Donnerstag, 7. November 2024

Re: hotmail und coolmail

 

Hotmail und coolmail

 

Ämne: hotmail und coolmail

Liebes kleines Manual
Keine grossen Gesten also! Lustig, wie man die Gesten im Mail-Verkehr interpretieren kann. Oft sind "grosse Gesten" blosse Zerstreutheit, Vergesslichkeit, manchmal ist es der Zeitdruck der Tagesgeschäfte, die Tatsache, dass man eine halbe Stunde später den Kopf mit anderen Dingen gefüllt hat. Keine grossen Gesten also! Ich kann hier im Büro kein Hotmail empfangen. Das heisst, warte, ich versuch es mal.
Ja, Du hast recht, ich kann auch hier im Büro immer noch ins Hotmail und in meine Box. Das ist echt cool, würden meine Töchter sagen. Ich habe das so noch nie versucht. Aber hier geht es viel rascher als mit dem kleinen Labtop von Walter. Den habe ich ihm gestern Abend zurück gebracht. Das ist ja echt eine Überraschung. Langsam komme ich auch zum Punkt, Dich "mein kleines Manual" zu nennen. Und es ist echt beruhigend und angenehm, kleines Manual in der Nähe, griffbereit, zu haben. Man kann es immer wieder brauchen und es bilden sich kaum Eselsohren. Superbe!
Der langen Worte kurzer Sinn: Du kannst mir also sowohl auf die ekd Adresse als auch auf die hotmail Adresse schreiben. Natürlich kann ich die ekd Adresse nur hier in meinem Büro öffnen.

Heute fühle ich mich ein wenig krank. Das hat schon gestern abend angefangen. Lange habe ich hin und her gemacht, ob ich noch zu Walter gehen sollte. Aber ich habe ihm - für die Ferien - sein Labtop versprochen. So musste ich mich schliesslich dazu zwingen. Es war mittlerweile 2030h geworden, und Walter hatte mich schon aufgegeben. Er war glücklich, als ich doch noch auftauchte. Aber ich habe es kurz gemacht, bin etwas schläfrig herumgesessen, habe mein Glas Wasser ausgeschlürft und dann schon nach 2200h wieder heimgekehrt. A und B waren beglückt, denn sie wollten noch nach Basel in die Kuppel, um zu tanzen. Das Auto stand jetzt zu ihrer Verfügung. Die Kuppel ist ein Szenenlokal, und offenbar haben sie donnerstags die Musik, die meinen zwei Sirenen besonders zusagt. So ist alles gut aufgegangen. Ich habe ein Alkacyl geschluckt und bin etwa um Mitternacht in die Federn getaucht und erst wieder um Viertel nach Sieben, also zu spät, aufgewacht.

Ich stelle mir vor, wie Du Dich in den Ferien zuhause zu schaffen machst. Vor allem die ersten Morgenstunden sagen wir von früh um 7 bis etwa 1000h - sind wunderschön zu dieser Jahreszeit, wenn die Sonne scheint und alles so leicht und unbeschwert wirkt. Man kann sich dann kaum vorstellen, wie das Leben manchmal eng und gedrückt ein kann inmitten der vielen Verpflichtungen und Sorgen, die man täglich hat. Natürlich ist alles Einstellungssache. Aber gelegentlich fühlt man sich doch eingeengt und umzingelt von den vielen Pflichten. Und das sollte man eigentlich nicht. Ich denke immer wieder, dass dies ein Mangel der Lebensphilosophie ist. Aber es ist natürlich auch nicht reine Willensfrage. Ich denke, es hängt sehr wohl mit den vitalen Energien zusammen, die man hat, oder die man eben nicht mehr hat. Und deshalb sollte man wohl die eigenen Energien pflegen als eine Art Vorsorge.

Gestern hatte meine Mutter angerufen, und uns - respektive S - über den Tod eines Verwandten informiert. Dieser gute Verwandte war noch nicht allzu alt und ist offenbar ganz still in seinem Bett gestorben. Glücklich, wer so von dieser Welt gehen kann. Hans war unser Philosoph in der Familie. Er war Studienrat und hatte sich spezialisiert auf Altphilologie und auf Philosophie. Er war Autor mehrere philosophischer Fachbücher und hat auch für philosophische Lexika gearbeitet. Und daneben war er ein exzellenter Geigenspieler, unser Hans. Ich habe ihn mal gezeichnet, wie er mit seinem alten Velo und seinem Geigenkasten auf dem Rücken an L's Stadttor vorbeifährt. Er hatte Freude an dieser Hommage und hat mir dann einen langen Brief geschrieben. Und ich hatte immer Freude an Hans und war stolz, dass wir ihn in der Familie haben. Oft habe ich ihn unten vor meinem Büro vorbeifahren sehen. Er war immer sehr einfach gekleidet, hatte im Winter eine Wollmütze auf, fuhr in einem gemächlichen Tempo und erhobenen Hauptes vorbei, und machte seine Besorgungen in den Läden. Gerade gegenüber ist ein Nahrungsmittel-Laden. Dort kaufte er oft ein und dort habe ich ihn auch ab und zu zu einem kleinen Schwatz erwischt. Und dann habe ich ihn immer wieder eingeladen, doch mal bei mir im Büro einen Kaffee zu trinken. Aber er war nie erschienen und mimte den Orientierungslosen, der nicht genau wusste, wo sich denn mein Büro überhaupt befindet. Vielleicht war er ein wenig scheu?

In den letzten Jahren, nachdem seine Mutter über 90 jährig gestorben war, hat Hans eine Tamilenfamilie in sein grosses Haus aufgenommen. Er sprach in letzter Zeit immer von "meiner Familie" und hat sich wie ein echter Grossvater über die Nachkommen gefreut. Er hat den Tamilen viel im Umgang mit unseren Behörden geholfen, hat Gesuche geschrieben, sie auf die Ämter begleitet und so fort. Er war ein sehr menschlicher Typ. Und in seiner Freizeit ging er besonders gern ins Wallis, wo er im Lötschental zusammen mit anderen Leuten eine Hütte besass. Er kletterte manches Wochenende dort in den Bergen herum und schwärmte von der Walliser Alpenwelt, wie ich es selbst, der ich doch dort aufgewachsen war, niemals so deutlich getan hatte. Sein Bruder Otto war auch ein begeisterter Berggänger. Und schon in jungen Jahren war er an einer akuten Blinddarmentzündung umgekommen, die just während einer Bergtour ausgebrochen war. Damals gab es noch keine Helikopterflüge und Handys, und so kam offenbar die Hilfe zu spät. Otto war Jurist gewesen, und ich kann mich nur mehr ungenau an ihn erinnern. Er war etwas rundlicher oder muskulöser als sein Bruder, aber ebenso nett und freundlich wie Hans. So kam es wohl, dass die Mutter, nach dem frühen Tod ihres Mannes und ihres ältesten Sohnes, sich umso mehr auf ihren einzig Verbliebenen konzentrierte. Hans - so erzählt man sich in der Familie - wollte heiraten und eine eigene Familie Gründen. Aber seine Mutter war wohl nicht und niemals einverstanden mit der potentiellen Schwiegertochter. Ich weiss es nicht so genau. So munkelte man eher über seine homophilen Neigungen, und es scheint, dass seine Männerfreundschaften von grösserer Dauer und von mehr Gewicht gewesen sein müssen als seine Damenwahlen. Er hatte wöchentlich eine philosophische Diskussionsrunde, wo man spezielle philosophische Fragen diskutierte oder Originaltexte alter Griechen übersetzte. Ach, ich bin böse, ich hoffe, dass ich etwas aus seiner Bibliothek werde erben können!

So, siehst Du Marlena, ist doch noch ein Briefchen zusammen gekommen. Aber ich huste immer noch und schwitze leicht. Das ist kein besonders gutes Zeichen. Vielleicht wird es morgen besser.

Ich wünsche Dir einen schönen Tag, der ja nun bald zur Hälfte vorüber ist.

Mit einem lieben Gruss

Dienstag, 5. November 2024

Konferenzen

  

Mein lieber armer Mausfreund,
sicher bist du immer noch krank zu Hause, da ich bis jetzt nichts von dir gehört habe. Ich hoffe doch, dass es dir nun schon besser geht und dass du dich in dem Stadium befindest, wo ich dich eher beneiden sollte. :-)
Hier ist das Leben ziemlich streng im Moment. Es regnet in Strömen und ist sehr dunkel. Auch habe ich beruflich mehr zu tun als normal und vielleicht ist es gut...
*
Morgen haben wir zuerst Klassenkonferenzen am Vormittag (deshalb habe ich nun Material für die Schüler konstruiert mit dem sie sich in der lehrerlosen Stunde beschäftigen sollen) und dann um 12.00 Uhr haben wir alle Sprachlehrer der Region zu uns eingeladen, die unsere Schüler die letzten drei Jahre unterrichten bevor sie zu uns aufs Gymnasium kommen. Es ist eine notwendige Konferenz. Vor allem ist es wichtig, dass die Lehrer einander treffen und gemeinsame Ziele aufstellen können, denn es variiert sehr stark, wie viel man lernt und wie man das Ergebnis benotet. Dann gibt es auch das grosse Problem, dass viele Plätze von unausgebildeten Lehrkräften besetzt sind. Die kommen und gehen und manche von unseren Schülern haben in den drei Jahren bis zu neun verschiedene Lehrer gehabt in Deutsch oder Französisch.
Zuerst werden wir zusammen essen im schönen Speisesaal der Hotel und Restaurantlinie. Da bekommst du das Allerbeste und so schön serviert, dass du meinen könntest, es sei bei einem Nobelfest. Ich glaube, dieser schöne Anfang der Konferenz wird alle gemütlich stimmen, sodass wir dann unsere Diskussionen in einer freundlichen Atmosphäre weiterführen können. Es wird sicher ein paar Stunden dauern.
(---)
Schon gleich 23.00 Uhr. Ich muss morgen ausgeruht sein. Hoffentlich bist du bald wieder ganz gesund. Du träumst von Bergen von Mails.. Ich träume von einem einzigen Mail von meinem geliebten Mausfreund.

Gute Nacht, chéri.
À bientôt, jespère
Marlena

Montag, 4. November 2024

6 nov

 

date 6 November 11:08
subject  :-)



"Ja, må han leva uti hundrade år"

Lieber ...,

Dieses Lied würde man für dich singen an diesem Tag. "Ja, möge er leben 100 Jahre lang".
Na ja, ich kann mir noch ein paar extra Jahre dazu denken.. ;-)

Ich nehme an, dass man dich gehörig gefeiert hat und allzu gern hätte ich einen Moment hineingeschaut. Du musst mir dann davon erzählen.
Hast du wirklich Angst vor dem Altern? Ich meine dieses Bedauern, dass du nicht mehr mit jungen Mädchen flirten kannst.. Klingt ein wenig beängstigend. Was sollte dich jetzt plötzlich weniger attraktiv machen? OK, ich nehme es als einen Scherz. Was du ja eigentlich damit sagen wolltest, ist etwas ganz anderes. :-)

Hier regnet es und ist ziemlich dunkel.. aber immer noch fast sommerliche Temperaturen.
Und bei dir? Scheint heute die Sonne auf dich?

Ich wünsche dir einen schönen Tag mit viel Freude.
MlG
Malou


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date 6 November  12:07
subject Re: :-)



Merci Malou
Vielen Dank für die Karte. Sie hat mir entgegengedröhnt wie ein Kindergarten in Hochstimmung. Ich weiss allerdings noch nicht, ob ich wirklich 100 werden soll. Die Frage möchte ich erst noch mal überschlafen.
Wir haben hier einen wunderschönen Herbsttag: blauer Himmel, Blätter in allen Farben, ansprechende Temperaturen. Es ist eine gute Stimmung für einen solch adipösen Geburtstag. Ich habe vor allem lange geschlafen. Nach dieser Antibiotika-Vergiftung sozusagen bin ich noch etwas schwach. Ich gehe so tappig und wackelig umher wie ein Opa. Aber das wird sich geben. Und natürlich musste ich mir noch rasch die Medizin besorgen, die ich im Büro gelassen hatte. Das ist eine bittere Sauce, die ich in kleinen Portionen von 25 Tropfen auf meiner Zunge dahinschmelzen lasse. Du wirst lachen. Ich mag diesen bitteren Geschmack irgendwie. Er erinnert mich an Apéritifs vor deftigen Mahlzeiten, beispielsweise vor Blut- mit Leberwurst und Sauerkraut. Mein chinesischer Arzt hat gesagt, die Tropfen würden meinen Brand löschen. Mit Brand meint er eine ekzemartige Entzüdnung, die sich durch die Antibiotika ergeben hat. Na ja, es war sozusagen ein Chemieunfall.
So. Jetzt muss ich zurück an die Feierlichkeiten. Geht doch nicht, dass alle feiern und ich bin nicht dabei ;--)

Schöner Gruss
...

Sonntag, 3. November 2024

November

 Subject Lovely day


Lieber ...,
Ich bin noch immer in Linköping. Es gefällt mir so gut hier. :-)) Anna ist an der Uni und ich geniesse es in ihrer wunderschönen kleinen Wohnung zu sein. Habe gerade etwas Wäsche gebügelt und dabei im Radio gehört wie sehr unser Wohlbefinden mit unserem Wohnen zusammenhängt. Und alles was gesagt wurde stärkt mich in meiner Auffassung, dass dies ein Platz ist, der Wohlbefinden und Kreativität schafft. Na ja, der Moderator des Programmes war ein Psychologe, der nebenbei auch Architekt war. Aber diese Ideen mit Ordnung und Schönheit um uns als Voraussetzung für inneres d:o habe ich schon immer gehabt.

Heute ist bereits November und draussen ist es warm wie im August. So warm war es noch nie zu dieser Jahreszeit bei uns. Nur die Finsternis am Abend erinnert uns daran, dass wir auf das Jahresende zugehen. Zum Glück haben wir an diesem Wochenende die Uhren eine Stunde zurückgestellt. So ist es nicht mehr stockdunkel, wenn man morgens aufwacht.

Bald werdet ihr euer grosses Fest haben mit den 40 Gästen, und vielleicht ist es auch um deinen baldigen Geburtstag zu feiern. Du erreichst wohl jetzt ein "ehrwürdiges" Alter, oder? Was denkst du darüber?
Ich habe vorhin auch einen kurzen Trailer zu einem kommenden Program gehört, in dem ein Mann, der gerade 60 geworden war über seine Gefühle dazu sprach. Er konnte nicht begreifen, dass er nun schon dieses Alter erreicht hatte. Fühlte sich wie 38 oder 42, meinte er.
Ich denke, dass es keine Rolle spielt wie viel Jahre wir gelebt haben. Gewiss, mit dem Alter kommen auch einige Alterserscheinungen des Körpers, aber in unserem Inneren tragen wir alle unsere Alter. Die Seele hat kein Alter.

Ach, verzeih mir. Vielleicht gehörst du zu den Leuten, die überhaupt nicht von diesem Thema hören wollen. Die gibt es ja auch.

Ich grüsse dich lieb und wünsche dir alles Gute.
Malou


Re: Lovely day..

Liebe Marlena

Ja, mein Geburtstag schleicht sich näher. Mein Sekretariat hat mir schon eine neue Zimmerpflanze eingerichtet. Das ist lieb von ihnen. Die alte Pflanze war ein Geschenk zum 50., also 10 Jahre alt. Und ich habe sie schon ein bisschen vergammeln lassen. Man hatte mir gesagt, sie brauche nur Wasser. So ist sie vielleicht verhungert. Zumindest hat sie zuletzt ausgesehen wie ein Giacometti. Ich konnte sie kaum mer als Paravent benutzen, weil man überall durchgesehen hat. Die Neue hat ein saftig grünes Kleid, mit Gelb. Das passt gut für meinen Herbst im Arbeitsleben, nicht wahr? Jetzt könnte ich noch einen schönen farbigen Papagei brauchen, der darin herumturnt und hässliche Wörter herumschreit.

Ich möchte eigentlich nicht viel Aufhebens machen von meinem Geburtstag. Aber das Fest liegt so nah dabei, dass ich kaum herumkomme, es irgendwie zu berücksichtigen. Und S macht sich soviel Arbeit dafür. weil sie es auch in diesen Zusammenhang stellt. Na ja, wir werden sehen.
....

Samstag, 2. November 2024

Erinnern

 



Vielleicht


Erinnern 
Das ist
 
vielleicht
 
die qualvollste Art

des Vergessens
und vielleicht 
die freundlichste Art

der Linderung
dieser Qual

[Erich Fried]






Freitag, 1. November 2024

Dunkel ...


Ämne: Dunkel.. im Feuer...
Datum: den 6 november  13:25


Lieber Mausfreund,
Schon wieder bin ich hier. Wie geht es dir denn nun? Besser hoffe ich doch sehr. Ich fühle mich selbst nicht so 100 % fit im Moment. Zum Umfallen müde und mich friert. Am liesten würde ich zu dir unter die warme Decke kriechen und mich von dir gesund pflgegen lassen. Ich glaube du könntest das gut.. nur du von allen Menschen auf der Erde..
*
Heute war ein strenger Tag und obwohl wir nun die Uhr eine Stunde zurückgestellt haben, hatte ich Mühe aus dem Bett zu kommen. Dann habe ich mir den ganzen Tag gesagt: "Kopf und Mundwinkel hoch". Ich will nicht dass man sieht, wie ich mich fühle.. und in diesem Beruf gehört es fast dazu, dass man alles das ausstrahlt was mir im Moment zu fehlen scheint. Morgen haben wir wieder extra Konferenzen nach Arbeitsschluss. Die Chefs sind nun so viele und alle delegieren ihre Arbeitsaufgaben an uns Lehrer. Manchmal wird es ein Bisschen zu viel.

Vielleicht bist du morgen schon wieder im Büro, aber das glaube ich kaum. Eine solche Ohrenentzündung verschwindet nicht sofort und du musst aufpassen damit du nicht auch noch Lungenentzündung bekommst bei deinem Husten. Ach, mein Schatz, ich fühle mich so machtlos wenn ich denke dass ich dir doch eigentlich gar nicht helfen kann.
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Man spricht von grossen Stürmen und Überschwemmungen in Europa und heute warnt man auch die Regionen in Mittelschweden, die im Sommer so hart betroffen waren. Wir bilden uns sonst immer ein dass wir hier in einer sicheren Gegend wohnen, die von Naturkatastrofen verschont ist. Aber die Welt scheint etwas in Unordnung geraten zu sein.
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Sonst gibt es nichts Neues zu erzählen heute. Es ist dunkel, dunkel, dunkel... Vielleicht bin ich doch etwas empfindlich geworden mit der Zeit, aber wahrscheinlich ist es nur dass du mir fehlst.. die Sonne in meinem Leben :-)
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Mit M, S und H ...
Marlena