sogar hast Du es für meinen Vorteil, wie Du dachtest, so gemacht? So bin ich Dir eigentlich nicht böse darüber.
(---)
Weißt Du Marlena, wenn ich will und mich gehen lasse, dann kann ich ein wirklich melancholischer Mensch sein. Heute kontrolliere ich ein wenig meine Gedanken. Aber wenn ich wirklich meinen spontanen Gefühlen nachgeben wollte, dann würde ich nur über das Unglück dieser Welt nachdenken und dieser Misere nachhängen, dass alles vergeht und verloren sein wird.
Aber zwischendurch hole ich alle meine Energie und versuche Männer, oder auch Paare zu beobachten, die älter werden um zu sehen, wie sie mit ihrem Leben umgehen. Im Club habe ich ja viel Gelegenheit, erfolgreiche Männer zu sehen, die alt werden. Und es ist doch unübersehbar, wie sie ruhiger werden, wie sie immer häufiger nach dem Mittagessen in ein Nickerchen sinken, wie sie in ihren Themen und Gesprächen in der Vergangenheit weilen und immer langsamer werden.
*
Und da kommt Marlena und erzählt, dass ihr Arzt ihr bescheinigt hat, sie hüpfe herum wie ein junges Mädchen, noch dazu mit einem eingeklemmten Nerv. Da kann ich nur staunen und meine junge Freundin beglückwünschen.

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Deine Unterstützung in Sachen Hochbegabung fand ich sehr lieb. Das war sozusagen eine Seelenmassage. Und schliesslich habe ich ein paar exzellente Dinge gefunden im Internet. Am allerbesten sind die Skripte von E. Hany. War die Adresse auch von Dir? Es sind etwa 10 Vorträge, die der Professor von Erfurt veröffentlicht hat, die mir sehr aufschlussreich erscheinen. Im übrigen ist das Gebiet ja ziemlich weitläufig. Und natürlich gibt es viele Menschen, die hier irgendwelche Vorteile oder Profite riechen, und deshalb sosehr vorwärts treiben und die Thematik in die Zeitungen bringen.
*
Sind jetzt alle Fragen geklärt? Wir werden bald unsere Flasche Champagne öffnen, nicht wahr? Es muss um diese Zeit gewesen sein, da eine Laune des Schicksals uns zusammen geführt hat. Ich glaube, Du hast vom 20. Januar gesprochen, wenn ich mich richtig erinnere. Für diese Gelegenheit möchte ich wirklich sehr gerne und etwas mehr als bloss virtuell mit Dir anstossen auf unser Jahr, das ja doch sehr intensiv und schön gewesen ist. Wir feiern das Einjährige! Ich hoffe doch sehr, dass Du irgendwo eine Flasche im Kühlschrank stehen hast. Oder vielleicht auf dem Balkon? Stosse mit Deinen Lieben an und denk im Stillen an Deinen melancholischen Mausfreund. Und im übrigen sind die Mailjahre Hundejahre. Jedes Jahr zählt sieben Jahre. Ich glaube, wir werden über Hundert werden!
Mit einem allerliebsten Kuss und Gruss

...






Montag, 17. November 2025

Verspätetes Abendmail

Lieber ...,

Mein versprochenes Abendmail wird ein Morgenmail. Ich hatte mich sehr auf diesen freien Freitagabend gefreut. Es ist immer der Abend, an dem man sich ganz von Verpflichtungen befreit fühlt, und nun brauchte ich nicht einmal auf K Rücksicht zu nehmen. Am liebsten hätte ich was besonderes unternommen, aber dann spürte ich, dass ich doch nach der Arbeitswoche ziemlich müde war und so haben Anna und ich uns einen gemütlichen ruhigen Abend zu Hause gemacht.

(---)

Du fragst, wie es mir geht und ehrlich gesagt weiss ich nicht, was mir fehlt. Ich glaube immer noch, dass vielleicht ein Nerv eingeklemmt ist, der mir Schmerzen verursacht. Der Neurologe, bei dem ich war, meinte, wenn es so sei, dann wäre es immer noch so gelinde (?) dass man sowieso nicht operieren würde. Er meinte, ich bewege mich "leicht wie ein junges Mädchen" und er findet keinen Grund einen neurologischen Schaden zu vermuten. Er fragte mich natürlich auch sehr viel nach meinem Arbeitsmilieu und ich sagte ihm, dass ich wie fast alle meine Mitarbeiter, zeitweise unter grossem Stress leide. Aber auch, dass ich Distanz dazu habe und nicht glaube, dass es etwas mit diesen Schmerzen zu tun hat.

Aber sprechen wir doch lieber von dir. Weißt du, ich mache mir noch immer Gedanken darüber, was denn eigentlich vor Weihnachten mit dir los war. Und wenn du wüsstest, welche verschiedenen Gründe für dein Schweigen ich mir vorstelle , dann würdest du mir wahrscheinlich sehr schnell davon erzählen.. denn unsere Vorstellungen übertreffen sicher manchmal die Wirklichkeit.

Soll ich es dir sagen, was ich mir so gedacht habe???
Also:
nr 1. Du hast dich in jemanden im ST verliebt und bist ganz davon verschlungen (=keine Zeit für andere Leute).

nr 2 Du hast einen Herzinfarkt erlitten...
nr 3 Du hast dich sehr über etwas in einem Mail von mir geärgert..
nr 4 Du hast angefangen zu trinken ...

Siehst du,.. so schreckliche Vorstellungen habe ich mir schon gemacht. Und manchmal denke ich natürlich, dass auch du dir so einiges denkst, was hier los sein könnte - schlimme Dinge, die nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben.

Vielleicht hätte ich dir das nicht schreiben sollen, aber ich glaube, wir sollten sehr offen und ehrlich zueinander sein. Das ist was ich mir von unserer Mailerei wünsche. Und wir haben ja nichts zu verlieren.. nur zu gewinnen.
Ach, ..., das ist wieder so ein Mail geworden.. soll ich es wirklich absenden.. oder schnell deleten?

Ich fasse Mut und drücke auf "send"

Mit einem allerliebsten Samstagsgruss
Deine Mausfreundin Marlena