Freitag, 20. April 2018

Sinngedicht


Das ist für dich Marlena, ...  Es ist für mich das
Sinngedicht unserer Freundschaft.

"Wer seines Lebens viele Widersinne
versöhnt und dankbar in ein Sinnbild fasst,
der drängt die Lärmenden aus dem Palast,
wird anders festlich, und du bist der Gast,
den er an sanften Abenden empfängt.


Du bist der Zweite seiner Einsamkeit,
die ruhige Mitte seinen Monologen;
und jeder Kreis, um dich gezogen,
spannt ihm den Zirkel aus der Zeit."



Rilke Berlin-Schmargendorf 1899






Dienstag, 17. April 2018

"Ein wunderschönes Büchlein"




Re: Tagebuch..

Liebe Marlena
Das Wetter läuft jetzt endgültig auf den Sommer zu. Es ist warm und angenehm. Von hier oben, meinem Büro, sehe ich, wie sich unten auf dem Platz die Kleidung der Menschen ändert. Jetzt gehen sie wieder in Shorts und Tschirts um. Es ist doch erstaunlich, wie sehr sich Erwachsene immer mehr kleiden wie Kinder. Das kommt wohl von der sogenannten Freizeitgesellschaft, denn in der Freizeit schwinden die Unterschiede zwischen Erwachsenen und Kindern. An der Spielzeugeisenbahn liegen die Söhne ebenso auf dem Bauch wie die Väter.
*
Ich habe ein wunderschönes Büchlein, das ich gerade lese. Das wollte ich längst tun, ist mir auch schon von vielen Seiten empfohlen worden. Doch erst gestern habe ich es zufällig im Laden entdeckt. Wahrscheinlich eine Wiederauflage. Und ich empfehle es Dir, Marlena, entweder um es selbst zu lesen, oder aber K unterzuschieben, als Vorbereitung für seine Portugal-Reise. Autor ist Antonio Tabucchi, ein Italiener, Professor für portugiesische Sprache und Literatur. Der Titel heisst "Erklärt Pereira...". Ich gebe Dir den Klappentext:
"Portugal unter Salazar. Pereira, ein in die Jahre gekommener, bequem gewordener Lokalreporter, redigiert die Kulturseite einer kleinen regimetreuen Lissabonner Abendzeitung. Pereira kümmert die Politik nicht, bis er eines Tages einen jungen Mann kennenlernt, den er als freien Mitarbeiter für die Zeitung gewinnen will und der sich als Widerstandskämpfer erweist. Der Ästhet Pereira wird immer mehr in das Treiben von Monteiro Rossi und seiner schönen Freundin Marta verwickelt .."
"Das Wunderbare an Tabucchis Parabel ist, dass sie eine moralische Geschichte erzählt, ohne eine Moral von der Geschichte zu haben. Ein Denk-, Spiel- und Rätselstück, wie Tabucchis frühere Bücher - nu mit mehr Bodenhaftung." (Die Wochenppost)
"Ein Glanzstück .... wunderbar schwebend erzählt, als bedürfe es dazu keiner Mühe und Kunstfertigkeit." (Rheinischer Merkur)

Ich habe vor knapp einem Jahr die Verfilmung gesehen, mit Marcello Mastroiani in der Hauptrolle. Das ist einer der wenigen Fälle, wo ich das Buch schätze, obwohl ich den Film schon gesehen hatte. Allerdings wusste ich damals noch nicht, dass die Geschichte von Tabucchi geschrieben worden war. Der in der südlichen Sommerhitze schwitzende Mastroiani hat mir einfach gefallen. Und vielleicht noch ein bisschen die altmodische Kleidungen der Leute. Der Roman spielt zur Zeit des spanischen Bürgerkrieges, zu Zeiten also, da es auch in Europa noch Diktaturen gab. Das Büchlein ist die 10. Auflage erschienen, sehe ich gerade, also sehr erfolgreich. Und Pereira sitzt in jenen berühmten Cafés Lissabons herum, schwitzt, schnauft und trinkt Limonade. Oder er spricht zuhause ans Bild seiner verstorbenen Frau, entschuldigt sich, dass er zu spät kommt, rapportiert ihr den vergangenen Tag. Ich glaube, wenn ich selbst schreiben könne, würde ich sowas in diese Richtung schreiben. Ich meine vom Ton her, und von der Philosophie. Der Roman hat wirklich eine vibrierende Athmosphäre, die mir sehr liegt. Sie flackert so ein bisschen zwischen Leben und Tod.

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Donnerstag, 5. April 2018

Mein Höllensturz



"Nachempfindung von Rubens' Höllensturz"

Liebe Marlena

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Habe ich Dir erzählt von meinem grossen Bild 'Höllensturz'? Na ja, es ist eine Nachempfindung - so würden die Leute heute sagen - eine Nachempfindung von Rubens' Höllensturz. Auf dem Bild stürzen Hunderte von nackten Menschen und unglücklichen, wohl irgendwie schuldigen Kreaturen durch graue Wolkengebilde und blaue Wolkenfenster hindurch in die Tiefe. Es ist eine bodenlose Situation. Man weiss wirklich nicht, wo sie schliesslich landen werden. Und dabei versuchen einige dieser Sünder, sich an sehr weltlichen Dingen festzuklammern, an einem Lampenschirm, an Tüchtern, an Papieren usw. Sie schaffen neben soviel Fleisch einige Farbtupfer im Bild. Und durch das ganze Bild weht ein steifer Wind. Man sieht das an den Körpern, deren Dynamik sich als grosse Bewegung durchs Gewölk zieht. Die menschlichen Leiber wirken wie abgefallene Blätter im Herbstwind.
Die Komposition hat mir damals sehr gefallen. Und ich habe tagelang an der Komposition der Wolken  gearbeitet. Das war vielleicht das schwierigste. Es sieht auf dem Bild eher wie zufällig aus, aber es ist sehr viel Kalkulation dahinter.
Solche oder ähnliche Bilder würde ich gerne malen. Aber es fehlt mir ein bisschen die Zeit. Man muss da wochenlang dahinter sein, damit es vorwärts geht und damit man den Anschluss nicht verpasst. Denn wenn das Zeug mal trocken ist, ist es sehr schwer, wieder anzufangen. Die Farbpalette stimmt nicht mehr, und auch die Striche im Bild wirken plötzlich wie Fremdkörper. Es ist, wie wenn man eine alte Liebe wieder aufwärmen wollte. Das geht selten gut.
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Das wäre ein Traum: selbstvergessen in irgend einem atelier-ähnlichen Raum tagelang zu werken, bei Musik, bei ab und zu einem Espresso. Früher hätte ich gesagt, bei einer Gauloise ab und an. Aber heute würde ich den Tabak mit einem kleinen Besuch einer Person eintauschen. Aber es wäre schön, wenn die Situation offen wäre, wenn also Leute zufällig oder gewollt vorbeikommen zu einem kleinen Schwatz oder zu einer längeren Unterhaltung. Das wäre schön.
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Ach, Marlena, wie gerne würde ich Dir mal meine Dinge zeigen, an denen ich hänge: Bilder, Bücher, Ideen, Zeichnungen, Projekte, kleine und grössere Träumchen. Weshalb können wir das nie in jener sinnlichen und RL Form, in der es so schön und einsichtig wäre? Wir bewegen uns - notgedrungen - immer auf dem abstrakten VL-Niveau von Ronda.

Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag.
Mit lieben Grüssen
...


Mittwoch, 4. April 2018

NYC - mein zweiter Frühling


Lieber ..
Denkst du noch an "unsere" schöne Woche in NY? Oder liegt das schon weit weg? Ich vermisse ein wenig deine Abendmails, wenn du verstehst wie ich das meine. Es ist nicht gerecht dass ich dir abends schreibe und du mir morgens. Aber es freut mich auch, dass ich dich früh aus dem Bett locken kann. Und meinen Morgenkaffee trinke ich oft mit dir.


den 16 september  08:21
NYC - u.a.m

Liebe Marlena
Es gibt keinen Grund, meine Morgenmails zu beneiden. Es ist bestimmt um vieles besser, am Abend lyrische Mails schreiben zu können. Und ich erinnere mich mit Vergnügen an NY, wo ich abends zwischen 18h und 20.00h Uhr meinen kleinen Kaffee brauen und am Computer meine Mails schreiben konnte. Dazu habe ich literweise Wasser getrunken, denn es war sehr warm, und weil ich während des Tages etwas kurz gehalten war, habe ich abends zuhause alles nachgeholt. Es war wirklich sehr schön. Und das schönste dabei war, dass es kaum Zeitgrenzen gab. Ich meine, ich musste jeweils morgens erst um 10h im NLP Center sein. Und Abends war um 17.00 Uhr bereits Feierabend. Stell Dir ein solches Leben vor!. Man spaziert wirklich locker hinüber zum Broadway, geht noch eine halbe oder zwei Stunden in The Strand, diesen grossen Buchladen, wo die Exemplare tonnenweise herumliegen und an den Wänden bis zur Decke stehen. Dann vielleicht in der Abendsonne hinunter, an der gotischen Kirche vorbei, die irgendwie feierlich aussieht. Man hat gerade einen Teil renoviert, und er war eingerüstet. Dann hinüber auf die 4th Avenue, die einen ganz anderen Eindruck macht. Hier hatte man schon den Eindruck, in einer Kleinstadt - um nicht Dorf zu sagen - zu sein. Dort stand in der Nähe Astor Square, wo ich immer die Untergrund verliess, dieses grosse und hübsche Haus, von dem ich kürzlich im Fernsehen vernahm, dass es eine Architekturschule sei und Cooper Union heisst. Die Coopers waren in alten Zeiten einmal die Küfer, also jene Handwerker, welche die Holzfässer mit den Metallkufen hergestellt hatten. Dieses Haus war mir immer aufgefallen, als ich daran vorbeiging. Auf dem Stadtplan war es auch mit Cooper Union angeschrieben. Aber ich wusste natürlich nicht, dass es die Architekturschule New Yorks war, wo u.a. Liebeskind studiert hatte. Beim Astor Place trat man ins East Village ein. Dort, in der 8th Strasse, die eigentlich St Marks Place heisst, und in der 9th, wo ich wohnte, war abends so viel Leben. Es waren vor allem junge Leute, die dort herumwaren. Und das fing gleich nach Arbeitsschluss an. Sie hatten diese sog. "happy hour", während der man gleich nach der Arbeit seinen Drink zum halben Preis haben konnte.
...
In der Met habe ich dann ja richtig in den Impressionisten gesuhlt. Ich erinnere mich noch an diese metallenen Degas-Skulpturen. Sie waren eine Neuigkeit auch für mich. Ich erinnerte mich, dass im Kunstmuseum Zürich eine solche Figur gestanden hatte. Aber das war bloss eine. Dass er gleich soviele gemacht hat, das wusste ich nicht.
...
Mit B hatte ich heute einige lustige Gespräche. Ich kannte ihn vorher kaum, nur seinen Vater, der mit mir zusammen im Club ist. B ist ein Musik-Freak. Und in seinem Büro mit dem Computer steht sehr viel Elektronisches herum. Es ist ein wirkliches elektronisches Laboratorium, und ich musste mir gut überlegen, wo ich jeweils meine Kaffeetasse abstellte. ... B ist stolz, in NY zu leben. Und ich glaube, er hatte ziemlich harte Zeiten. Er erzählte mir, wie er den ersten New Yorker Winter überlebt hat, der so kalt war, dass er alle seine Pullovers und Jacken angezogen hatte, und immer wenn er wieder nach draussen ging, nochmals zurückkehrte, und nochmals etwas darüber anzog. Er kennt viele Leute dort im Village. ...
Zwischendurch erzählte er auch von  Pippilotti Rist, jener berühmten jungen Schweizer Video-Künstlerin, die früher einmal mit Musik angefangen hatte.
Natürlich lag viel am schönen Wetter, dass New York für mich einen solch positiven Eindruck gemacht hat. Am letzten Sonntag konnte ich NY im Regen erleben. Und das war schon was anderes. Allerdings kann man sich bei solchem Wetter in die grossen Kaufhäuser und in die vielen Stockwerke verkriechen. Da lebt man dann in einer künstlichen Welt.

Du siehst, Marlena, ich könnte einen Roman schreiben über NY. Und ich möchte wieder hinfahren. Eine solche Reaktion hatte ich noch kaum bei einem Stadtbesuch. NY war mein zweiter Frühling.
Ich wünsche Dir einen schönen Tag.
Mit lieben Grüssen
...
PS: Diesmal hatte ich nicht mein Bild gemeint, das Du auf dem Foto siehst. Das ist eine allegorische Darstellung des Friedens von Rubens. Aber jenes, das ich hier gemeint hatte, ist eine Darstellung des Höllensturzes. Die Darstellung sovieler nackter Menschen, die so schön arrangiert - als ob sie in einer Filmszene wären - in die Tiefe stürzen, ist wirklich ein bisschen schauerlich. Das Bild ist sehr gross. Ich habe sonst kaum ein Bild von solchen Massen gemacht, etwa 2 x 1.5m.


Montag, 2. April 2018

Fortsetzung: 1. April



Liebe Marlena
Se non é vero, e ben trovato!
Bevor dein Schock total wird, möchte ich dich vorsichtig darauf hinweisen, dass das dieses erste Mail von heute ein Aprilscherz (APRIL-SCHERZ) ist. Habe ich heute morgen gerade noch rechtzeitig bemerkt, dass 1. April ist. Und so habe ich mir gedacht, ich könne dich etwas aufheitern. Hast du was bemerkt? Hast du geglaubt? Stell dir vor 135cm, das wäre ja grässlich. Ich würde bei der Eisenbahn glatt mit einer Kinderfahrkarte durchgehen! Und ich würde im Alkohol enden, wie Toulous.Lautrec. Und der bei Grass hiess Oskar Mazareth (weiss nicht, wie sich das schreibt?), jetzt fällt es mir gerade wieder ein. Der war ja auch nicht gerade der glücklichste. Also, liebe Marlena, ich dreh mich jetzt von 75 wieder auf 100%, wenn du erlaubst.
*
Wie weit bist du mit der Arbeit? Trinken wir einen kurzen Kaffee zusammen und dann erzähle? Mélange, wenn du willst, wie in Wien.

Sonntag, 1. April 2018

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"Zu gut gelebt"

Frau Grete hatt' ein braves Huhn,
Das wußte seine Pflicht zu tun.
Es kratzte hinten, pickte vorn,
Fand hier ein Würmchen, da ein Korn,
Erhaschte Käfer, schnappte Fliegen
Und eilte dann mit viel Vergnügen
Zum stillen Nest, um hier geduldig
Das zu entrichten, was es schuldig.
Fast täglich tönte sein Geschrei:
Viktoria, ein Ei, ein Ei!

Frau Grete denkt: O, welch ein Segen,
Doch könnt es wohl noch besser legen.
Drum reicht sie ihm, es zu verlocken,
Oft extra noch die schönsten Brocken.
Dem Hühnchen war das angenehm.
Es putzt sich, macht es sich bequem,
Wird wohlbeleibt, ist nicht mehr rührig
Und sein Geschäft erscheint ihm schwierig.
Kaum daß ihm noch mit Drang und Zwang
Mal hie und da ein Ei gelang.

Dies hat Frau Gretchen schwer bedrückt,
Besonders, wenn sie weiterblickt;
Denn wo kein Ei, da ist's vorbei
Mit Rührei und mit Kandisei.
Ein fettes Huhn legt wenig Eier.
Ganz ähnlich geht's dem Dichter Meier,
Der auch nicht viel mehr dichten kann,
Seit er das große Los gewann."


Wilhelm Busch

Confession


Lieber ...!
...
Du fragst nach meiner Grösse. Also gut: wenn wir die
Champs-Elysées hinuntergehen dann ist es bequem für
dich deinen Arm um meine Schulter zu legen. Du musst 
ihn nicht hinaufstrecken. Ich finde es schön bei solchen
Gelegenheiten dass du etwas grösser bist als ich.
Dass wir Schwedinnen 1.80 wären stimmt aber nicht,
eher zwischen 1.65 - 1.75


Liebe Marlena,
 
Nein, eigentlich wollte ich so genau von dir wissen, wie

gross du bist, nun ja, wie soll ich dir das sagen, weil ich
selbst eher klein bin. Ich habe vielleicht mal eine Grösse
gesagt, aber ich muss dich enttäuschen, ich kann wohl
nicht auf deine 175 oder so hinaufreichen.
Meine kleine Statur hat es eben gemacht, dass ich gelernt

habe, mich schriftlich auszudrücken. Mündlich komme ich
bei den Leuten schlecht an. Sie nehmen mich nicht ernst.
Verstehtst du, Marlena, mit 135 spricht man aus der
Froschperspektive. Da muss jedes Argument doppelt
genäht sein, da sollte jeder Satz sitzen. Also, höchstens
beim Sitzen könnte ich Dir meinen Arm um die Schulter 
legen. Denn was mir an Länge fehlt, fehlt vor allem an den
Beinen. Das ist ein bisschen wie bei Toulouse-Lautrec, oder
bei diesem kleinen Kerl da in Grass' Blechtrommel, wie
hiess er schon. Allerdings trage ich keine Trommel herum,
da kann ich dich beruhigen, meine liebe Malou, und ich
zersinge auch nur in Ausnahmefällen Gläser.. 

Du musst dir auch vorstellen, welches Bild wir auf der
Champs Elysees abgeben würden!! Du in deiner ganzen
wunderschönen Statur und ich daneben wie ein Mickey
Mouse, in kleinen rasanten Schrittchen. Die Passanten
würden sich doch nach uns umdrehen. Manchmal wollen

sie sogar Autogramme von mir. Da gehen wir doch lieber
gleich in eines dieser Nobelrestaurants und ich lass mir
einen Hochstuhl kommen. Oft haben sie ja diese Stühle
für die Kinder. Die sind zwar etwas eng, aber meist komme
ich ganz gut hin. Und wenn meine Beine erst einmal
unter dem Tisch sind, dann sieht man mir das kaum mehr

an. Dann müsstest du dich nicht mehr genieren.
 
Das meine liebe Marlena, wollte ich dir heute, speziell

heute, noch kurz sagen.
Ich hoffe, du magst mich trotzdem als Mausfreund??
Mit einem schönen Gruss
...