Dienstag, 19. Januar 2010

Süchtig

Subject: Re: Du lebst gefährlich
Lieber...!
Vielen herzlichen Dank für das schöne Mail. So lese ich fast täglich
ein paar Seiten in sehr gutem Deutsch ;-) Eigentlich wollte ich letzthin
nicht von meiner Jugend erzählen, sondern von meiner Frankreichzeit.
Aber da diese Zusammenfallen hat es sich eben so ergeben.

Ich ängstige mich eigentlich nicht allzu viel wegen der "Sirenen".
Durch eine frühere "maladie d'amour" besitze ich wahrscheinlich nun
eine ziemlich gute Immunität gegen dergleichen Bazillen ;-)
Vielleicht ist es bei dir auch so?
Damit nicht gesagt dass ich nicht bald süchtig werde nach deinen
Mails.. denn ein Bisschen wirkt es wie Opium, diese tägliche Dosis
von "Esprit". Besonders was du von den Männern als Koch
geschrieben hast war so einmalig. Immer wenn ich daran denke
muss ich fast laut lachen.
Hast du was dagegen dass ich es einen Kollegen lesen lasse? Es würde
ihm auch imponieren (und meinem Mann natürlich vor allem). Das
was du von den Kosten sagst stimmt auch zu 100 % und natürlich
übernehme ich nachher die Küche, oder schäle sogar noch vorher
die Crevetten oderKartoffeln ;-)
Es ist ein wunderschöner Tag und wenn du hier wärest würde ich gern
einen langen Spaziergang mit dir machen und mich mit dir unterhalten.
*
Ich höre im Moment meine Lieblings-CD seit längerer Zeit: " Vaya Con
Dios, the best of" Kennst du sie? Wenn nicht kann ich sie dir sehr
empfehlen.
*
Eine schwedische Dichterin schreibt:

"Den mätta dagen, den är aldrig störst
den bästa dagen är en dag av törst.."

Der satte Tag ist nie der grösste
Der beste Tag ist ein Tag mit Durst (=wörtlich übersetzt :-)

Du deutest es oft an, diese Thema. Nicht das Ziel sondern der Weg ist
die Reise Wert.. nicht die Erfüllung, sondern der Traum von
Erfüllung.. Du hast recht. Ich habe es auch schon eingesehen *smile*

Nun muss ich aufhören und etwas mehr prosaisches tun.. nämlich den
Staubsauger in die Hand nehmen..
Lass es dir gut gehen und schreibe bald weiter in deinem Tagebuch
Bons baisers
Marlena

Männerclub

Liebe Marlena,
...
Dieses ist einer der interessantesten Aspekte in einem solchen
Männerclub: Zu sehen, wie Männer unter sich sind und alt und
älter werden. Das ist ein schlagendes Argument, zu dem Du mir
sicherlich Recht geben wirst. Ein solches Männerexperiment ist
interessant und rührend, bisweilen lehrreich, manchmal angenehm,
oft bemerkenswert, fast immer sehr kalorienreich. Man könnte
behaupten, es sei extrem altmodisch, einer mono-geschlechtlichen
Vereinigung anzugehören, ähnlich dem katholischen Klerus oder der
Fremdenlegion. Und vielleicht ist es das auch. Die amerikanischen
Clubs haben meist auch Damen in ihren Reihen. Und in den Statuten
unserer Vereinigung ist vor einigen Jahren sichergestellt worden,
dass wir Damen nicht ausschliessen. Das wäre eine Menschenrechts-
verletzung oder ähnlich, haben die Amerikaner gedroht. Wir haben
dann auch in unserem Club abgestimmt darüber, ob wir ihn für Damen
öffnen sollten.
Ich war damals eigentlich dafür, denn ich habe gedacht, dass die
Atmosphäre sich nur verbessern könnte, wenn noch einige tüchtige,
interessante und womöglich hübsche Damen unter uns sässen. Doch
meine älteren Kollegen haben blendend dagegen argumentiert. Sie
sagten, sie wären für die Aufnahme von Damen in den Club, doch
unseren eigenen Frauen sei das nicht zuzumuten. Sie würden
eifersüchtig werden, beleidigt, empört oder wie immer. So haben
wir beschlossen, in unseren Club die Sessel für Damen vakant zu
behalten und uns stattdessen für einen separaten Damenclub
einzusetzen. Es gibt ihn mittlerweile, und gelegentlich besuchen
wir uns gegenseitig. Und ich konnte feststellen, dass sie nicht alle
so tüchtig, so interessant und so hübsch sind.
*
Ich wünsche Dir einen schönen Tag.
Mit einem lieben Gruss
...

Montag, 18. Januar 2010

Pessoa nochmals

Liebe Marlena,
...
Es freut mich, dass Du unseren Pessoa doch noch gefunden hast. Und es scheint, Du bist die Avangarde Schwedens. Du wirst Aufsehen erregen, wenn Du über ihn sprichst. Und wenn die Leute fragen, wer denn dieser Pessoa sei, dann sagst Du, ganz Europa spricht über ihn. Und dass sie alle über ihn sprechen, das wird Dir einleuchten, wenn Du ein Teil des Buches gelesen hast. Es hat was an sich, das schwer zu beschreiben ist. Man hat gesagt, es sei ein Tagebuch ohne Handlung. Eine Biographie ohne Bio. So irgendwie. Und die Tonart sei fröhlich-melancholisch irgendwie. Na, klingt das nicht verlockend?
...

Pessoa

Lieber ...,
Leider kann ich das Buch hier nicht bekommen. Aber ich habe etwas
darüber im Internet gefunden.
Schau dir das an:

http://www.amazon.de/product-reviews/3250250007/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1

Ich verstehe, dass es dir gefällt.

Lasse später mehr von mir hören,
Bis dahin liebe Grüsse
Marlena

Unruhe

Liebe Marlena,
....
Ich bin wieder mal mit einem Buch beschäftigt. Es gibt eine Neuerscheinung des "Buches der Unruhe" von Fernando Pessoa. Du erinnerst Dich, ich habe den portugiesischen Autoren längst empfohlen. Das Buch stammt aus seinem Nachlass, aus einer riesigen Truhe voller Notizen. Man sagt, es wäre eine Biographie ohne Fakten und alles in allem in einer heiteren Melancholie geschrieben. Ich bin nahe dran, diesen dicken Schmöker zu kaufen, aber ich weiss, dass ich ein "Buch der Unruhe" in Taschenausgabe bereits habe. Es enthält eine Auswahl von denselben Notizen, vielleicht nicht so viele, aber immerhin. Ich wollte darin ein bisschen lesen. Aber ich finde das Büchlein zur Zeit nicht. Ich weiss einfach nicht, wo es zu suchen wäre. Ich habe schon Walter bedrängt, er solle mir das Ausgeleihte endlich wieder zurückgeben. Er schwört, er hätte es nicht. Ich knie Norma auf der Seele, weshalb sie mir das Buch nicht endlich zurückgibt. Sie wird hysterisch und weiss von keinem solchen Buch. Kurt lacht bloss und sagt, er lese seit zwei Jahren wieder in der Bibel. Corinne frage ich nicht, sie liest kaum. Aber Yasmin ist eine emsige Leserin. Aber ich könnte mich nicht erinnern, ihr mal ein Buch geliehen zu haben. Und wenn ich Maya eines gebe, dann schreibe ich es mir auf ein Kärtchen auf. Das habe ich mindestens bisher so gehalten. Natürlich mit Ausnahmen, Du weisst ja, wie inkonsequent ich sein kann. Auch Albert beteuert, von einem Pessoa nie etwas gehört zu haben. Kurz und gut, ich weiss nicht, wo ich mein Buch der Unruhe finden kann, und das macht mich unruhig. Es ist nämlich wirklich wundervoll geschrieben und voller Lebensphilosophie. Und dazu muss man sich immer dieses warme Lissabon vorstellen, diese Perle am Atlantik, wo die kühlen Bisen herblasen. Deshalb habe ich das Büchlein von Tabucchi sosehr genossen. Es hat mich an Pessoa erinnert. Man könnte Pessoa mit Kafka vergleichen. Es sind ähnlich kryptische, vielleicht ein bisschen lebensuntüchtige Persönlichkeiten, und sie schreiben mit ähnlichem Tiefsinn. Das Buch ist ein Fundamentstein im Ursumpf, das etwas Halt geben kann. Lies es, Marlena, wenn Du kannst.
*
Ich wünsche Dir einen schönen Tag.
Mit lieben Grüssen
...

Sonntag, 17. Januar 2010

Peter Bichsel

Bienen besuchen Lindenblüten..
noch im Mondschein.

Welch schöner Satz!
Hier kommt noch ein kleines Komplement zu meinem vorigen Mail:

Zitate von Peter Bichsel:
Über den Sinn der Literatur
»Ich glaube, der Sinn der Literatur liegt nicht darin, dass Inhalte vermittelt werden, sondern darin, dass das Erzählen aufrechterhalten wird. Weil die Menschen Geschichten brauchen, um überleben zu können. Sie brauchen Modelle, mit denen sie sich ihr eigenes Leben erzählen können. Nur das Leben, das man sich selbst erzählen kann, ist ein sinnvolles.«
(Peter Bichsel, http://www.suhrkamp.de/bichse/bicbio.htm, 26.3.00)

Schreiben ist gefährlich
»Man kann sich nichts vom Leib schreiben. Man schreibt sich alles auf den Leib. Selbst wenn man einen politischen Artikel schreibt, wird das Elend und die Wut immer größer, nicht kleiner. Schreiben ist keine Therapie, Schreiben ist gefährlich. Auch nach dem Brief, den du deiner Freundin oder deinem Freund schreibst, um dein Elend endlich einmal jemandem herauszukotzen, geht es dir nachher nicht besser, sondern schlechter. Schreiben ist unhygienisch, gefährlich.« (Peter Bichsel, in: Weltwoche, 11/00 v. 16.3.99)

Die Tradition des Erzählens
»Die Geschichten dieser Welt sind geschrieben ... und müssen trotzdem immer wieder geschrieben werden, nicht weil wir neue Geschichten brauchen. Sie müssen geschrieben werden, damit die Tradition des Erzählens, des Geschichtenschreibens nicht ausstirbt.«
(Peter Bichsel, http://www.surkamp.de, 26.3.00)

Mit der deutschen Sprache kann man basteln...
»Mit der deutschen Sprache kann man basteln. Und die Sätze bekommen erst Größe, wenn man sie selber macht. "Ich liebe dich." Das kann man einfach so sagen, das können alle, den Satz kennen alle. Aber ein Satz wie "du / liebe / ich / liebe / dich" ist selber gemacht. "Je t’aime" kann niemand selber machen, da kannst du machen, was du willst, das kann man nicht selber machen. Und "I love you" kannst du auch nicht selber machen, das ist einfach da. Aber im Deutschen kann man die selbstverständlichsten Sätze selber machen, und dann werden sie immer gewaltiger. Das Deutsche ist eine besoffene Sprache. Und sie hat besoffene Dichter hervorgebracht wie Jean Paul, der sich Sätze notierte wie: "Bienen besuchen Lindenblüten noch im Mondschein." Das ist ein total Besoffener gewesen, der sich voll ins Pathos stürzte." (Peter Bichsel, in: Weltwoche, 11/00 v. 16.3.00)


Monsieur Germain an Camus

Liebe Marlena
Hier der Brief von Herr Louis Germain, Lehrer an der Ecole normal von Algier, an Camus. Allerdings ist es nicht ein direkter Antwortbrief auf den vorher zitierten Brief., denn dieser Brief ist mehr als 2 Jahre später datiert.

Algier, am 30. April 1959
Mein lieber Kleiner,
von Deiner Hand adressiert, ist das Buch Camus, das sein Autor, Monsieur J.-Cl. Brisville, mir freundlicherweise gewidmet hat, wohlbehalten bei mir eingetroffen.
Ich finde keinen Ausdruck für die Freude, die Du mir mit Deiner reizenden Geste und der Art, Dich zu bedanken, gemacht hast.
Wenn es möglich wäre, würde ich den grossen Jungen, der Du geworden, und der für mich immer "mein kleiner Camus" bleiben wird, fest an mich drücken.
Ich habe dieses Werk noch nicht gelesen, abgesehen von den ersten Seiten. Wer ist Camus? Ich habe den Eindruck, dass jene, die versuchen, Deine Persönlichkeit zu ergründen, es nicht ganz schaffen. Du hast immer eine instinktive Scham gehabt, Deine Natur, Deine Gefühle zu zeigen. Es gelingt Dir um so besser, als Du einfach, direkt bist. Und obendrein gut! Diesen Eindruck hast du in der Schule auf mich gemacht. Der Pädagoge, der seinen Beruf gewissenhaft ausüben will, lässt keine Gelegenheit aus, seine Schüler, seine Kinder kennenzulernen, und sie bietet sich ständig. Eine Antwort, eine Geste, eine Haltung sind äusserst aufschlussreich. Ich glaube also, den netten kleinen Kerl, der Du warst, gut zu kennen, und das Kind enthält im Keim oft den Mann, der es werden wird. Deine Freude an der Schule war überall spürbar. Dein Gesicht verriet Optimismus. Und wenn ich Dich beobachtete, habe ich nie etwas von der wirklichen Situation Deiner Familie geahnt. Ich habe erst einen Einblick bekommen, als Deine Mama mich wegen Deiner Bewerbung um das Stipendium aufgesucht hat. Aber bis anhin kam mir Deine Situation nicht anders vor als die Deiner Kameraden. Du hattest immer, was Du brauchtest. Wie Dein Bruder warst Du nett angezogen. Ich glaube, ich kann kein schöneres Lob Deiner Mutter sagen.
Im auf Monsieurs Brisville Buch zurückzukommen, es enthält einen umfangreichen Bildteil. Und ich war sehr gerührt, auf einem Bild Deinen armen Vater kennenzulernen, den ich immer als "meinen Kameraden" betrachtet habe. Monsieur brisville war so freundlich, mich zu zitieren: ich werde ihm dafür danken.
Ich habe die ständig anwachsende Liste der Werke gesehen, die über Dich verfasst werden oder Dich erwähnen. Und ich kann mit sehr grosser Genugtuung feststellen, dass Dein Ruhm (es ist die volle Wahrheit) Dir nicht zu Kopf gestiegen ist. Du bist Camus geblieben: Bravo.
Ich habe mit Interesse das viele Hin und Her um das Stück verfolgt, das Du bearbeitet und auch inszeniert hast: Die Besessenen. Ich liebe Dich zu sehr, um Dir nicht den grössten Erfolg zu wünschen, den Du verdienst. Malraux will Dir auch ein Theater zur Verfügung stellen. Ich weiss, es ist eine Leidenschaft bei Dir. Aber... wirst Du es schaffen, all diese Tätigkeiten gleichzeitig zu einem guten Ende zu führen? Ich fürchte, dass Du mit Deinen Kräften Raubbau treibst. Und, erlaube Deinem alten Freund die Bemerkung, Du hast eine nette Gattin und zwei Kinder, die ihren Ehemann und Vater brauchen. Dazu möchte ich Dir erzählen, was unser Direktor an der École normale uns manchmal sagte. Er war sehr, sehr streng zu uns, weswegen wir nicht sehen und fühlen konnten, dass er uns wirklich liebte. "Die Natur führt ein grosses Buch, in das sie minuziös alle Exzesse einträgt, die ihr euch leistet." Ich gebe zu, dass dieser weise Rat mich viele Male rechtzeitig zurückgehalten hat, wenn ich im Begriff war, ihn zu vergessen. Also, sieh zu, dass Deine Seite im Grossen Buch der Natur weiss bleibt.
Andrée erinnert mich daran, dass wir Dich im Fernsehen in einer Literatursendung über Die Besessenen gesehen und gehört haben. Es war bewegend, Dich auf die Fragen antworten zu sehen. Und gegen meinen Willen machte ich die schelmische Bemerkung, dass Du nicht ahntest, dass ich Dich sah und hörte. Das hat Deine Abwesenheit von Algier etwas wiedergutgemacht. Wir haben Dich schon recht lange nicht gesehen..
Bevor ich schliesse, möchte ich Dir sagen, welches Unbehagen ich als nichtkirchlicher Lehrer angesichts der bedrohlichen Pläne empfinde, die gegen unsere Schule geschmiedet werden. Ich glaube, ich habe während all meiner Berufsjahre das Heiligste im Kinde respektiert: das Recht, seine Wahrheit zu suchen. Ich habe euch alle geliebt und glaube mein Möglichstes getan zu haben, nicht meine Ideen zu äussern und so eure junge Intelligenz zu belasten. Wenn von Gott die Rede war (er steht auf dem Lehrplan), sagte ich, dass manche an ihn glaubten, andere nicht, und dass jeder im Vollbesitze seiner Rechte machte, was er wollte. Ebenso beschränkte ich mich beim Thema Religionen darauf, die anzugeben, die es gab und denen angehörte, wem es gefiel. Ehrlich gesagt fügte ich hinzu, dass es Menschen gab, die keine Religion ausübten.
Ich weiss, das missfällt jenen, die aus den Lehrern Handelsvertreter für Religion machen möchten und zwar, um genauer zu sein, für katholische Religion. An der Ecole normale von Algier (damals im Parc de Galland untergebracht) waren mein Vater und seine Kameraden verpflichtet, jeden Sonntag zur Messe und zum Abendmahl zu gehen. Wütend über diesen Zwang, legte er die "heilige" Hostie in ein Messbuch, das er zuklappte! Der Direktor der Ecole wurde davon in Kenntnis gesetzt und hat nicht gezögert, meinen Vater von der Schule zu verweisen. Genau das wollen die Anhänger der "freien" Schule (frei...so zu denken wie sie). Bei der gegenwärtigen Zusammensetzung der Abgeordnetenkammer fürchte ich, dass der Anschlag Erfolg hat. Das Canard Enchaîné hat gemeldet, in einem Departement finde der Unterricht in hundert Klassen der nichtkirchlichen Schule unter dem Kruzifix an der Wand statt. Ich sehe darin einen schändlichen Anschlag auf das Gewissen der Kinder. Wie wird es vielleicht in einiger Zeit sein? Diese Gedanken machen mich tief traurig.
Mein lieber Kleiner, ich komme ans Ende meiner 4. Seite: bitte entschuldige, dass ich Dir Deine Zeit raube. Hier geht es allen gut. Christian, mein Schwiegersohn, beginnt morgen seinen 27. Monat Militärdienst!
Du sollst wissen, dass ich, auch wenn ich nicht schreibe, oft an Euch alle denke.
Madame Germain und ich umarmen Euch vier ganz fest.
Mit herzlichem Gruss
Germain Louis

Liebste Marlena, es ist wunderschön zu wissen, dass du dich auch für diese Dinge interessierst. Und es inspiriert mich und beflügelt mich, diesen Dingen nachzugehen und sie mir etwas genauer anzuschauen. ...
(Sun, 14 May 2000)